Bitcoin (BTC) kann sich trotz einer starken Performance am vergangenen Wochenende nicht oberhalb der 24.200 USD behaupten und sorgt aktuell für leichte Gewinnmitnahmen am Kryptomarkt.
Bitcoin (BTC) kann sich trotz einer starken Performance am vergangenen Wochenende nicht oberhalb der 24.200 USD behaupten und sorgt aktuell für leichte Gewinnmitnahmen am Kryptomarkt.
Aktuelle Berichte von Glassnode, CoinMarketCap und Co. zeigen, wie hart der Krypto-Bärenmarkt bisher für Anleger verlaufen ist. Wer ist nach den Turbulenzen überhaupt noch dabei?
Der Kryptomarkt ist im Juni 2022 gecrasht. Ein führender Bloomberg-Analyst sieht in den derzeitigen Preisen einen "extremen Discount".

Neben zahlreicher makroökonomischer Faktoren führte gerade der Crash des Terra-Luna-Ökosystems zum Einbruch an den Kryptomärkten. Aus der Asche wächst bekanntlich ein Phönix: Neue Player konnten sich am Markt etablieren.
Trotz einer Kurskonsolidierung bei Bitcoin (BTC) in den letzten zwei Handelstagen kann die Mehrheit der Top-100 Altcoins auf Wochensicht ein Kursplus generieren.
Im Juli ist die Inflation in Deutschland leicht gesunken. Dennoch verbleibt die Teuerungsrate auf einem hohen Niveau.
Nachdem die Wirtschaftsleistung der USA zum zweiten Mal in Folge gesunken ist, befinden sich das Land in einer Rezession.
Bitcoin, Ethereum und Co. verbuchen teils kräftige Kurszuwächse, nachdem die Fed den Leitzins erneut angehoben hat. Die Lage bleibt trotzdem angespannt.
Zu früh gefreut? Die Krypto-Marktkapitalisierung fällt abermals unter die 1-Billion-US-Dollar-Marke.
Der Krypto-Markt hat einiges wegstecken müssen. Mit deutlichen Gewinnen klettern die Kurse aber allmählich wieder aus ihren Löchern.
"Wir müssen Bitcoin erst in einer Rezession erleben", meint eine CoinShares-Strategin bei CNBC. Ihre Ansicht: Krypto erwartet schwere Zeiten.
Parität erreicht: Ein US-Dollar ist zur Stunde genau einen Euro wert, ein historisches Tief für die Währung der Eurozone.
Der positive Wochenschluss an der Wallstreet in den USA beschert auch Bitcoin (BTC) und Co. deutliche Kursaufschläge. Viele alternative Kryptowährungen steigen zweistellig im Wert an.
Sam Bankman-Fried will angeschlagene Krypto-Unternehmen weiter unterstützen. Dafür habe seine Krypto-Börse FTX noch "ein paar Milliarden" über.
Nach FTX nutzt nun Nexo die Pleitewelle der Krypto-Kreditplattformen, um günstig Rivalen zu übernehmen. Es will Vauld schlucken.
Ein führender Analyst von JPMorgan glaubt, dass die Schuldenkrise im Kryptospace ihren Höhepunkt hinter sich hat.
Three Arrows Capital (3AC) ist zahlungsunfähig. Das Unternehmen hat ein entsprechendes Insolvenzverfahren bei einem New Yorker Gericht eingereicht. Damit bestätigen sich Gerüchte um die Pleite des Hedgefonds.
Die Inflation in Deutschland hat im Juni überraschend nachgelassen. An den Preisen für Lebensmittel und Energie hat das aber nichts geändert.