ADA-Staking auf CoinbaseCardano Staking kommt – starke Woche für ADA-Kurs

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Shift-Taste mit Cardano-Logo und ADA-Beschriftung

Die US-amerikanische Krypto-Börse Coinbase will noch in diesem Jahr die Möglichkeit einführen, die Kryptowährung Cardano (ADA) zu staken.

Laut einer Pressemitteilung von Input Output Hong Kong (IOHK) – neben Emurgo und der Cardano Foundation eine der drei Organisationen hinter dem Ethereum-Konkurrenten – soll es bereits im vierten Quartal soweit sein. Cardano-Holder können ihre ADA-Token über den Kryptoverwahrer Coinbase Custody zum Staking einsetzen.

Diese Vereinbarung ermöglicht es uns, den Inhabern von ADA die gleichen sicheren Verwahrlösungen anzubieten, die auch in der traditionellen Finanzwirtschaft zu finden sind, ohne dabei das zu opfern, was das Besondere an den Proof of Stake-Blockchains ausmacht – die Möglichkeit, sich am Netzwerk zu beteiligen,

freut sich Cardano-Gründer und IOHK-Chef Charels Hoskinson auf die beschlossene Kooperation. Cardano steht unmittelbar vor dem Launch von Shelley, der für den 7. Juli angesetzt ist und das Staking von Cardano im Mainnet ermöglicht. Zuvor war das nur im Testnet möglich – wenn auch mit handfesten Rewards.

Der ADA-Kurs hat in der Woche vor der Shelley-Einführung kräftig zulegen können. Während der Cardano-Coin am 29. Juni noch bei 0,081 US-Dollar handelte, kann er zu Redaktionsschluss mit einem Kurs von 0.098 US-Dollar auf ein Wochenplus von 23 Prozent.


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Litecoin CardLitecard: Mit der neuen Debitkarte zur Massenadaption?

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Das Bezahlen mit Kryptowährungen in Geschäften ist nach wie vor mit Hindernissen verbunden. Die Litecoin Foundation möchte nun mit ihrer neuen Debitkarte von VISA Bezahlvorgänge mit Litecoin, aber auch anderen Kryptowährungen, deutlich vereinfachen. Mit der Litecoin Card kann man somit überall dort, wo VISA akzeptiert wird, mit unter anderem Litecoin bezahlen. Der Umtausch findet unmittelbar statt. Insgesamt werden 12 Kryptowährungen von der Litecoin Card unterstützt.

Litecoin Card vorerst für US-Dollarraum interessant

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All time highEthereum Hash Rate hat sein 20-Monats-Hoch erreicht

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Die Hash-Rate von Ethereum kletterte seit Jahresbeginn um 31,2 Prozent. Es scheint als würden die ETH-Bullen versuchen, die Kurse auf das zuletzt im August 2018 erreichte Niveau zurückzubringen.

Zudem profitiert das Ethereum Netzwerk stark davon, dass immer mehr Gelder in Stablecoins wie Tether und DeFi (Dezentrale Finanzen) fließen. Das kann aber auch schnell zu einem Problem werden, ist im Falle der Hashrate Entwicklung aber ein positiver Impuls.

Nach Angaben der On-Chain-Analyseplattform Glassnode befindet sich die Hash-Rate von Ethereum derzeit auf dem höchsten Stand seit Ende 2018. Ethereum ist ein PoW-Netzwerk (Proof-of-Work), das wie das Bitcoin-System mittels Mining neue ETH durch Rechenleistung schafft.

Im System der Kryptowährung steht der Übergang zu einem PoS-Algorithmus (Proof-of-Stake) in Form eines ETH 2.0-Upgrades ins Haus. Dieses soll im Verlauf des Jahres vollständig durchgeführt werden.

Aktuell aber konkurrieren Miner weiter um die Lösung kryptografischer Rätsel. Mit steigenden Kursen auf fast 400 US-Dollar haben Miner ihren Krypto-Durst weiter befeuert . Etherscan.io berichtet in den vergangenen zwölf Stunden von einer Hash-Rate, die bei 204,993.299 GH/s Gigahashes pro Sekunde (GH/s) lag.

Volatilitäts-ReportBitcoin-Kurs vor 200-Prozent-Rallye: Bullisher Kraken-Report

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Die Bitcoin-Börse Kraken sieht in den kommenden Monaten starke Zuwächse beim Bitcoin-Kurs.

Steht dem Bitcoin-Kurs eine Verdreifachung ins Haus? Die US-amerikanische Krypto-Exchange Kraken zeichnet in ihrem aktuellen Volatititätsbericht ein bullishes Bild für BTC. Demnach hatte die auf Jahr gerechnete Volatilität des Bitcoin-Kurses am 24. Juli mit ein neues 21-Monats-Tief ausgebildet – wenige Tage legte BTC eine Rallye von über 14,5 Prozent hin. Der August sei historisch betrachtet der Monat mit der dritthöchsten Volatilität bei Bitcoin.

Bei 12 verschiedenen Gelegenheiten erreichte die annualisierte Volatilität von Bitcoin einen Tiefpunkt zwischen 15 Prozent – 30 Prozent, bevor er im Durchschnitt auf 140 Prozent stieg. In Anbetracht dessen und der Tatsache, dass Bitcoin am 24. Juli ein 21-monatiges Volatilitätstief von 23 Prozent erreichte, könnte die Volatilität 100 Prozent übersteigen, während [der Bitcoin-Kurs] in den kommenden Monaten zwischen +50 Prozent und +200 Prozent erholen wird.

Kraken begründet den bullishen Ausblick mit einem Blick in die Vergangenheit. Nur ein zwei Fällen sei der Bitcoin-Kurs während eines Volatilitätszyklus gefallen. Durchschnittlich habe Bitcoin eine Rendite von 196 Prozent erzielt, rechnet Kraken in seinem Bericht vor.

NFT-Kunst21 tokenisierte „Krypto-Köpfe“ stehen zur Versteigerung

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Nach dem Motto: Kunst trifft Blockchain werden auf einer Bitcoin-Konferenz die Portraits von 21 bekannten Krypto-Pionieren versteigert.

Die UNCHAIN Konferenz ist als Szene-Treffen der Bitcoin Community bekannt. Als Highlight findet diesmal eine Kunstauktion der ganz besonderen Art statt. So hat der Szene-Akteur Max Cryptohead, der unter seinem Pseudonym unentdeckt bleiben möchte, 21 digitale Portraits von Krypto-Pionieren erstellt. Die ersten sieben hat man gegenüber BTC-ECHO bereits bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um: David Chaum, Nick Szabo, Adam Back, Wei Dai, Satoshi Nakamoto, Hal Finney und Laszlo Hanyecz.

Non Fungible Token (NFT) stellen Einzigartigkeit sicher

Jedes digitale Werk kann nur 21 Mal erworben und heruntergeladen werden. Jeder Käufer erhält dabei einen Non Fungible Toke (NFT) gemäß dem ERC-721-Standard. Mit Hilfe des Token kann der Käufer nachweisen, dass er einen Teil vom Kunstwerk besitzt. Jedes Portrait startet bei einem Anfangspreis von 0,21 Bitcoin, wobei auch mit anderen Kryptowährungen bezahlt werden kann. Anschließend soll der Handel auf Börsen beziehungsweise im Sekundärmarkt, wie beispielsweise auf OpenSea oder Nifty Gateway, möglich sein.

Immer mehr Kunstprojekte setzen auf NFT. So wurde erst vor wenigen Tagen, am 23. Juli, ein Gemälde vom Künstler Trevor Jones für 55.555 US-Dollar auf Nifty Gateway versteigert.

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