In diesem Artikel erfährst du:
- Wie die US-Regierung ihre Bitcoin-Käufe finanzieren könnte
- Warum in der Krypto-Community die Frustration wächst
- Was ein Einstieg der USA für den Bitcoin-Kurs bedeuten würde
Die Euphorie war groß, als US-Präsident Donald Trump am 6. März 2025 die Executive Order zur Einrichtung einer strategischen Bitcoin-Reserve unterzeichnete – wie üblich mit einem dicken Filzstift. Sein Krypto-Zar David Sacks sprach von einem “digitalen Fort Knox für die Kryptowährung”, aus dessen Bestand man keinen einzigen BTC verkaufen werde. Da Trump nicht müde wurde, von den Vereinigten Staaten als zukünftiger “Bitcoin-Supermacht” und “Krypto-Hauptstadt der Welt” zu sprechen, schien es nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten Milliardenkäufe erfolgen würden. Doch seitdem ging bereits ein Jahr ins Land. Weder hat das Weiße Haus bislang Bitcoin akkumuliert, noch steht überhaupt fest, wie viele BTC man eigentlich besitzt. Eine Bestandsaufnahme.
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