Meinungs-ECHO 

Bitcoin ist tot – und das ist auch gut so

Während Tech-Aktien davonstürmen, warten Anleger weiter auf ein Lebenszeichen von Bitcoin. Doch der rührt sich kaum – umso besser.

Moritz Draht
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Ein Grabstein mit einem Bitcoin-Symbol

Beitragsbild: Shutterstock

| Bitcoin hat schon Hunderte Male ins Gras gebissen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie man es mit Todeserklärungen zum Bitcoin-Millionär geschafft hätte
  • Warum sich echte Hodler im Bärenmarkt die Hände reiben
  • Weshalb der Vierjahreszyklus doch noch intakt sein könnte

Totgesagte leben bekanntlich länger. Auf Bitcoin trifft das wohl ganz besonders zu. Je häufiger die Kryptowährung medial begraben wurde, umso stärker kam sie noch immer zurück. Auch dieses Mal? Dass zurzeit wieder Grabesstimmung herrscht, könnte sich rückblickend noch als skurril erweisen. Denn die Historie zeigt: Todeszeitpunkte haben sich stets als gute Investmentzeitpunkte erwiesen. Und laut Binance-Gründer “CZ” dauert es nicht mehr lange, bis Bitcoin wieder aufersteht.

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