Trügerischer Schutz 

MiCA-Lizenz: Wie sicher sind die Bitcoin auf Krypto-Börsen wirklich?

MiCA trennt Kundenbestände vom Vermögen der Anbieter. Cryptonow-CEO Pachta-Rayhofen erklärt, welche Risiken auch bei regulierten Dienstleistern bestehen bleiben.

Jan-Malte Minnerup
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Eine goldene Bitcoin-Münze umreundet von den Sternen der EU auf blauem Hintergrund, der brüchig ist.

Beitragsbild: Shutterstock

| Inzwischen sind 335 Krypto-Dienstleister MiCA lizensiert

Ein Unternehmen geht insolvent und Vermögenswerte in Milliardenhöhe sind weg. Am Krypto-Markt gehörte das in den letzten Jahren immer wieder zur traurigen Realität. Celsius, TerraLuna und der FTX-Zusammenbruch gehören zu den prominentesten Beispielen der jüngeren Vergangenheit. Mit der europäischen MiCA-Regulierung soll solche Worst-Case-Szenarien für Anleger verhindert werden. Cryptonow-CEO Clemens Pachta-Rayhofen verrät gegenüber BTC-ECHO, wie weit der Schutz wirklich reicht und was mit den Kryptowährungen der Kunden im Fall einer Insolvenz passiert.

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