Binance ist raus aus der EU – nutzt aber ein MiCA-Schlupfloch, um Kunden weiter zu bedienen. Für Anleger kann das teuer werden.
Binance ist raus aus der EU – nutzt aber ein MiCA-Schlupfloch, um Kunden weiter zu bedienen. Für Anleger kann das teuer werden.
Für Krypto-Börsen und Stablecoin-Anbieter gelten künftig deutlich strengere Anforderungen. Wer ohne Genehmigung arbeitet, muss mit harten Konsequenzen rechnen.
Ab dem 1. Juli gelten die neuen MiCA-Vorgaben vollständig. Mehrere Krypto-Börsen dürfen ihre Dienstleistungen nur noch eingeschränkt anbieten. Für Kunden wird es jetzt heikel.
Kurz vor dem Ende der Übergangsfrist erhalten die Krypto-Plattformen regulatorisches grünes Licht für alle 27 EU-Mitgliedstaaten.
MiCA setzt Europas Krypto-Branche unter Druck. Während Binance nach einer neuen Lizenzlösung sucht, warnen Experten vor Brain Drain in Richtung UAE.
Die MiCA-Verordnung könnte künftig deutlich ausgeweitet werden. Das EU-Parlament spricht sich dafür aus, auch DeFi, Staking, Krypto-Kredite und NFTs regulatorisch zu prüfen.
Der Clarity Act soll den Krypto-Markt in den USA regulieren. Doch vor der Sommerpause wächst der Zeitdruck im Senat, mehrere Streitpunkte bleiben offen.
Binance hat seinen MiCA-Lizenzantrag zurückgezogen. Das bestätigt die Krypto-Börse gegenüber BTC-ECHO. Was das für Kunden bedeutet.
Die MiCA-Übergangsfrist endet in wenigen Tagen. Jetzt richtet die europäische Wertpapieraufsicht eine deutliche Warnung an Nutzer nicht lizenzierter Krypto-Plattformen.
Die EU führt ab 2027 eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro ein und verschärft die Geldwäsche-Vorschriften für Krypto-Dienstleister. Anonyme Krypto-Angebote geraten in den Fokus.
WhiteBIT setzt auf reguliertes Wachstum in Europa. Eine neue MiCA-Lizenz eröffnet dem Unternehmen Zugang zum EU-Binnenmarkt.
Die US-Notenbank Fed lässt den Leitzins den sechsten Monat in Folge unverändert. Doch die Zeichen auf eine Anhebung werden deutlicher.
Die Deadline der MiCA könnte einige Krypto-Anbieter aus der EU treiben – direkt in die Arme von BitGO. Die Firma geht jetzt auf Kundenfang.
Binance droht der Super-GAU in der EU. Der Krypto-Börse fehlt noch immer die wichtige MiCA-Lizenz. Und die Uhr tickt gegen das Unternehmen.
Keyrock hat eine MiCA-Lizenz erhalten und kann seine regulierten Krypto-Dienstleistungen künftig EU-weit anbieten.
Simbabwe führt erstmals eigene Krypto-Regeln ein. Anbieter müssen sich künftig registrieren, sonst droht Strafverfolgung.
Die Krypto-Plattform Floin erhält eine der begehrten MiCA-Lizenzen. Für andere Anbieter wird die Zeit derweil knapp.
Die CFTC holt zum Rundumschlag aus und verklagt den US-Bundesstaat New Mexico. Damit eskaliert der Streit der Behörden im Umgang mit Prognosemärkten.
Politik und Behörden stellen sich die Frage, wie die Blockchain-Technologie und Bitcoin reguliert werden können. Gerade die dezentrale Natur der Krypto-Ökonomie macht es Regierungen, Zentralbanken und Finanzaufsichten alles andere als leicht, rechtliche Rahmenbedingungen zu definieren. Das Thema Regulierung ist besonders spannend, da es Einfluss auf die Geschwindigkeit der Krypto-Adaption nehmen kann. Egal, ob es um eine regulierte Krypto-Börse, ICOs oder traditionelle Finanzmarktprodukte geht.