
Wer mit Kryptowährungen handelt, sollte seine Steuererklärung gut vorbereiten. Schon kleine Fehler können später teuer werden.

Wer mit Kryptowährungen handelt, sollte seine Steuererklärung gut vorbereiten. Schon kleine Fehler können später teuer werden.
BitPay hat eine MiCA-Lizenz der niederländischen Finanzaufsicht erhalten. Damit kann das Unternehmen seine Angebote künftig in der gesamten EU anbieten.
Mit dem Auslaufen der Übergangsfristen ist MiCA in der Praxis angekommen. Was hat die EU-Regulierung wirklich gebracht? 44 Krypto-Insider ziehen im BTC-ECHO Report für Q3 2026 Zwischenbilanz. Darüber hinaus finden sich wie gewohnt auch die Bitcoin-Kursprognosen und Markteinschätzungen der Branchenexperten.
Bitcoin Suisse treibt seine Europa-Expansion voran. Das Unternehmen bringt sein reguliertes Krypto-Angebot nun auch nach Deutschland.

MiCAR verpflichtet Anbieter unter bestimmten Voraussetzungen zur Veröffentlichung eines Whitepapers. Warum der Begriff des "Angebots" weit ausgelegt wird und welche rechtlichen Grauzonen derzeit diskutiert werden.
Der Euro-Stablecoin EURC erreicht bei aktiven Wallets und neuen Adressen ein Rekordniveau. Analysten sehen darin die Folgen der MiCA-Regulierung.
Strategy verkauft erneut Bitcoin, die Bitcoin-Haltefrist steht unter Druck und die MiCA bringt Bewegung in den EU-Markt. Das sind die wichtigsten Krypto-News der Woche.
Binance zieht erstmals Bilanz nach dem MiCA-Rückzug. Co-CEO Richard Teng übte zudem deutliche Kritik an der Krypto-Regulierung.

Der französische Bankenriese Crédit Agricole bringt einen eigene Euro-Stablecoin auf den Markt und richtet sich damit zunächst an institutionelle Anleger.
Die EU prüft offenbar bereits eine MiCA-Überarbeitung. Im Fokus stehen tokenisierte Aktien, Stablecoins und Anbieter aus Drittstaaten.
MiCA gewinnt im europäischen Stablecoin-Markt an Fahrt. Laut Patrick Hansen gibt es inzwischen 21 EMT-Emittenten, 35 Stablecoins und mehr als 270 regulierte CASPs.
Kurz nach Ablauf der MiCA-Übergangsfrist zeigen sich die ersten Folgen. Die erste europäische Finanzaufsicht spricht bereits eine Warnung aus.
Wie Ripple bekanntgibt, ist das Unternehmen nun vollständig compliant mit der MiCA-Regulierung. Die Kursanalyse zeigt, ob jetzt eine günstige Einstiegsgelegenheit ist.
Der Bitcoin-Kurs fällt auf 58.000 US-Dollar, Binance steht wegen MiCA vor dem EU-Aus und das offizielle Ende der Haltefrist rückt näher – die Krypto-News der Woche.
Marktführerschaft galt lange als Wachstumsversprechen. Bei Coinbase scheint sie inzwischen allein nicht mehr auszureichen. Trotz Rekord-Marktanteil bleibt die Aktie unter Druck.
Binance ist raus aus der EU – nutzt aber ein MiCA-Schlupfloch, um Kunden weiter zu bedienen. Für Anleger kann das teuer werden.
Backpack erweitert seine regulatorische Basis in Europa. Mit MiCA-, MiFID-II- und PSD2-Lizenz gehört das Unternehmen nach eigenen Angaben zu den wenigen Krypto-Anbietern mit allen drei Zulassungen.
Pünktlich zum 1. Juli tritt die MiCA für alle Krypto-Anbieter in Kraft. Handelsplätze wie Binance, Bitpanda und Co. kommunizieren mit den Kunden. Doch es haben sich auch schwarze Schafe eingeschlichen.
MiCA regelt drei Kategorien von Krypto-Akteuren. Erstens: Token-Emittenten, die vor einer Ausgabe ein standardisiertes Whitepaper bei der zuständigen nationalen Behörde anmelden müssen. Zweitens: Emittenten von Stablecoins, die eine Zulassung als E-Geld-Institut (für Dollar- oder Euro-gebundene Token) oder als Emittent von Asset-Referenced Tokens benötigen. Drittens: Crypto-Asset-Service-Provider (CASPs), also Börsen, Walletanbieter, Verwahrdienstleister und Broker, die in einem EU-Land zugelassen werden müssen. Eine Zulassung in einem Mitgliedstaat gilt dank des EU-Passes EU-weit.
MiCA gilt nicht für alle Kryptoformen. Bitcoin selbst und andere dezentralisierte Kryptowährungen ohne identifizierbaren Emittenten unterliegen nicht den Emittentenpflichten von MiCA, da es keinen rechtlich verantwortlichen Herausgeber gibt. Für nicht-fungible Token (NFTs) gilt MiCA grundsätzlich nicht, es sei denn, sie werden serienmäßig ausgegeben und ähneln wirtschaftlich einem Finanzinstrument. DeFi-Protokolle (Decentralized Finance) werden von MiCA nicht explizit erfasst. Die Europäische Wertpapieraufsicht ESMA hat angekündigt, Leitlinien zu DeFi zu erarbeiten. Krypto-Börsen und Verwahrdienstleister brauchen hingegen in jedem Fall eine CASP-Lizenz.
Die Stablecoin-Regeln von MiCA hatten unmittelbare Marktauswirkungen. Tether, Emittent des weltweit größten Stablecoins USDT, beantragte keine Zulassung als E-Geld-Token nach MiCA. Infolgedessen delisteten führende europäische Kryptobörsen USDT im Dezember 2024. Circle hingegen erhielt für seinen USDC-Stablecoin frühzeitig eine EU-Zulassung als E-Geld-Institut. USDC ist damit einer der ersten großen Stablecoins mit MiCA-konformer Struktur in der EU und profitiert in Europa von einem regulatorischen Wettbewerbsvorteil gegenüber USDT.