Ein Unternehmen geht insolvent und Vermögenswerte in Milliardenhöhe sind weg. Am Krypto-Markt gehörte das in den letzten Jahren immer wieder zur traurigen Realität. Celsius, TerraLuna und der FTX-Zusammenbruch gehören zu den prominentesten Beispielen der jüngeren Vergangenheit. Mit der europäischen MiCA-Regulierung soll solche Worst-Case-Szenarien für Anleger verhindert werden. Cryptonow-CEO Clemens Pachta-Rayhofen verrät gegenüber BTC-ECHO, wie weit der Schutz wirklich reicht und was mit den Kryptowährungen der Kunden im Fall einer Insolvenz passiert.
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