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+++ Genesis & Grayscale Newsticker +++  Krypto-Analyst nach On-Chain-Analyse: Grayscale hält 317.705 Bitcoin

Im Zuge des FTX-Fiaskos verstärken sich auch die Pleitegerüchte um Krypto-Broker Genesis und Schwesterunternehmen Grayscale. Alle aktuellen Entwicklungen zu dem Unternehmensgeflecht unter dem Dach der Digital Currency Group (DCG) lest ihr im aktuellen BTC-ECHO Newsticker.

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Digital Currency Group

Beitragsbild: Shutterstock

| Genesis, Grayscale, CoinDesk und Co. gehören zum Mutterkonzern Digital Currency Group (DCG).

Krypto-Analyst nach On-Chain-Analyse: Grayscale hält 317.705 Bitcoin

23. November 2022:

Ein Analyst von OXT Research, der unter dem Pseudonym Ergo bekannt ist, hat die Existenz von Grayscales On-Chain-Beständen mithilfe von On-Chain-Forensik bestätigt. Insgesamt konnte er “432 Adressen mit einem Gesamtguthaben von etwa 317.705 BTC wahrscheinlichen GBTC-TXOs” zuordnen, die von Coinbase Custody gehalten werden. Diese Zahl entspricht “ungefähr 50 Prozent der gemeldeten aktuellen Bestände von GBTC”, schließt Ergo ab. 

Genesis holt Investmentbank zur Sanierung an Bord

23. November 2022:

Der strauchelnde Krypto-Lending-Dienst Genesis soll sich ein Team zur Sanierung des Unternehmens zur Hilfe geholt haben. Das geht aus einem gestrigen Bericht der New York Times hervor. Das Nachrichtenmedium bezieht sich dabei auf drei Insiderquellen. Demnach habe Genesis die US-amerikanische Investmentbank Moelis & Company damit beauftragt, verschiedene Möglichkeiten in der brenzlichen Situation des Unternehmens auszuloten. Dem Bericht zufolge sei eine Insolvenz jedoch noch nicht in Stein gemeißelt und könnte noch vermieden werden.

Genesis hat 2,8 Milliarden US-Dollar an ausstehenden Krediten

23. November 2022:

Bloomberg schreibt, dass Genesis etwa 2,8 Milliarden offene Forderungen gegenüber der Digital Currency Group (DCG) und Drittunternehmen habe. 30 Prozent der Kredite sei an “verbundene Parteien” vergeben worden, heißt es in dem Bericht. Das Nachrichtenmedium bezieht sich dabei auf anonyme Quellen und zitiert den Investorenbrief von DCG-CEO Barry Silbert, der später auf Twitter kursierte. Darin schreibt Silbert, dass die DCG Genesis 575 Millionen US-Dollar schulde. Außerdem gebe es einen Schuldschein in Höhe von 1,1 Milliarden US-Dollar.

Was passiert, wenn der Bitcoin-Broker Genesis fällt?

23. November 2022:

Aus dem Liebling institutioneller Investor:innen für Krypto-Geschäfte ist ein Sorgenkind geworden: Genesis leidet unter Liquiditätsengpässen, die Zweifel an der Solvenz des Unternehmens verdichten sich. Derweil weigert sich Schwesterunternehmen Grayscale aufgrund von “Sicherheitsbedenken”, die Wallet-Adressen zu seinem Krypto-Vermögen offenzulegen.

Welche Folgen eine Pleite im Hause Genesis mit sich bringen könnte und wie Grayscale damit zusammenhängt, lest ihr hier.

Steckt der weltgrößte Bitcoin-Vermögensverwalter in der Krise?

21. November 2022:

Die Sorge um das Unternehmensgeflecht der Digital Currency Group (DCG) wächst. Grayscale, der größte Krypto-Vermögensverwalter, könnte von dem FTX-Zusammenbruch ebenso betroffen sein wie andere Exchanges, die durch das Debakel in Schieflage geraten sind.

Was Jan Heinrich Meyer und Marktexperte Stefan Lübeck dazu sagen, hört ihr im BTC-ECHO Invest Podcast.

Nach FTX: Größter Bitcoin-Fonds der Welt nun auch in Schwierigkeiten?

18. November 2022:

Das Wall Street Journal schreibt, dass Krypto-Broker Genesis erfolglos versucht habe, einen Notfallkredit in Höhe von einer Milliarde US-Dollar aufzunehmen. Im Rahmen des FTX-Dramas gab Genesis zuvor bekannt, etwa 175 Millionen US-Dollar auf FTX zu halten. Am 16. November vermeldete das Unternehmen, dass seine Krypto-Kreditabteilung vorerst alle Kundenabhebungen gestoppt habe.

Alles Weitere lest ihr in diesem Artikel. 

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