Bitmain Neue ASIC-Generation für effizienteres Bitcoin Mining

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Bitcoin-Mining-Geräte in Reih' und Glied

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Die neue ASIC-Generation von Bitmain lässt das Miner-Herz höher schlagen und könnte die Hash Rate wieder steigen lassen.

Bitmain, der weltweit führende Hersteller von Mining-Hardware, hat den Verkauf des neuen Antminer T19 bekannt gegeben. Die neue Generation von ASICS verspricht mehr Effizienz beim Bitcoin Mining und könnte die zuletzt angeschlagene Hash Rate wieder nach oben kurbeln.

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Der Antminer T19 ist das nun dritte Modell der Antminer 19-Serie. Der T19 ist Bitmain zufolge mit einer Hash-Rate von 84 TH/s ± 3% ausgestattet und hat eine Energie-Effizienz von 37,5 J/TH ± 5%. Der Antminer T19 verwendet laut Hersteller die gleichen Chips, die auch im Antminer S19 und S19 Pro zum Einsatz kommen. Dadurch sei „ein leistungsfähiger und effizienter Betrieb für den Abbau von Kryptowährungen unter dem SHA256-Algorithmus gewährleistet“. Die Auslieferung des T19 sei für Ende Juni geplant.

Neue Mining-Hardware könnte Hash Rate ankurbeln

Im Vergleich zur Vorgängerserie Antminer T17 soll der T19 die Leistung erheblich erhöhen und folglich die Chancen auf erfolgreich geminte Blöcke für Miner erhöhen. Zudem könnte die neue ASIC-Generation zum Anstieg der Hash Rate führen, die kurz nach dem Halving stark eingebrochen ist.

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Optimismus für ETHInvestment-Gigant investiert in ein besseres Ethereum

22 Stunden

Der Großinvestor Andreesen Horowitz hat sich an einer vielversprechenden Skalierungs-Lösung für Ethereum beteiligt.

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Dass Ethereum aus allen Nähten platzt, ist nicht neu. Doch durch die aufkommende Konkurrenz durch die Binance Smart Chain und andere Smart-Contract-Plattformen befindet sich der First Mover zunehmend unter Zugzwang. Hohe Netzwerkgebühren und niedriger Transaktionsdurchsatz – das kann auf Dauer nicht gut gehen. Bis Ethereum 2.0 mit all seinen geplanten Skalierungs-Lösungen wie Proof of Stake und Sharding an den Start geht, können noch einige (Krypto-)Winter ins Land ziehen. Schon heute wird deshalb an Lösungen geforscht, auch die aktuelle Ethereum Blockchain mit ausgelagerten Skalierungslösungen zu entlasten.

Andreesen Horowitz investiert in die Skalierung von Ethereum

Andreesen Horowitz hat sich nun ebenfalls der Problematik angenommen. Der Wagniskapital-Geber hat sich als Lead Investor an einer 25 Millionen USD schweren Finanzierungsrunde für das Start-up Optimism beteiligt. Optimism erforscht eine Technologie namens ZK Rollups, die eine Lösung für den Gebührenwucher bei Ethereum bieten könnte.

Wir haben viel Zeit damit verbracht, uns verschiedene Ansätze und Teams anzusehen, die Layer 2 aufbauen, und heute freuen wir uns, bekannt geben zu können, dass wir eine 25-Millionen-Dollar-Investition der Serie A in Optimism leiten. […] Das außergewöhnliche Team von Optimism, die sorgfältig konzipierte Entwicklererfahrung, die großen Skalierungsvorteile, die jahrelange Forschung und Erprobung und die vollständige Kompatibilität machten es zur naheliegenden Wahl,

argumentiert Andreesen Horowitz in einer entsprechenden Pressemitteilung. Optimism führt zur Zeit einen Soft Launch seiner Layer-2-Lösung Optimistic Ethereum durch. Dass das Projekt im Zeitplan bleiben konnte, ist unter anderem dem legendären Hacker George Hotz zu verdanken. Er hat spontan den Compiler geschrieben, der die Ethereum Virtual Machine mit der Optimistic Virtual Machine kompatibel macht. Wie es dazu kam, lässt sich in einem sehr lesenswerten Tweet-Storm nachvollziehen.

Kein kleiner FischBitcoin-Börse Kraken: Unternehmensbewertung bei 10 Milliarden US-Dollar

2 Tagen

Die Krypto-Börse Kraken befindet sich in Gesprächen über eine neue Finanzierungsrunde. Neueste Unternehmensbewertungen sehen die Exchange bei einem Wert von 10 Milliarden US-Dollar.

Wie aus Berichten von Bloomberg hervorgeht, befindet sich Kraken in Gesprächen mit investitionswilligen Kapitalgebern. Darunter sind Top-Investoren wie Fidelity, Tribe Capital und General Atlantic. Allgemeine Schätzungen gehen von einer Finanzierung aus, die das Unternehmen mit 10 Milliarden bewertet. Je nach Kapitalgeber wird der Unternehmenswert aber auf bis zu 20 Milliarden US-Dollar geschätzt. Das teilen anonyme Quellen mit, die Bloomberg zitiert.

In 2019 nutzte Kraken die Investitionsplattform Bank to the Future, um 13,5 Millionen US-Dollar von mehr als 2.000 Kapitalgebern einzusammeln. Damals lag der Unternehmenswert jedoch noch bei rund 4 Millionen US-Dollar.

Kopf-an-Kopf-Rennen mit Coinbase

Die Meldungen zur neuen Finanzierungsrunde von Kraken kamen inmitten der Vorbereitungen des Börsengangs von Coinbase. Basierend auf dem Handel mit privat gehaltenen Anteilen, beläuft sich der Marktwert von Coinbase indes auf etwa 100 Milliarden US-Dollar. Das ist ein Vielfaches der Bewertung vom Konkurrenten.

Laut Marktdaten von CoinMarketCap erreicht Kraken ein Handelsvolumen von 2 Milliarden US-Dollar in 24 Stunden. Im selben Zeitraum verarbeitet Coinbase ein Volumen von 3.85 Milliarden US-Dollar. Gemessen daran scheint die Coinbase-Bewertung unverhältnismäßig. Am 22. Februar erreichte Kraken ein Tagesvolumen von 4 Milliarden US-Dollar und damit sogar ein höheres Handelsaufkommen als Coinbase.

Rechtliche Probleme werfen Schatten

Dass die Börse kurzzeitig Konkurrenten Coinbase überholte, kommt mit einem bitteren Beigeschmack. Eine maßgebliche dafür Rolle spielt der Krypto-Crash der vergangenen Woche. Am Montag, den 22. Februar, wurde Ether zeitweise zu einem Preis von 700 US-Dollar gehandelt. Zeitgleich lag der Preis auf anderen Plattformen jedoch nur bei 1.300 US-Dollar. Das führte zu großen Arbitragemöglichkeiten und kaskadierender Liquidation auf Kraken. Bis die Preisineffizienzen ausgeglichen waren, war eine ganze Reihe von Margin-Trader geprellt. Viele seiner Benutzer drohten daher mit rechtlichen Schritten. Trotz des Verlangens betroffener Nutzer, hat Kraken angegeben, keine Rückerstattungen der Verluste vorzunehmen.

SchulterschlussTEN31 steigt in Schweizer DexTech AG ein

3 Tagen

Die deutsche FinTech-Bank Ten31 sichert sich Anteile an der DexTech AG. Damit erhofft sich die Bank, ein Mitspracherecht bei Entscheidungen rund um das dezentralisierte Projekt “eFIN” zu erhalten.

Die deutsche Krypto-Bank TEN31 steigt in das Schweizer Softwareunternehmen DexTech ein. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die BTC-ECHO vorliegt. TEN31 ist eine FinTech-Bank der WEG Bank AG. Nach Angaben des Vorstands sicherte sich die Bank 13 Prozent der DexTech-Anteile. Darüber hinaus gehen beide Unternehmen eine Kooperation ein. TEN31 erhofft sich damit ein Mitspracherecht, um Entscheidungen am dezentralisierten Börsen-Projekt “eFIN” mitbestimmen zu können. Gleichzeitig möchte DexTech vom regulierten Umfeld der Bank profitieren. Der Vorstand der TEN31 Bank, Matthias von Hauff, zeigte sich erfreut über die neue Partnerschaft. Er sagte:

Wir freuen uns sehr über diesen Schritt. Insbesondere die Dezentralität von eFIN zielt auf einen Anwenderkreis, der ein Höchstmaß an Sicherheit anstrebt. Anders als bei zentralisierten Börsen behält jeder Anwender die volle Verfügungsgewalt über seine Krypto-Werte. Dies kommt unserem eigenen Sicherheitsbedürfnis als Bank stark entgegen.

Matthias von Hauff, Vorstand der TEN31 Bank.

Marco Grüter, Verwaltungsratspräsident der DexTech AG, zeigte sich ebenfalls optimistisch:

Mit dem gemeinsamen Know-How unserer Entwickler und der Kompetenz von TEN31 Bank im klassischen Finanzsektor können wir sehr gezielt in die Technologie von Morgen investieren. Mit einer Bank als Partner sind wir in der Lage beispielsweise eine direkte Euro-Anbindung an eFIN aufzubauen. Dies ist bislang bei dezentralisierten Börsen nicht möglich gewesen.

Marco Grüter, Verwaltungsratspräsident der DexTech AG

eFIN profitiert auch von TEN31-Kooperation mit Nimiq

Dabei profitiert das dezentralisierte Krypto-Projekt auch von der im Dezember 2020 geschlossenen Partnerschaft zwischen TEN31 und Nimiq. Das ist ein Open-Source-Projekt, dass den Versand von Token und Währungen so unkompliziert wie möglich machen soll. Nimiq will das mit dem Open Asset Swap Interaction Scheme (OASIS) Realität werden lassen. Dabei soll das Projekt Off-chain-Assets wie den US-Dollar, Euro, Aktienzertifikate, Web-Domains und vieles mehr auf einer Blockchain tokenisierbar machen. Einfach gesagt machen es Nimiq und die deutsche TEN31 Bank dadurch möglich, Assets aus der traditionellen Finanzwelt programmierbar zu machen, wodurch es möglich wäre, auch diese Vermögenswerte im DeFi-Space zu nutzen.

Internationale NewsStudie bestätigt: In Australien ist Bitcoin beliebter als Gold

3 Tagen

Eine Umfrage unter australischen Investoren hat ergeben, dass Krypto-Assets wie Bitcoin beliebter sind als Gold.

Eine Studie hat das Anlegerverhalten in Australien seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie untersucht. Ein Ergebnis: Im vergangenen Jahr hat sich die Bitcoin-Akzeptanz unter Anlegern stark entwickelt. Aus der Befragung von insgesamt rund 2.000 australischen Investoren hat sich ergeben, dass Bitcoin beliebter ist als Gold. 12,6 Prozent der befragten Investoren gaben, an in Kryptowährungen wie Bitcoin investiert zu sein. Bei Gold waren es hingegen 12,1 Prozent der Befragten.

Der Vergleich mit Gold ist dabei durchaus naheliegend. Investoren sind zu Bitcoin aus denselben Gründen wie bei Gold hingezogen. Bitcoin ist genau wie Gold ein endliches Gut – nur weiß man bei Bitcoin exakt, wie viele BTC es maximal geben wird. Investoren ins Australien erkennen deshalb Bitcoin immer mehr als inflationssicher an. Es eignet sich für die Befragten als hervorragender Wertspeicher. Einige Bitcoin-Investoren nennen die Kryptowährung deshalb das “digitale Gold”.

Traditionelle Anlageklassen dominieren immer noch

Die beliebtesten Anlageklassen bleiben immer noch die Traditionellen. Trotz der wachsenden Popularität von Bitcoin und anderen Kryptowährungen dominieren Aktien immer noch als beliebteste Investition der Australier.

63,6 Prozent gaben an, Aktien zu besitzen. Damit sind Unternehmensbeteiligungen noch die mit Abstand beliebteste Anlageklasse. Mit 28,8 Prozent sind ETFs die zweitbeliebteste Geldanlage der Australier, gefolgt von Immobilien mit 25,8 Prozent. Das Schlusslicht bilden Sammelobjekte (18,8 Prozent) und festverzinsliche Anlagen mit 9,9 Prozent.

Wer sind die neuen Bitcoin-Anleger?

Ein Bericht des australischen Nachrichtenportals Sydney Morning Herald liefert überdies aufschlussreiche demografische Informationen zu den Anlegern. Jeder vierte Investor, der Kryptowährungen hält, verdient mehr als 100.000 australische Dollar (79.000 USD) im Jahr. Vor der Pandemie waren Bitcoin-Investoren vornehmlich Männer im Alter zwischen 24 und 45 Jahren. Mittlerweile gehören immer mehr Rentner, vermögende Privatanleger und institutionelle Investoren dazu.

Jeder dritte Krypto-Investor hat sein erstes Investment seit März 2020 getätigt. Zu dieser Zeit sind die Aktienmärkte wegen dem weltweiten Ausbruch der COVID-19-Pandemie abgestürzt. Ein Viertel dieser Investoren gibt an, das Investment länger als drei Jahre zu halten. Mehr als die Hälfte der Anleger, die Bitcoin besitzen, wollen – trotz Bullenmarkt – nicht verkaufen.

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