Mit einer Beschwerde gegen DAC8 will Rechtsanwalt Oliver Völkel die Meldepflichten für Krypto-Anleger überprüfen lassen. Dabei könnte der Fall auch für Deutschland weitreichende Folgen haben.
Mit einer Beschwerde gegen DAC8 will Rechtsanwalt Oliver Völkel die Meldepflichten für Krypto-Anleger überprüfen lassen. Dabei könnte der Fall auch für Deutschland weitreichende Folgen haben.

Seit Monaten wird über die Zukunft der Krypto-Haltefrist diskutiert. Verliert Deutschland damit einen seiner wichtigsten Standortvorteile?
Die BTC-ECHO Community blickt optimistisch auf den Krypto-Markt, die Pläne des Finanzministeriums sorgen aber für Ärger. 274 Leserinnen und Leser haben uns gesagt, was das Aus der Haltefrist für sie bedeuten würde. Dazu gibt es wie gewohnt die Bitcoin-Prognose der Community.
Sinkt die Nachfrage nach Bitcoin und Co., wenn die Haltefrist fällt? Drohen gar Ausweichbewegungen ins Ausland? BTC-ECHO hat Krypto-Insider und die eigene Community gefragt. Das sind die Ergebnisse.
Die Sparkassen starten den Handel mit Bitcoin und vier weiteren Kryptowährungen. Damit vollzieht Deutschlands größte Finanzgruppe eine bemerkenswerte Kehrtwende.
Die Stimmung in der Krypto-Branche hellt sich deutlich auf, doch die geplante Abschaffung der Haltefrist trübt das Bild. 46 Insider bewerten im BTC-ECHO Insider Report für das vierte Quartal die Steuerpläne des Finanzministeriums. Dazu gibt es wie gewohnt Bitcoin-Prognosen und Markteinschätzungen.

Langfristige Krypto-Investments könnten steuerlich deutlich anders behandelt werden als bisher. Offen ist noch, wie stark sich die Reform auf Vermögensaufbau und den Standort Deutschland auswirkt. BTC-ECHO hat nachgefragt.
Das BMF hat die Abschaffung der einjährigen Krypto-Haltefrist geplant, doch noch ist nichts beschlossen. Wie wahrscheinlich ein Gesetzesbeschluss ist, haben wir vorab Krypto-Insider und unsere Community gefragt. Die ersten Ergebnisse fallen eindeutig aus.
Deutschland führt bei den neuen MiCA-Zulassungen in Europa. Vor allem Banken drängen auf den Krypto-Markt.

Nicht nur in Deutschland hat die Politik es auf Krypto-Gewinne abgesehen: Auch in Frankreich sollen Investoren zur Kasse gebeten werden. Das ist bekannt.
Die geplante Bitcoin-Steuerreform stößt auf Widerstand: Mehrere Verbände warnen vor Problemen für Anleger und fordern Änderungen am BMF-Entwurf. Besonders eine Regel sorgt für Kritik.
Bitcoin schlechter behandeln als Gold und langfristige Anleger stärker belasten: Die geplante Abschaffung der Krypto-Haltefrist ist für mich steuerpolitisch widersprüchlich und standortpolitisch kurzsichtig. Ein Kommentar.
Die Politik streitet über die Zukunft der Krypto-Haltefrist. Doch was würde ihre Abschaffung tatsächlich für Anleger und den Standort Deutschland bedeuten? Genau das wollen wir von der BTC-ECHO Community wissen.

44.439 Menschen haben die Petition zum Erhalt der einjährigen Krypto-Haltefrist unterzeichnet. Kurz vor der geplanten Kabinettsbefassung landet der Streit nun im Bundestag.

Langfristige Krypto-Investments könnten steuerlich deutlich anders behandelt werden als bisher. Offen ist noch, wie stark sich die Reform auf Vermögensaufbau und den Standort Deutschland auswirkt. BTC-ECHO hat nachgefragt.
Die einjährige Haltefrist könnte für neue Bitcoin schon 2027 fallen. Der aktuelle BMF-Entwurf zeigt, wie weit die geplante Reform reicht und warum auch Börsen künftig eine zentrale Rolle spielen.
Die Pläne für eine neue Krypto-Steuer werden konkreter. Ein neuer Gesetzentwurf zeigt, welche Regeln für Anleger künftig gelten könnten.

Welche Journalisten prägen die Berichterstattung über Bitcoin und Krypto in Europa? Die Kommunikationsagentur newskontor hat 100 Medienschaffende zusammengestellt, die mit ihrer Krypto-Expertise überzeugen. Auch BTC-ECHO ist erneut vertreten.