Nach einem Hackerangriff auf Keystone ist nicht nur die Sicherheit von Kundendaten betroffen. Auch die Echtheitsprüfung der Hardware Wallets wurde kompromittiert. Welche Geräte sind betroffen?
Nach einem Hackerangriff auf Keystone ist nicht nur die Sicherheit von Kundendaten betroffen. Auch die Echtheitsprüfung der Hardware Wallets wurde kompromittiert. Welche Geräte sind betroffen?
Vier Angriffe verursachten 80 Prozent des Schadens. Im dritten Quartal blieben 387 Millionen US-Dollar aus Hacks ungedeckt.
Der Ledger-Skandal zeigt: Die Sicherheit von Hardware Wallets steht erneut infrage. Ist Self Custody zum Risiko geworden? Das sagt die BTC-ECHO-Redaktion.
Das Implantat sitzt unsichtbar im Gerät und selbst die Echtheitsprüfung des Herstellers schlägt nicht an. Ist jetzt auch Deutschland betroffen?

Eine gefälschte Sicherheitswarnung sorgt bei Coldcard für Aufregung. Nun versucht der Hersteller herauszufinden, wie es zu dem Vorfall kommen konnte.
Betrüger geben sich als Ledger-Mitarbeiter aus und bauen mit professionellen Tricks gezielt Vertrauen auf. Im schlimmsten Fall reichen wenige falsche Schritte, um den Zugriff auf die eigene Krypto-Wallet zu verlieren.
In letzter Sekunde: Sicherheitsforscher sichern 4,5 Millionen US-Dollar in Bitcoin vor einem Coldcard-Exploit. So prüfen Betroffene, ob ihre Coins gerettet wurden.
MiCA trennt Kundenbestände vom Vermögen der Anbieter. Cryptonow-CEO Pachta-Rayhofen erklärt, welche Risiken auch bei regulierten Dienstleistern bestehen bleiben.
Der Täter hinter dem Coldcard-Hack bewegt einen großen Teil seiner Bitcoin-Beute. Etwa 45 Prozent wurden bereits über verschiedene Wege weitergeleitet.
Sieben Minuten genügten, um 18,25 BTC aus einer Coldwallet zu stehlen, die nie eine Verbindung zum Internet hatte. Verantwortlich war ein Konfigurationsfehler aus dem Jahr 2021, der dem Besitzer verborgen blieb.
BitBox hat bei internen Audits mehrere schwerwiegende Sicherheitslücken in der eigenen Firmware entdeckt. Nutzer sollten ihr Gerät umgehend aktualisieren.
Der Coldcard-Hack verunsichert viele Wallet-Nutzer. Sind Ledger, Trezor und Co. wirklich so sicher wie behauptet? BTC-ECHO hat mit den Wallet-Herstellern gesprochen – und zwei Sicherheitsexperten befragt.
Wie hoch die Verluste aus dem Coldcard-Hack sind, ist noch unklar. Die Zahlen der Analysehäuser gehen dabei teils deutlich auseinander.
Die Bitcoin ETFs verzeichnen seit dem Coldcard-Hack deutliche Zuflüsse. Eric Balchunas sieht darin womöglich einen Vertrauensgewinn.
Bitcoin-Self-Custody gilt vielen Krypto-Enthusiasten als Königsweg der Verwahrung. Warum diese Überzeugung trügt und die meisten Anleger besser darauf verzichten sollten.
Eine seit 2013 ruhende Bitcoin Wallet bewegt 500 BTC. Onchain-Daten zeigen weitere Transfers alter Bestände nach dem Coldcard-Hack.
Bitcoin klettert zeitweise zurück über 64.000 US-Dollar. Ein Short Squeeze sorgt für Auftrieb, doch der Verkauf von Strategy und der Coldcard-Fall dämpfen die Stimmung am Krypto-Markt.
Kryptowährungen versprechen finanzielle Eigenständigkeit, setzen aber Verantwortung voraus. Wer seine Coins falsch verwahrt, riskiert mehr als nur Kursschwankungen.