Donald Trump gibt in Mar-a-Lago eine exklusive Krypto-Konferenz – nur für TRUMP-Investoren. Danach wird er Opfer eines Angriffes in Washington.
Donald Trump gibt in Mar-a-Lago eine exklusive Krypto-Konferenz – nur für TRUMP-Investoren. Danach wird er Opfer eines Angriffes in Washington.
Der TRUMP Token ist abgestürzt, doch die exklusive Gala in Mar-a-Lago geht in die nächste Runde. BTC-ECHO hat mit einem VIP gesprochen. Das sind die Hintergründe.
Kevin Warsh sieht digitale Assets als festen Bestandteil der US-Wirtschaft. Seine privaten Investments unterstreichen diese Haltung. Doch es gibt politischen Widerstand.
Bitcoin nimmt Kurs auf 80.000 US-Dollar. Doch laut US-Präsident Donald Trump ist ein Ende im Iran-Krieg nicht in Sicht. Was heißt das für den Krypto-Markt?
Warnungen vor Liquidationsrisiken sorgen für Diskussionen im Markt. WLFI reagiert und spricht von unbegründeter Panik.
Donald Trump erneuert seine Versprechen an die Krypto-Branche. Die USA sollen zur Krypto-Hauptstadt der Welt avancieren, sagt der US-Präsident in einer Rede.

Rezessionsängste greifen auf TradFi über. Analysten warnen vor Liquiditätsengpässen. Bitcoin gerät ins Kreuzfeuer. Wie reagiert der Kurs?

Der als "Krypto-Präsident" gefeierte Trump enttäuschte mit seiner Bitcoin-Reserve viele Hodler. Warum es bislang keine BTC-Käufe gab – und was nun für die Wende spricht.

Ein geplantes Treffen für Top-Holder katapultiert das Solana-Asset aus seinem jüngsten Tief. Für Langzeit-Investoren bleibt das ein schwacher Trost.
Die Verhandlungen über den Clarity Act geraten erneut ins Stocken. Banken lehnen einen Kompromiss zu Stablecoin-Belohnungen ab. Damit wachsen Zweifel, ob das Gesetz noch in 2026 verabschiedet wird.
Der Iran-Krieg wirbelt die Finanzmärkte durcheinander. Bitwise-CIO Matt Hougan erklärt, warum Krypto jetzt eine entscheidende Rolle spielen könnte.
Der USD1-Stablecoin verliert seine Dollarbindung und fällt auf 0,994 USD. Wird das Trump-Projekt zur Zielscheibe für Krypto-Hacker?
Käufe von Hypothekenanleihen, eine Obergrenze für Kreditkartenzinsen und Stimulus Checks: Der US-Präsident macht Jagd auf Wählerstimmen.

Bitcoin verliert in weniger als zwei Stunden 3.000 US-Dollar, nachdem die neue Unsicherheit rund um Trumps Handelszölle die Märkte belastet.
Die US-Geldpolitik steht erneut im Zentrum der Marktdiskussion. Nach der Nominierung von Kevin Warsh zum möglichen Fed-Chef fragen sich Anleger, welche Folgen eine veränderte Zinspolitik für Bitcoin und den Krypto-Markt haben könnte.
Während der Krypto-Markt auch nach der jüngsten Erholungsrallye taumelt, hoffen WLFI-Anleger auf ein baldiges Ende des Abverkaufs.
Donald Trumps Zollpolitik sorgt regelmäßig für Unruhe an den Märkten. Doch hinter den handelspolitischen Eskalationen verbirgt sich ein wiederkehrendes Muster, das Volatilität gezielt verstärkt. Welche Rolle Bitcoin dabei spielt und was Anleger daraus ableiten können.
XRP auf 100 US-Dollar? Ex-Ripple-CTO David Schwartz rechnet mit dem Hype ab – und erklärt, warum der Markt diese Fantasie längst entzaubert hat.
Donald Trump ist ein US-amerikanischer Unternehmer, Medienpersönlichkeit und amtierender Präsident der Vereinigten Staaten sowie der 47. Präsident des Landes. Für den Krypto-Markt ist Trump vor allem als politischer Einflussfaktor relevant. Entscheidungen aus Washington betreffen Regulierung, Marktstruktur und die Rolle der USA im globalen Wettbewerb um digitale Innovationen. Damit kann seine Politik direkte Auswirkungen auf Bitcoin und den gesamten Krypto-Sektor haben.
Gleichzeitig polarisiert Trump stark. Seine Positionen und Maßnahmen stoßen auf breite Unterstützung, werden aber ebenso intensiv kritisiert. Gerade diese Dynamik sorgt dafür, dass Aussagen und politische Signale aus seinem Umfeld von Marktteilnehmern besonders genau beobachtet werden.
Donald Trump ist eine zentrale politische Figur mit hoher Relevanz für den Krypto-Markt. Das solltest du wissen:
Donald Trump ist ein US-amerikanischer Unternehmer, Medienpersönlichkeit und Politiker sowie der 45. und 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Er wurde zunächst durch Immobiliengeschäfte und Medienauftritte bekannt, bevor er 2016 die Präsidentschaftswahl gewann. Nach einer ersten Amtszeit kehrte er 2025 ins Weiße Haus zurück.
Donald Trump vertritt heute eine deutlich offenere Haltung gegenüber Kryptowährungen als noch zu Beginn seiner politischen Karriere. Frühere Aussagen fielen deutlich kritisch aus. 2019 bezeichnete Trump Bitcoin öffentlich als „kein Geld“ und kritisierte die hohe Volatilität sowie die mögliche Nutzung für illegale Aktivitäten, während er die Rolle des US-Dollars betonte.
Inzwischen hat er seine Ansicht geändert und rückt die wirtschaftliche und strategische Bedeutung von Krypto stärker in den Vordergrund. So will er die USA im Wettbewerb mit anderen Technologiestandorten stärken und das Mining in den USA fördern. Diese wohlwollende Position gegenüber Bitcoin hat Trump auch zu einem zentralen Bestandteil seines Wahlkampfs gemacht und verschiedene Bitcoin-Versprechen im Falle eines Wahlsieges erklärt.
Donald Trump beeinflusst die Krypto-Regulierung direkt als Präsident der USA. Über Regierungspolitik, Behördenbesetzungen und gesetzgeberische Initiativen kann seine Administration die Rahmenbedingungen für den Krypto-Markt maßgeblich gestalten. Dazu zählen Fragen rund um Aufsicht, Besteuerung und Marktstruktur.
Donald Trump wurde mehrfach mit eigenen Krypto-Projekten in Verbindung gebracht. Dazu gehören unter anderem NFT-Kollektionen, WLFI (World Liberty Financial) sowie Memecoins wie der sogenannte Official Trump Coin und Projekte aus seinem Umfeld, etwa der Melania Coin. Diese Initiativen wurden vor allem im Kontext von Community-Aufbau und Aufmerksamkeit diskutiert.
Donald Trump kann nach der US-Verfassung nicht erneut Präsident werden. Die Verfassung der Vereinigten Staaten begrenzt die Amtszeit auf maximal zwei Perioden. Als 45. und 47. Präsident kann er kein drittes Mal kandidieren.
Donald Trump ist vor allem als politischer Einflussfaktor für den Krypto-Markt relevant. Seine Entscheidungen betreffen die größten Kapitalmärkte der Welt. Dadurch kann die US-Politik unter seiner Führung bestimmen, wie attraktiv der Standort für Krypto-Unternehmen und Investoren bleibt.
Aufgrund seines Einflusses haben Trumps Aussagen oft direkte Auswirkungen auf den Kurs von Bitcoin und anderen assoziierten Kryptowährungen. Trump selbst ist sich der Auswirkungen seiner Politik auf die Krypto-Szene durchaus bewusst. So betonte er 2025 selbst, dass seine Politik der Grund für die BTC-Rallye sei.
Donald Trump begnadigte Ross Ulbricht während seiner Präsidentschaft und setzte damit ein viel beachtetes Signal. Die Entscheidung wurde in der Krypto-Community intensiv diskutiert, da Ulbricht als mutmaßliche Betreiber des Darknet-Handelsplatzes Silk Road und damit als Symbolfigur für die frühe Bitcoin- und Darknet-Phase gilt.