
Angreifer könnten das enorme Bitcoin-Vermögen von Satoshi mit Quantencomputern entwenden. Das sagt ein Experte über die Folgen für den BTC-Kurs und das Netzwerk.

Angreifer könnten das enorme Bitcoin-Vermögen von Satoshi mit Quantencomputern entwenden. Das sagt ein Experte über die Folgen für den BTC-Kurs und das Netzwerk.
Das Rätsel um den Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto bleibt weiterhin ungelöst. Doch Bloomberg-Analyst Eric Balchunas will ihn gefunden haben. Stimmt das wirklich?

Die Identität von Satoshi bleibt ungeklärt. Für Pompliano liegt die Stärke von Bitcoin genau in dieser Ungewissheit.

Die New York Times glaubt, Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto enttarnt zu haben. Was einige als Lösung eines jahrelang währenden Mysteriums feiern, ist in Wahrheit eine Gefahr für das Netzwerk.
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Der Bitcoin-Markt ist heute robuster als noch vor einigen Jahren. Dennoch könnte ein einzelner Akteur das gesamte System ins Wanken bringen.
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Die Diskussion um den Bitcoin-Erfinder flammt wieder auf. Adam Back steht dabei einmal mehr im Mittelpunkt.
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Eine neue Dokumentation will die Identität von Satoshi Nakamoto geklärt haben. Coinbase-CEO Brian Armstrong zeigt sich überzeugt. Wird das Geheimnis um den Bitcoin-Gründer gelüftet?
Quantencomputer sind noch kein akuter Bitcoin-Killer, doch die Debatte trifft einen wunden Punkt. CryptoQuant-CEO Ki Young Ju bringt die Tabu-Frage auf, ob extrem alte Bestände inklusive Satoshis Coins eines Tages gesperrt werden müssten. Welche Zahlen wirklich zählen und warum am Ende der Konsens entscheidend ist.

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Das am 31. Oktober 2008 veröffentlichte Whitepaper “Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System” beschreibt ein System für digitale Zahlungen ohne zentrale Vermittlerinstanz. Nakamoto löste darin das sogenannte Double-Spending-Problem: Wie kann verhindert werden, dass dieselbe digitale Geldeinheit mehrfach ausgegeben wird, ohne eine Bank als Kontrollinstanz einzubeziehen? Die Lösung war ein dezentrales Netzwerk aus Knoten, das Transaktionen in Blöcken bündelt, kryptographisch sichert und unveränderlich in einer Kette speichert. Diese Struktur, bekannt als Blockchain, bildet die technische Grundlage für zahlreiche nachfolgende Krypto-Protokolle und prägt die Entwicklung dezentraler Finanzsysteme bis heute.
Am 3. Januar 2009 minte Nakamoto den ersten Block des Bitcoin-Netzwerks. In diesem Genesis Block ist die Zeitungsschlagzeile “The Times 03/Jan/2009 Chancellor on brink of second bailout for banks” eingebettet. Sie wird häufig als Kritik an Bankenrettungen während der Finanzkrise 2008 interpretiert; Bitcoin sollte eine dezentrale Alternative bieten. Am 12. Januar 2009 überwies Nakamoto dem Kryptographen Hal Finney die ersten 10 BTC — die erste bekannte Peer-to-Peer-Transaktion im neuen Netzwerk.
Die wahre Identität hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto ist bis heute ungeklärt. Nakamotos Schreibstil weist auf britisches Englisch hin; das Bitcoin-Talk-Profil gibt Japan als Herkunft an. Im Laufe der Jahre wurden mehrere Personen als mögliche Identitäten gehandelt: der Kryptograph Hal Finney, der Smart-Contract-Pionier Nick Szabo und der Australier Craig Wright, der die Urheberschaft aktiv beansprucht, aber trotz mehrerer Gerichtsverfahren nicht belegen konnte. Nakamotos geschätzte Bitcoin-Bestände von rund einer Million BTC, abgeleitet aus frühen Mining-Mustern (Patoshi-Muster), wurden nach aktuellem Kenntnisstand seit 2009 größtenteils nicht bewegt. Das eigentliche Erbe Nakamotos ist das Konzept einer dezentralen, zensurresistenten digitalen Währung — eine Idee, die mit dem ersten Bitcoin-Halving 2012 ihre erste technische Bewährungsprobe bestand.