MiCA trennt Kundenbestände vom Vermögen der Anbieter. Cryptonow-CEO Pachta-Rayhofen erklärt, welche Risiken auch bei regulierten Dienstleistern bestehen bleiben.
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Der Täter hinter dem Coldcard-Hack bewegt einen großen Teil seiner Bitcoin-Beute. Etwa 45 Prozent wurden bereits über verschiedene Wege weitergeleitet.
Sieben Minuten genügten, um 18,25 BTC aus einer Coldwallet zu stehlen, die nie eine Verbindung zum Internet hatte. Verantwortlich war ein Konfigurationsfehler aus dem Jahr 2021, der dem Besitzer verborgen blieb.
BitBox hat bei internen Audits mehrere schwerwiegende Sicherheitslücken in der eigenen Firmware entdeckt. Nutzer sollten ihr Gerät umgehend aktualisieren.
Der Coldcard-Hack verunsichert viele Wallet-Nutzer. Sind Ledger, Trezor und Co. wirklich so sicher wie behauptet? BTC-ECHO hat mit den Wallet-Herstellern gesprochen – und zwei Sicherheitsexperten befragt.
Wie hoch die Verluste aus dem Coldcard-Hack sind, ist noch unklar. Die Zahlen der Analysehäuser gehen dabei teils deutlich auseinander.
Die Bitcoin ETFs verzeichnen seit dem Coldcard-Hack deutliche Zuflüsse. Eric Balchunas sieht darin womöglich einen Vertrauensgewinn.
Bitcoin-Self-Custody gilt vielen Krypto-Enthusiasten als Königsweg der Verwahrung. Warum diese Überzeugung trügt und die meisten Anleger besser darauf verzichten sollten.
Eine seit 2013 ruhende Bitcoin Wallet bewegt 500 BTC. Onchain-Daten zeigen weitere Transfers alter Bestände nach dem Coldcard-Hack.
Bitcoin klettert zeitweise zurück über 64.000 US-Dollar. Ein Short Squeeze sorgt für Auftrieb, doch der Verkauf von Strategy und der Coldcard-Fall dämpfen die Stimmung am Krypto-Markt.
Kryptowährungen versprechen finanzielle Eigenständigkeit, setzen aber Verantwortung voraus. Wer seine Coins falsch verwahrt, riskiert mehr als nur Kursschwankungen.
Trotz Hardware Wallet verliert ein Krypto-Anleger sein enormes Vermögen inklusive 1.429 Bitcoin. So kam es zu dem erschütternden Rekorddiebstahl.
Börsenzusammenbrüche haben gezeigt, wie wichtig Selbstverwahrung sein kann. Warum eine Hardware Wallet kein Luxus, sondern Pflicht für Krypto-Anleger ist.
Der Wallet-Hersteller Ledger warnt Kunden vor einem Datenleck. Unbekannte hätten private Informationen abgegriffen. Die Aufklärung läuft.
Als FTX kollabierte, verloren tausende Anleger den Zugriff auf ihr Krypto-Vermögen. Einer von ihnen wartete Jahre und bekam am Ende nur den Wert von 2022 zurück. Heute wäre allein sein Bitcoin-Bestand mehr als das Fünffache wert.
In einer Ära, in der Datenschutz und digitale Sicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnen, suchen Krypto-Nutzer nach Wegen, ihre Vermögenswerte unabhängig und geschützt zu verwahren. Ledger hat sich dabei als einer der führenden Anbieter von Hardware-Wallets etabliert.
Hacker stehlen rund 3 Millionen in XRP von einem US-amerikanischen Rentner. Wie gefährdet sind Ripple-Anleger nun durch Krypto-Verbrecher?