Matěj Žák im Interview 

Identitätsprüfung für Bitcoin-Wallets? “Es besteht ein Risiko”

Neue EU-Regeln nehmen Bitcoin und Krypto ins Visier. Trezor-CEO Matěj Žák spricht über die wachsenden Gefahren für Self Custody – und ein Backup-Modell mit überraschender Harry-Potter-Verbindung.

Tobias Zander
Teilen
Trezor-CEO vor Bitcoin-Münze und EU-Fahne

Beitragsbild: Trezor I Fotomontage

| Setzt auch 2026 auf Bitcoin Self Custody: Matej Zak von Trezor

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Self Custody als Bitcoin-Prinzip heute wichtiger ist denn je
  • Wie Anleger ihre Coins langfristig effektiv vor Kriminellen schützen
  • Was die Regulierungswut der EU-Behörden in der Praxis bedeutet
  • Weshalb Prag jetzt der wichtigste Bitcoin-Hub in Europa wird

Ob MiCA-Verordnung, DAC8 oder Travel Rule: Die EU zieht die regulatorischen Zügel an und verwandelt die einstige Bitcoin-Wildnis allmählich in einen Streichelzoo. Zwar sorgen die neuen Vorgaben in einigen Bereichen für mehr Sicherheit, doch häufig bezahlen Anleger dafür mit ihrer Privatsphäre. Die Zeiten, in denen man sich bei einer Krypto-Börse registrierte, Bitcoin kaufte und direkt auf die eigene Wallet schickte, sind längst vorbei. Im Gespräch mit BTC-ECHO erklärt Trezor-CEO Matěj Žák, warum die Kernidee von Bitcoin 2026 gefährdet ist. Außerdem zeigt er, mit welcher neuen Backup-Methode Hodler ihr Vermögen noch effektiver vor böswilligen Akteuren schützen können.

Weiter mit BTC-ECHO Plus+
  • Zugriff auf alle Inhalte (Web & App)
  • Monatlich kündbar
Zahlungsmöglichkeiten
  • VISA
  • PayPal
  • Pay
  • Pay
  • SEPA
Bitcoin kaufen – Leitfaden & Anbieter 2026
In unserem kostenlosen BTC-ECHO Leitfaden zeigen wir dir, wie du sicher und Schritt für Schritt in Bitcoin (BTC) investieren kannst. Außerdem erklären wir, worauf du beim Kauf von Kryptowährungen achten solltest.
Jetzt zum Bitcoin (BTC) kaufen Leitfaden
Das könnte dich auch interessieren