Die westlichen Sanktionen gegen die russische Wirtschaft gelten auch für Krypto-Dienste. Sowohl die EU als auch die USA machen derweil Fortschritte bei der Bitcoin-Regulation. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Die westlichen Sanktionen gegen die russische Wirtschaft gelten auch für Krypto-Dienste. Sowohl die EU als auch die USA machen derweil Fortschritte bei der Bitcoin-Regulation. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Kryptowährungen im Russland-Ukraine-Konflikt: Fluch oder Segen? Chainalysis und das FBI räumt mit den Ängsten rund um die Umgehung von Sanktionen auf.
Zoltan Pozar, Stratege bei der Credit Suisse, erklärt in einem Bericht, warum der Russland-Ukraine-Krieg das Ende der Vormachtstellung des US-Dollars sein könnte und warum das die Inflationskräfte im Westen noch weiter verstärken könnte, Bitcoin aber davon profitieren dürfte.
Inflation in der Eurozone, Barca goes Krypto und Bitcoin-Verbot in Europa vorerst abgewendet. Das sind die wichtigsten Krypto-News der Woche.
Die Steuer auf Edelmetalle wird gestrichen. Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, will mit Gold die Vermögen der Russen im Krieg absichern. Und er hat lange vorgesorgt.
Während sich die Sanktionen gegen Russland häufen, schießen die Energiepreise in die Höhe. Das könnte vor allem Proof-of-Work-basierten Kryptowährungen schaden, allen voran Bitcoin. Doch die Hashrate trotzt dem explodierenden Preis von Erdgas und Co. Gegenüber BTC-ECHO erklärt Mining-Experte Peter Marggraff, warum das so ist.
Die beiden international bekannten Zahlungsabwickler Visa und Mastercard schließen sich dem Kurs der westlichen Regierungen an und sperren russische Banken. Das trifft vor allem die Bevölkerung.
Im aktuellen Konglomerat der Sanktionen gegen Russland könnte das Land auch von Krypto-Handelsplätzen ausgeschlossen werden. Sollten die Strafen auch auf den Krypto-Space erweitert werden oder würde das nur Putins zerstörerischen Kurs weiter begünstigen? Ein Kommentar.
Während die Sanktionen des Westens gegenüber Russland zunehmend verschärft werden, gewinnen Kryptowährungen wie der Bitcoin in Russland an Bedeutung.
Neue Bitcoin-Adressen mit mehr als 1.000 BTC auf der Habenseite schießen seit einigen Tagen wie Pilze aus dem Boden. Flüchten die russischen Oligarchen nun in Bitcoin?

Während die ganze Welt gebannt auf den Krieg zwischen Russland und der Ukraine blickt, hat sich auch im Krypto-Space einiges getan. Denn während Russland den Weg für Bitcoin-Investments und derart wohl auch für das Umgehen von Sanktionen frei macht, erwägt das EU-Parlament aus ökologischen Gründen das Verbot von Krypto-Diensten auf der Grundlage von Proof-of-Work. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine hat auch den Krypto-Space fest im Griff. Das Who-is-Who des Bitcoin-Ökosystems ließ es sich nicht nehmen, seine Meinung zu äußern. Das Meinungs-ECHO.
Krieg in der Ukraine und wie es mit dem Bitcoin weitergeht, ein mögliches Bitcoin-Verbot hat hohe Wellen geschlagen, Bitpanda wird zur Bitcoin-Bank, TenX-Gründer hat offenbar die DAO gehackt und Mexiko will sich in Sachen Bitcoin an El Salvador orientieren.
Kryptowährungen spielen im Krieg zwischen Russland und der Ukraine eine Rolle. Eine NGO aus Kiew nutzt die Spenden etwa für den Erwerb von Ausrüstung für das eigene Militär.
Der Krieg in der Ukraine hat Menschen auf der ganzen Welt entsetzt – so auch mich. Ich bange um meine Verwandten und Freunde. Ein Kommentar.
Die Lage in der Ukraine ist nach der Invasion durch das russische Militär weiter angespannt. Nun wachsen nach den Hacker-Angriffen auf mehrere ukrainische Stellen auch in Deutschland die Befürchtungen, dass es vermehrt zu Cyber-Angriffen kommen könnte.
Es herrscht Krieg auf dem europäischen Kontinent. Da sich Russland nicht mit der NATO auf eine diplomatische Lösung einigen konnte, hat Wladimir Putin den Einmarsch in die Ukraine befohlen. Als Reaktion der NATO-Verbündeten steht nun der Ausschluss Russlands vom SWIFT-System im Gespräch. Was heißt das für die dortige Bevölkerung und was für Europa?
Vitalik Ethereum hat deutliche Worte zum Einmarsch in die Ukraine gefunden. Der Ethereum-Gründer mit russisch-kanadischen Wurzeln hat das Vorgehen Russlands auf Twitter scharf verurteilt.