Die Märkte reagierten nervös auf den Einmarsch Russlands in der Ost-Ukraine. Der Dax brach zeitweise mehr als drei Prozent ein und auch Bitcoin und Co. mussten kräftig Federn lassen.
Die Märkte reagierten nervös auf den Einmarsch Russlands in der Ost-Ukraine. Der Dax brach zeitweise mehr als drei Prozent ein und auch Bitcoin und Co. mussten kräftig Federn lassen.
Wladimir Putin erkennt die Separatistengebiete in Donezk und Luhansk als souveräne Staaten an und entsendet Truppen in die Ostukraine. Die Finanzmärkte reagieren entsprechend unsicher.
Bitcoin bleibt in Russland erlaubt. Das Investitionsvolumen wird allerdings auf 6.800 Euro pro Jahr gedeckelt – sofern man einen Test besteht.
Russland steht vor einer Entscheidung in der Streitfrage um ein mögliches Krypto-Verbot. Finanzminister Siluanov möchte Bitcoin und Co. bis Ende des Jahres regulieren.
Die Zuspitzung der Ukraine-Krise hat die Finanzmärkte beunruhigt. Zwischen einem verbalen Schlagabtausch ohne größere Konsequenzen, harten Sanktionen mit wirtschaftlichen Folgen oder gar militärischem Eingreifen ist alles denkbar. Was dies für Bitcoin sowie den Devisenmarkt bedeuten kann.
Während die russische Zentralbank über den legalen Status von Kryptowährungen diskutiert und Präsident Putin auf eine schnelle Einigung drängt, liefern zwei andere Ministerien vier Vorschläge, wie man mit dem Mining umgehen sollte.
Der Streit um Bitcoin zwischen der russischen Notenbank und dem Finanzministerium des Landes bleibt weiter ungeklärt. Bei einem Gespräch konnten sich beide Parteien nicht auf einen Kompromiss einigen.
Russland hat sich gegen das Bitcoin-Verbot entschieden. Die USA ringen derweil weiter über den angemessenen Umgang mit Stablecoins. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
E-Euro ab nächstem Jahr, brennende US-Inflation und Apple Pay bald mit Krypto. Das sind die Top-News der Woche.
NGOs in der Ukraine haben laut einem Bericht von Elliptic von Krypto-Spenden in Höhe von mehr als einer halben Million US-Dollar profitiert.
In Russland scheint sich ein Ende des Krypto-Disputs zwischen dem Finanzministerium und der Zentralbank anzubahnen. Lokalmedien zufolge sollen Kryptowährungen analogem Geld gleichgesetzt werden – mit strengen KYC-Regelungen.
In Russland und Indien gewinnen differenziertere Vorschläge zur Bitcoin-Regulierung die Oberhand. News kommen auch aus Japan, den USA und El Salvador. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Das Krypto-Verbot in Russland ist zum Politikum geworden. Mittlerweile liefern sich das Finanzministerium und die russische Zentralbank einen regelrechten Machtkampf um Bitcoin und Co.
Gleich mehrere Regulierungs-News erreichen uns diese Woche aus den USA. Denn Bitcoin steht für Präsident Biden im Jahr 2022 wohl weit oben auf der Agenda. In Russland verschärft sich derweil die Debatte um einen möglichen Krypto-Bann. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Wladimir Putin hat seine Regierung und die Zentralbank Russlands zu einer "zeitnahen" Entscheidung hinsichtlich eines möglichen Krypto-Verbots aufgefordert. Eine persönliche Präferenz ließ der Präsident dabei nicht erkennen.
Innerhalb der russischen Führung ist man sich uneins, wie mit Bitcoin und Co. umzugehen ist. Entgegen der Haltung der Notenbank fordert das Finanzministerium nun zunächst eine Regulierung.
Ob Kasachstan oder Kosovo; das Mining stellt immer mehr Schwellenländer vor große Herausforderungen. Einen Lösungsansatz präsentiert dabei ein Staat im Kaukasus.
Russlands angekündigtes Verbot von Kryptowährungen und Mining wird von großen Namen kritisiert, darunter Telegram-Gründer Pavel Durov.