Die Baader Bank beteiligt sich mit 9,9 Prozent an Hyphe. Die Partnerschaft soll das Geschäft mit digitalen Vermögenswerten und tokenisierten Wertpapieren stärken.
Die Baader Bank beteiligt sich mit 9,9 Prozent an Hyphe. Die Partnerschaft soll das Geschäft mit digitalen Vermögenswerten und tokenisierten Wertpapieren stärken.
OKX-Europa-CEO Erald Ghoos berichtet im BTC-ECHO-Interview von Rekord-Zuflüssen rund um die MiCA-Deadline und erklärt, warum OKX über die klassische Rolle einer Krypto-Börse hinauswachsen soll.
Mit XrymaCoin launcht Xryma PLC einen regulierten Euro-Stablecoin mit Mastercard-Integration und direktem Zugang zum EZB-Zahlungssystem. Der Start ist für September geplant.
Bitcoin Suisse ist seit Kurzem MiCA-lizenziert. Group CEO Andrej Majcen im Interview über die neue Europa-Strategie, den Brückenkopf Bermuda und den Bitcoin-Ausblick der kommenden Monate.
Das hat die EU-weite Krypto-Regulierung MiCA wirklich gebracht. Wir haben 44 Brancheninsider nach ihrem Urteil gefragt und erfahren, wo sie noch Nachbesserungsbedarf sehen.
Ripple Payments Europe bekommt eine der heiß begehrten MiCA-Lizenzen. Welche Chartmarken für XRP-Anleger jetzt in den Vordergrund rücken.
Das Finanzministerium will die Bitcoin-Haltefrist nun offiziell beerdigen, KI-Agenten werden immer wichtiger und Michael Saylor hat ein Problem – die Krypto-News der Woche.
Die FMA Liechtenstein erteilt Paymonade die MiCA-Lizenz. Damit öffnet sich für den Krypto-Dienstleister der gesamte EWR-Raum.

Wer mit Kryptowährungen handelt, sollte seine Steuererklärung gut vorbereiten. Schon kleine Fehler können später teuer werden.
BitPay hat eine MiCA-Lizenz der niederländischen Finanzaufsicht erhalten. Damit kann das Unternehmen seine Angebote künftig in der gesamten EU anbieten.
Mit dem Auslaufen der Übergangsfristen ist MiCA in der Praxis angekommen. Was hat die EU-Regulierung wirklich gebracht? 44 Krypto-Insider ziehen im BTC-ECHO Report für Q3 2026 Zwischenbilanz. Darüber hinaus finden sich wie gewohnt auch die Bitcoin-Kursprognosen und Markteinschätzungen der Branchenexperten.
Bitcoin Suisse treibt seine Europa-Expansion voran. Das Unternehmen bringt sein reguliertes Krypto-Angebot nun auch nach Deutschland.

MiCAR verpflichtet Anbieter unter bestimmten Voraussetzungen zur Veröffentlichung eines Whitepapers. Warum der Begriff des "Angebots" weit ausgelegt wird und welche rechtlichen Grauzonen derzeit diskutiert werden.
Der Euro-Stablecoin EURC erreicht bei aktiven Wallets und neuen Adressen ein Rekordniveau. Analysten sehen darin die Folgen der MiCA-Regulierung.
Strategy verkauft erneut Bitcoin, die Bitcoin-Haltefrist steht unter Druck und die MiCA bringt Bewegung in den EU-Markt. Das sind die wichtigsten Krypto-News der Woche.
Binance zieht erstmals Bilanz nach dem MiCA-Rückzug. Co-CEO Richard Teng übte zudem deutliche Kritik an der Krypto-Regulierung.

Der französische Bankenriese Crédit Agricole bringt einen eigene Euro-Stablecoin auf den Markt und richtet sich damit zunächst an institutionelle Anleger.
Die EU prüft offenbar bereits eine MiCA-Überarbeitung. Im Fokus stehen tokenisierte Aktien, Stablecoins und Anbieter aus Drittstaaten.
MiCA regelt drei Kategorien von Krypto-Akteuren. Erstens: Token-Emittenten, die vor einer Ausgabe ein standardisiertes Whitepaper bei der zuständigen nationalen Behörde anmelden müssen. Zweitens: Emittenten von Stablecoins, die eine Zulassung als E-Geld-Institut (für Dollar- oder Euro-gebundene Token) oder als Emittent von Asset-Referenced Tokens benötigen. Drittens: Crypto-Asset-Service-Provider (CASPs), also Börsen, Walletanbieter, Verwahrdienstleister und Broker, die in einem EU-Land zugelassen werden müssen. Eine Zulassung in einem Mitgliedstaat gilt dank des EU-Passes EU-weit.
MiCA gilt nicht für alle Kryptoformen. Bitcoin selbst und andere dezentralisierte Kryptowährungen ohne identifizierbaren Emittenten unterliegen nicht den Emittentenpflichten von MiCA, da es keinen rechtlich verantwortlichen Herausgeber gibt. Für nicht-fungible Token (NFTs) gilt MiCA grundsätzlich nicht, es sei denn, sie werden serienmäßig ausgegeben und ähneln wirtschaftlich einem Finanzinstrument. DeFi-Protokolle (Decentralized Finance) werden von MiCA nicht explizit erfasst. Die Europäische Wertpapieraufsicht ESMA hat angekündigt, Leitlinien zu DeFi zu erarbeiten. Krypto-Börsen und Verwahrdienstleister brauchen hingegen in jedem Fall eine CASP-Lizenz.
Die Stablecoin-Regeln von MiCA hatten unmittelbare Marktauswirkungen. Tether, Emittent des weltweit größten Stablecoins USDT, beantragte keine Zulassung als E-Geld-Token nach MiCA. Infolgedessen delisteten führende europäische Kryptobörsen USDT im Dezember 2024. Circle hingegen erhielt für seinen USDC-Stablecoin frühzeitig eine EU-Zulassung als E-Geld-Institut. USDC ist damit einer der ersten großen Stablecoins mit MiCA-konformer Struktur in der EU und profitiert in Europa von einem regulatorischen Wettbewerbsvorteil gegenüber USDT.