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Berlin

Panoramaansicht von Berlin
BerChainEin Rückblick auf die Entwicklung von Security Token im Berliner Blockchain-Ökosystem

Unter dem Begriff Security Token, Equity Token, tokenisiertes Wertpapier oder digitales Wertpapier versteht die BaFin Token, dessen Inhaber mitgliedschaftliche Rechte oder schuldrechtliche Ansprüche zustehen, die denen eines Aktieninhabers oder Inhabers eines Schuldtitels vergleichbar sind (zum Beispiel Ansprüche auf Dividenden-ähnliche Zahlungen, Mitbestimmung, Rückzahlungsansprüche, Verzinsung).

Kommentar| Lesezeit: 3 Minuten
25.09.2021
BTC-ECHO Logo und BerChain Logo auf grauem Hintergrund
In eigener SacheBerChain und BTC-ECHO kündigen Partnerschaft an

BerChain e.V., der in Berlin ansässige, gemeinnützige Verein, der Berlin als Blockchain-Hauptstadt fördert und die BTC-ECHO GmbH, das Unternehmen hinter der führenden deutschsprachigen Medienplattform in den Bereichen Blockchain, digitale Währungen und Bitcoin, geben am heutigen 16. März 2021 eine Medienpartnerschaft bekannt, um Blockchain-bezogene Inhalte und Nachrichten im Berliner und breiteren deutschsprachigen Blockchain-Ökosystem zu verbreiten.

Szene| Lesezeit: 2 Minuten
16.03.2021
HTW Berlin, Blockchain
„Viele Token-Anwendungen sind es nicht wert, gelauncht zu werden.“ Prof. Dr.-Ing. Katarina Adam von der HTW Berlin im Interview

Professorin Dr.-Ing. Katarina Adam setzt sich an der HTW Berlin aktiv für die Erforschung der Blockchain-Technologie ein. Neben Blockchain-Konferenzen und Projekten, die sie an ihrer Hochschule durchführt, ist sie selbst Blockchain-Unternehmerin. Mit ihrem Start-up SIMMST möchte sie die Immobilienwirtschaft auf das nächste Level heben. Wie das Thema Blockchain von den deutschen Hochschulen aufgenommen wird und was sich hinter dem Begriff Immobilienwirtschaft 4.0 verbirgt, hat sie uns im persönlichen Interview verraten.

Interview| Lesezeit: 4 Minuten
01.11.2019
BeeCoin: Berlin Art Week verbindet Bienen und Blockchain

Bienen, die auf Blockchain-Basis sozialen Mehrwert generieren? Das gab es dieses Wochenende auf der Berlin Art Week zu sehen. Eine Kooperation verschiedener Künstlerkollektive in Berlin lancierte eine eigene Kryptowährung namens „BeeCoin“. Das Besondere daran: Über Sensoren erfassen die Netzwerkknoten das Wohlergehen der Bienen und wandeln die Parameter in Ethereum-basierte Assets um. Diese nutzen die Künstler für die Finanzierung gemeinnütziger Projekte.

Szene| Lesezeit: 3 Minuten
16.09.2019
Out of Order: Bitcoin-Automat am Brandenburger Tor

Das deutsche Krypto-Start-up Bitwala stellte am 24. Oktober einen Bitcoin-Automaten am Brandenburger Tor auf. Ziel war es, die Bevölkerung über Kryptowährungen aufzuklären und für die Regulierung der Kryptowährung zu sensibilisieren.

Bitcoin| Lesezeit: 2 Minuten
24.10.2018
Warum es einen Berlin Coin braucht – Ein Interview mit Simona Pop vom Bounties Network

Simona Pop gehört zu den Powerfrauen in der Blockchain-Community, die fest entschlossen sind, das Narrativ der dezentralen Ökonomie und der dezentralen Interaktion voranzutreiben. Als eine der führenden Köpfe hinter dem Bounties Network kann sie bereits mit einem praktischen Blockchain-Use-Case glänzen. Mit dem Colorado Coin hat Simona bereits erfolgreich einen Beitrag zum Ausbau der Blockchain-Community beigetragen. Mit dem Berlin Coin (auch BRLN Coin genannt) soll nun passend zum ETHBerlin-Hackathon ein weiterer Coin in der regionalen Community für regen Austausch auf der Ethereum-Blockchain sorgen. Was hinter dem Bounties Network steckt, warum sie sich gerade für Berlin entschieden hat und warum auch Musiker und Schriftsteller auf das Bounties Network setzen sollten, hat uns Simona im Interview erklärt.

Interview| Lesezeit: 3 Minuten
15.08.2018
Sparkassen schalten den Turbo ein – Echtzeitüberweisungen zeigen Stärke zentraler Abwicklungssysteme

Seit dem 10. Juni haben fast alle Sparkassenkunden die Möglichkeit, Echtzeitüberweisungen vorzunehmen. So werden Transaktionen innerhalb von maximal zehn Sekunden verarbeitet – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Kunden können Beträge von bis zu 15.000 Euro versenden, sofern das Bankinstitut des Empfängers Echtzeitzahlungen unterstützt – die Gebühr beträgt je nach Bank und Kontomodell zwischen die 20 und 50 Cent. Doch was hat dieses Angebot der Sparkassen mit Blockchain zu tun?

Kommentar| Lesezeit: 2 Minuten
13.07.2018
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