Peru arbeitet an der Entwicklung von digitalem Zentralbankgeld (CBDC). Hilfe bekommt der Andenstaat vom IWF.
Peru arbeitet an der Entwicklung von digitalem Zentralbankgeld (CBDC). Hilfe bekommt der Andenstaat vom IWF.

Jonas Gross ist Experte für digitale Zentralbankwährungen. Im Gespräch mit BTC-ECHO erklärt er, wie man CBDCs und Privatsphäre in Einklang bringen kann.

Auf der "Bankenaufsicht 2023" des Handelsblatts kam das Who's Who der deutschen Branche nach Frankfurt. Die Themen: Krypto und der E-Euro.
US-Banken kriseln, Stablecoins hinken – Bitcoin performt. Mehr denn je stellt sich die Frage, ob das aktuelle Finanzsystem modernisiert werden muss. Doch welche finanzpolitischen Konsequenzen haben CBDCs? Und kommt der Digitale Euro nach Europa?
Der republikanische Senator Ted Cruz hat einen Gesetzesentwurf eingebracht, der die US-Notenbank daran hindern soll, eine digitale Zentralbankwährung einzuführen.
Um Bürger vor potenziellen Risiken zu schützen, will der Sunshine State die US-amerikanische CBDC verbieten.
Ein digitaler Rubel steht auf der Wunschliste des Kreml. Doch ist die Einführung einer erfolgreichen russischen CBDC überhaupt realistisch?
In Australien startet eine Pilotphase für eine digitale Zentralbankwährung (CBDC). Ergebnisse werden zur Jahresmitte erwartet.
Mit einem digitalen Rubel will Russland westliche Sanktionen umgehen. Die Testphase für die CBDC soll diesen April starten.
Die Bank of Japan (BoJ) läutet weitere Entwicklungsschritte ein und möchte mit dem digitalen Zentralbankgeld schon im April 2023 starten.
Im Herbst soll über einen digitalen Euro entschieden werden. Chance oder Risiko? BTC-ECHO hat abstimmen lassen – das Ergebnis ist eindeutig.
Krypto-Browser Brave integriert Solana, Revolut führt Staking ein und Großbritannien denkt über einen "Britcoin" nach: die Top-News der Woche.
Nigeria versucht mit aller Macht, die Nutzung der eigenen CBDC durchzusetzen. Ein Banknotenumtausch löste nun landesweite Proteste aus.
Die britische Zentralbank arbeitet am digitalen Pfund. Schon in der Vergangenheit unterstützte Ripple die Entwicklung der CBDC. Jetzt auch?
Weltweit arbeiten Regierungen mit Hochdruck an der Entwicklung von digitalem Zentralbankgeld (CBDC). Doch wie bewährt es sich in der Praxis?

China verteilt fast 30 Millionen US-Dollar in E-Yuan, um die CBDC zu fördern. Bisher hält sich die Adoption allerdings in Grenzen.
Die englische Zentralbank als auch das Finanzministerium wollen noch diese Woche eine Roadmap für den Start eines CBDCs vorlegen.

Digitale Zentralbankwährungen und Stablecoins sind nach Einschätzungen der Bank of America die Zukunft des Geldes. Die Entwicklung von CBDCs schreitet indessen weltweit immer schneller voran.