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China vs. BitcoinBitcoin-Trading trotz Verbot? Binance gerät in China unter Druck

Chinesische Medien behaupten, dass es via der Krypto-Börse Binance möglich sei, auch in China Bitcoin und Co. zu handeln. Was ist dran am Vorwurf?

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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China, Bitcoin

Quelle: Shutterstock

Als Autokratie versteht China kein Spaß, wenn es um Kryptowährungen geht. Seit September 2017 sind Krypto-Börsen genau wie Initial Coin Offerings (ICOs) in China verboten. Wer in China also an Bitcoin kommen möchte, kann dies nicht auf offiziellem Weg via Börse oder Broker tun. Stattdessen muss auf Peer-to-PeerTrading oder OTC-Handel ausgewichen werden. Nun behauptet der staatliche Mediensender CCTV, dass man dennoch auch in China via Binance Kryptowährungen erwerben kann. So soll ein Reporter aus Beijing einen Account auf der chinesischen Seite von Binance, binancezh.com, angelegt und anschließend Kryptowährungen getraded haben.

Binance gibt nicht auf

Die Krypto-Börse gab an, dass der Krypto-Service nicht mehr für chinesische Bürger verfügbar wäre. Es soll sich bei binancezh.com vielmehr um eine Testseite gehandelt haben. Zumal die meisten Nutzer aus Ägypten stammen sollen. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass es sich Binance nicht mit dem chinesischen Staat verscherzen möchte. Schließlich besteht die Hoffnung, dass China in Zukunft doch Krypto-Trading respektive Krypto-Börsen zulässt. Trotzdem gibt die Krypto-Börse nicht auf und versucht immer wieder chinesische Nutzer zu gewinnen.

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