Eingefrorene Konten und öffentliche Anschuldigungen bringen Bewegung in den Fall. Der Konflikt zwischen Justin Sun und WLFI könnte nun vor Gericht landen.
Eingefrorene Konten und öffentliche Anschuldigungen bringen Bewegung in den Fall. Der Konflikt zwischen Justin Sun und WLFI könnte nun vor Gericht landen.
Donald Trumps Krypto-Geschäfte liefen schon mal besser. Neuen Schwung soll ein Investorentreffen bringen. Das sorgt für deutliche Kritik.
Tron-Gründer Justin Sun hat Millionen in World Liberty Financial investiert – und kann nur dabei zusehen, wie das Vermögen schmilzt.
Warnungen vor Liquidationsrisiken sorgen für Diskussionen im Markt. WLFI reagiert und spricht von unbegründeter Panik.
Politischer Druck auf Trump, milliardenschwere ETF-Investments und neue Weichenstellungen für Regulierung und Stablecoins bewegen den Markt.
Die Debatte um Krypto-Banklizenzen spitzt sich zu: 41 Abgeordnete stellen die Unabhängigkeit der US-Bankenaufsicht infrage. Im Zentrum steht World Liberty Financial.
Nicki Minaj wird auf der Bühne von World Liberty Financial 2026 stehen und über die Zukunft der Creator-Ökonomie sprechen. Im Mittelpunkt steht, wie Künstler zu Unternehmern werden und neue Monetarisierungsmodelle entstehen.
Ein 500-Millionen-Dollar-Deal mit den Vereinigten Arabischen Emiraten setzt die Trump-nahe Krypto-Firma WLFI unter politischen Druck. US-Senatoren fordern eine Prüfung.
Die SEC startet 2025 deutlich weniger Krypto-Verfahren als im Vorjahr – ein Signal mit Sprengkraft. Während Atkins "konsequentes Vorgehen" betont, sprechen Kritiker von einem gefährlichen Nachlassen der Aufsicht.
Binance und Trump pflegen enge geschäftliche Beziehungen – nicht immer transparent, dafür umso profitabler. Vorwürfe der Vetternwirtschaft wiegelt man ab.
Während der Krypto-Markt auch nach der jüngsten Erholungsrallye taumelt, hoffen WLFI-Anleger auf ein baldiges Ende des Abverkaufs.
Ein US-Präsident, drei Söhne und Milliardengewinne durch Krypto-Geschäfte: So tief reichen die wirtschaftlichen Verflechtungen der Trumps.
Von Minern bis zu ganzen Nationen. Diese bekannten Bitcoin-Entitäten drücken gerade den Panic Sell Button.
Ein Scheich aus Abu Dhabi erwirbt 49 Prozent der Anteile an Trumps Krypto-Plattform WLFI. Das Investment scheint Teil eines KI-Deals zu sein.
Während der Krypto-Markt weiter mit den geopolitischen Risiken ringt, sorgt World Liberty Financial mit einem Trade für Aufsehen.
Binance und das Trump-nahe Krypto-Projekt WLFI vertiefen ihre geschäftlichen Beziehungen. Im Mittelpunkt steht der Stablecoin USD1.
Ein neuer Bericht wirft Donald Trump vor, mit von China und den Emiraten finanzierten Krypto-Projekten politischen Einfluss und wohlwollende Regulierung verkauft zu haben.
In den letzten sieben Tagen hat der von der Trump-Familie unterstützte Coin World Liberty Financial (WLFI) 16 Prozent an Wert gewonnen. So geht es jetzt weiter.