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Binance Coin (BNB)Größter Coin Burn der Geschichte

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Redaktion BTC-ECHO

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Smartphone, das das Logo von Binance zeigt, liegt auf einem gläsernen Grund, auf dem sich eine Chart spiegelt.

Die Bitcoin-Börse Binance hat den vierteljährlichen Coin Burn abgeschlossen. Nach dem Rekordquartal Q1 hat die Plattform rund 10 Prozent des Angebots der BNB Token verbrannt.

Wie aus einem Blogeintrag von Binance hervorgeht, hat die Börse im ersten Quartal des Jahres 2020 rund 3,373,988 BNB im Wert von 52,5 Millionen US-Dollar verbrannt. Dies entspricht einem Anstieg von rund 35 Prozent gegenüber dem vorherigen Quartal. Im letzten Quartal 2019 wurden noch BNB im Gegenwert von knapp 38 Millionen US-Dollar verbrannt.

Bitcoin-Börse verbrennt Token in Rekordhöhe

Das Volumen des jüngsten Coin Burns ist das größte in der Geschichte der Börse, sowohl in Bezug auf die Anzahl der BNB, als auch auf den Gegenwert in US-Dollar. Zur Begründung nannte das Unternehmen eine Reihe neuer Produkteinführungen, darunter die Einführung von Binance P2P und die Ausweitung des Broker-Programms. Zudem zeigt sich ein Anstieg des Handelsvolumens mit Futures um knapp 190 Prozent in Q1.

Die Bitcoin–Börse hat bisher insgesamt 20,12 Millionen BNB in elf Coin Burns verbrannt. Die entspricht etwa 10,1 Prozent der Gesamtmenge von 200 Millionen BNB. Aufsehen erregte jedoch die jüngste Änderung des White Papers. Demnach verbrennt Binance die BNB nicht mehr auf Grundlage des Gewinns, sondern koppelt den „Buy back“ seitdem an das Handelsvolumen.

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Schuld und Sühne17-Jähriger Twitter-Hacker ist (noch) Bitcoin-Millionär

10 Stunden

Der festgenommene Drahtzieher hinter dem Twitter-Hack hat ein staatliches Bitcoin-Vermögen angehäuft. Die Frage ist nur: Wodurch?

Der Twitter-Hack vergangene Woche hat weit über den krypto-Kosmos hinaus Wellen geschlagen. Hackern gelang es, sich Zutritt zu den Profilen von prominenten Personen zu verschaffen, darunter Barack Obama, Elon Musk und Bill Gates und im Namen derer einen Bitcoin Scam zu bewerben. Am Freitag, den 31. Juli, wurden die mutmaßlichen Täter festgenommen.

Bitcoin Scam zahlt sich nicht aus

Wie sich nun herausstellte, ist der Hauptangeklagte, ein 17-Jähriger aus Florida, kein unbeschriebenes Blatt. Bereits im letzten Jahr hat der vermeintliche Drahtzieher Bekanntschaft mit der US-Justiz gemacht. Während des damaligen Verfahrens seien 15.000 US-Dollar In bar und 400 Bitcoin beschlagnahmt worden, wie Tampa Bay Times berichtet. Die Staatsanwaltschaft zog die Anklage aber zurück und erstattete den Barbetrag sowie 300 Bitcoin wieder. Wo die übrigen 100 Bitcoin verblieben sind, sei unklar.

Mehr als 3 Millionen US-Dollar befanden sich somit im Besitz des erst 17-Jährigen. Wie sich der Heranziehende ein derart stattliches Vermögen anhäufen konnte, dürfte nun erneut Gegenstand der Ermittlungen sein. Der Twitter–Hack legt nahe, dass die Bitcoin auf illegalem Wege erworben wurden.

Mit rund 120.000 US-Dollar Diebesgut hielt sich der entstandene Schaden des Twitter-Angriffs zwar vergleichsweise in Grenzen. Dem Angeklagten und seinen zwei Mitstreitern droht nun jedoch eine langjährige Haftstrafe. Wegen der Schwere des Verbrechens wird der noch nicht Volljährige nach dem Erwachsenenstrafrecht behandelt und muss sich in 30 Anklagepunkten verantworten.

Prominente Bitcoin-FansJoe Rogan hat mal wieder Bitcoin gesagt

14 Stunden

Der amerikanische Stand-up-Comedian Joseph James Rogan hat in einer neuen Podcast-Folge für Bitcoin Werbung gemacht und damit Millionen seiner täglichen Zuhörer zu einem Kauf motiviert.

In einer seiner letzten Episoden – genauer gesagt in der Episode #1515 – hat Joe Rogan die ersten Minuten genutzt, um für seinen Sponsor Cash App Werbung zu machen. Dabei hat er vor allem den Bitcoin Sparplan des Zahlungsdienstes beworben. Er ging dabei zunächst auf ein paar technische Punkte von Bitcoin ein. Dann erklärte er, wie man „Staking Sats“ betreibt und sprach über den Erfinder Satoshi Nakamoto.

Bitcoin ist eine transformierende digitale Währung, die wie ein dezentralisiertes Peer-to-Peer-Zahlungsnetzwerk funktioniert. Es wird von seinen Benutzern betrieben und hat keine zentrale Autorität. Ich liebe es. Ich wünschte, es wäre die Art und Weise, wie wir Währungen umtauschen, und vielleicht wird es auch in Zukunft so sein. Kommt an Bord,

forderte Rogan seine Zuhörer auf. Mit „Staking Sats“ ist das Ansammeln kleinster Einheiten von Bitcoin, wenn man das Lightning Netzwerk außen vor lässt, gemeint.

Joe Rogan kommt an dieser Stelle aber nicht zum ersten Mal mit Kryptowährungen in Kontakt. Er hat bereits mehrfach in Podcast-Folgen thematisiert, dass er beispielsweise den Krypto-basierten Webbrowser Bave sowie die Privacy-Suchmaschine Duckduckgo regelmäßig nutzt. Darüber hinaus hat er hat auch schon verschiedene Gäste zu seinem Podcast eingeladen, um über Bitcoin zu sprechen. Darunter waren BTC-Gegner Peter Schiff oder Andreas Antonopolous, einer der bekanntesten und renommiertesten Bitcoin-Experten. Vermutlicherweise steckt hinter Rogans lobenden Worten also an dieser Stelle vielleicht nicht nur reine Werbung für Cash App, sondern auch sein persönliches Interesse für Bitcoin.

DeFi Coins im AnmarschDiese 19 Coins könnten bald bei Coinbase gelistet werden

2 Tagen

Die größte amerikanische Krypto-Börse Coinbase erwägt weitere 19 Coins bei sich zu listen. Dabei fällt besonders ein Schwerpunkt ins Auge.

Token, die es schaffen bei dem Broker Coinbase gelistet zu werden, können sich über einen erhöhten Bekanntheitsgrad bei Krypto-Investoren freuen. Öfter kam es in Folge dessen zu Kursanstiegen. Entsprechend gespannt kann die Mitteilung von Coinbase letzten Freitag, am 3. Juli, aufgenommen werden, dass sich 19 weitere Coins im Prüfverfahren befinden. Dabei geht es um folgende Kandidaten:

Ampleforth, Band Protocol, Balancer, Blockstack, Curve, Fetch.ai, Flexacoin, Helium, Hedera Hashgraph, Kava, Melon, Ocean Protocol, Paxos Gold, Reserve Rights, tBTC, The Graph, THETA, UMA, und WBTC.

DeFi-Hype zeigt sich auch bei Listing-Kandidaten

Interessant ist, dass unter den Kandidaten auch die Token der aktuell gehypten DeFi-Protokolle sind. So befindet sich der Governance Token vom Lending-Protokoll Balancer unter den Kandidaten. Genauso wie der Flexacoin vom DeFi-Paymentprotokoll und WBTC als DeFi Asset. Sollte es zu einem Listing kommen, dann dürfte dies das aktuelle DeFi-Wachstum weiter unterstützen.

Bank of RussiaBitcoin? Russland sagt: Niet!

2 Tagen

Kryptowährungen droht in Russland ein Handelsverbot.

Bitcoin hat es in Russland nicht leicht. Sergei Shvetsov, erster stellvertretender Gouverneur der Zentralbank der Russischen Föderation (Bank Rossii), bekräftigte während einer Pressekonferenz erneut die Harte Linie gegen den Handel mit Kryptowährungen.

Dafür zog er einen Vergleich, der die ablehnende Haltung der russischen Zentralbank gegenüber Bitcoin und Co. deutlich wiederspiegelt. In den Augen Shvetsovs seien Krypto-Investitionen vergleichbar mit Pyramidensystemen und Glücksspiel.

Die Bank von Russland hält als Regulierungsbehörde an der Position fest, dass Krypto-Käufe keine Investition sind. Es handelt sich eher um ein finanzielles Pyramiden- oder Roulettespiel und gilt nicht für den Finanzmarkt. Weder die Regierung noch die Finanzintermediäre sollten die Bürger zum Erwerb von Kryptowährungen ermutigen.

Shvetsov erklärte weiter, dass Kryptowährungen Geldsurrogate seien und als solche der Strafverfolgung unterliegen:

Sie sind durch die russische Verfassung verboten und unterliegen der strafrechtlichen Verantwortung.

Die Aussagen des Währungshüters geben die Stoßrichtung an, in welche Bahnen Russland das noch nicht verabschiedete Gesetz „Über digitale Währungen“ lenken könnte. Dabei dürfte Russland einen ähnlichen Kurs verfolgen wie China, wo der Gebrauch von Kryptowährungen als Zahlungsmittel verboten ist.


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