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Ethereum vs. Bitcoin Warum Ethereum Bitcoin eines Tages überholen wird

Die Frage ist nicht, ob, sondern wann Ethereum Bitcoin als Nummer Eins des Krypto-Space ablösen wird. Ein Kommentar.

Leon Waidmann
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Ethereum

Beitragsbild: Shutterstock

| Ethereum

Ethereum und Bitcoin sind von Grund auf verschieden. Ethereum strebt danach, ein globaler Supercomputer zu sein, der das Fundament einer dezentralen und tokenisierten Welt darstellen soll. Bitcoin hingegen möchte der dezentralste, zensurresistenteste und neutralste Vermögenswert sein, den die Menschheit je gesehen hat.

Welche Vision glaubwürdiger erscheint, muss jeder für sich selbst entscheiden. Aus der Sicht eines Investors bedeuten Dezentralität und Zensurresistenz allein jedoch nicht, dass ein Asset die größte Rendite verspricht.

Im Gegenteil: Upgrades am Bitcoin Code lassen sich nur sehr langsam umsetzen und BTC als Vermögenswert hat keinen direkten Wertzuwachs durch Burning-Mechanismen, Protokolleinnahmen oder ähnlichem. Darüber hinaus ist der Proof-of-Work-(PoW)-Konsensmechanismus der BTC-Blockchain extrem energie- und kostenintensiv, was dazu führt, dass Miner laufend BTC verkaufen müssen, um ihre Kosten zu decken.

Im Krypto-Jargon steht der Begriff “Flippening” für die Idee, dass die Marktkapitalisierung von Ethereum eines Tages die von Bitcoin übertreffen wird. Im Folgenden lege ich dar, warum ich von dieser Idee überzeugt bin.

1. Ethereum: Ein besseres Investment als Bitcoin?

Das Ethereum-Ökosystem hat mehr Entwickler, mehr Transaktionen, mehr Nutzer und mehr dezentrale Apps (dApps) als jedes andere Blockchain-Ökosystem der Krypto-Welt. Außerdem ist Ethereum, die älteste und dezentralste Smart-Contract-Plattform, die Blockchain, für deren Nutzung User im Moment mit Abstand am meisten Geld bezahlen.

Ethereum vs. Bitcoin
Blockchain-Protokollgebühren. Quelle: Crypto Fees.

Anstelle des energie- und kostenintensiven Konsensmechanismus Proof of Work setzt ETH auf Proof of Stake (PoS), um seine Blockchain zu sichern. Einfach ausgedrückt bedeutet das, dass Validatoren, auch Staker genannt, Kapital in Form von ETH als Beweis (“Proof of Stake”) in einem Smart Contract hinterlegen müssen, damit sie Transaktionen auf der Ethereum Blockchain validieren dürfen. Im Gegenzug dafür erhalten sie eine Beteiligung an den Netzwerkgebühren der Ethereum Blockchain.

2. Ethereum ist energieeffizienter

Der hohe Stromverbrauch von Bitcoin steht immer wieder in der Kritik. Aufgrund der dezentralen Natur des Minings lässt sich nur schwer ermitteln, wie hoch der tatsächliche CO₂-Ausstoß von Bitcoin-Mining ist. Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt hindert das jedoch nicht daran, immer härter gegen Proof-of-Work-basierte Kryptowährungen vorzugehen.

In China beispielsweise wurde Mining bereits komplett verboten und in Europa – neuerdings auch in den USA – sehen die Behörden das energieintensive Proof of Work zunehmend kritisch. Als jemand, der den Krypto-Space schon seit 2016 verfolgt, bin ich mir durchaus bewusst, dass Mining auch mit sauberen Energiequellen oder sogar mit überschüssiger Energie betrieben werden könnte, die dazu beitragen, Erneuerbare Energien rentabler zu machen.

Dennoch bezweifle ich, dass Regierungen dies rechtzeitig erkennen werden. In einer Welt, in der Energie immer knapper und die Sorgen hinsichtlich des Klimawandels immer größer werden, glaube ich deshalb nicht, dass PoW-Kryptowährungen wie Bitcoin eine einfache Zukunft bevorsteht.

Ethereum hingegen konnte seinen Energieverbrauch durch den erfolgreichen Wechsel zu PoS um über 99 Prozent senken. Vor allem für institutionelle Investoren, die ihre Investitionen zunehmend an ESG-Richtlinien anpassen müssen, ist das eine äußerst positive Entwicklung, die zukünftige Investitionen in ETH auch in Zukunft sichern dürfte.

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3. Institutionelle Investoren lieben Staking

Ein weiterer Grund, warum primär institutionelle Investoren Ethereum langfristig einer Investition in Bitcoin vorziehen dürften, ist Staking. Mit einer Investition in Ethereum erhalten sie, im Gegensatz zu Bitcoin, eine Art Dividende (Staking-Belohnungen) und sind gleichzeitig in die Adoption eines der innovativsten und am schnellsten wachsenden Blockchain-Ökosysteme (dApps, NFTs, DeFi …) investiert.

Viele Fonds hatten in den vergangenen Jahren Rohstoffe wie Gold oder Silber gemieden, da sie keine Dividende abwarfen – dasselbe gilt für Bitcoin, aber seit dem Merge nicht mehr für Ethereum.

Der Unterschied zwischen Staking-Renditen und Dividenden besteht darin, dass sie algorithmisch erzeugt werden und so lange garantiert sind, wie das Netzwerk überlebt. Institutionelle Investoren können somit unter anderem dank Staking und dem EIP-1559-Upgrade den fundamentalen Wert von Ethereum einfacher bewerten als bei Bitcoin. Ethereum dürfte sich daher zukünftig leichter in die bestehenden Portfolios von institutionellen Investoren integrieren lassen, als BTC.

4. Ethereum hat eine geringere Inflationsrate als Bitcoin

Durch den Wechsel zu PoS ist die ETH-Inflationsrate von 3,8 Prozent auf gerade einmal 0,21 Prozent gesunken – eine Reduktion von über 94 Prozentpunkte.

Das liegt daran, dass Ethereum seine Miner aufgrund des Merge nicht mehr für die Validierung von Transaktionen im Netzwerk bezahlen muss. Die Ethereum Blockchain hat dadurch im Grunde ihre teuersten Mitarbeiter entlassen und sie gegen neue, effizienter arbeitende “Staking Officers” ausgetauscht, deren Gehalt um einiges niedriger ist.

Vergleichbar ist diese Veränderung mit der Auswirkung von drei Bitcoin Halvings!

Was Bitcoin in 12 Jahren durch Halvings erreicht hat, hat Ethereum durch den Merge auf einen Schlag geschafft.

Ethereum Inflationsrate
Ethereum (PoS) vs. Bitcoin vs. Ethereum (PoW). Quelle: Ultra Sound Money.

Darüber hinaus halte ich es für äußerst wahrscheinlich, dass die meisten Investoren, wie auch bei Bitcoin Halvings in der Vergangenheit, enorm unterschätzen, welche langfristigen Auswirkungen ein derartiger Rückgang der Inflationsrate auf den Kurs von ETH haben könnte.

5. EIP-1559-Upgrade verleiht ETH Flügel

Ein weiterer Faktor, der dazu beiträgt, dass die Inflationsrate von Ethereum weiter sinkt, ist das EIP-1559-Upgrade. Das EIP-1559 “verbrennt” algorithmisch einen gewissen Teil aller in ETH gezahlten Transaktionsgebühren. Im Klartext heißt das, dass bei jeder Transaktion innerhalb des Ethereum-Netzwerks das Angebot an ETH reduziert wird.

Allein im letzten Jahr wurde die Zahl neuer ETH durch das EIP-1559-Upgrade um über 2.330.000 reduziert – Gegenwert rund 3,2 Milliarden US-Dollar.

Im Grunde funktioniert das EIP-1559 daher wie ein Aktienrückkauf bei einem Unternehmen. In einem Bullenmarkt kann die gesteigerte Aktivität im Ethereum-Netzwerk so dazu beitragen, dass das Ether-Angebot zusätzlich verringert wird und erhöhte Nachfrage zu einem höheren Kursanstieg als bei Bitcoin führen kann.

In einem Bärenmarkt hat EIP-1559 weniger Auswirkungen, da weniger Transaktionen im Ethereum-Netzwerk durchgeführt werden. Dennoch trägt es immer noch dazu bei, die Menge der im Umlauf befindlichen Ether zu reduzieren.

Auch dies wirkt ähnlich wie Aktienrückkäufe, die den Markt in schlechten Zeiten unterstützen und in guten Zeiten ankurbeln.

Einer der Hauptgründe dafür, dass der S&P 500 Index in den letzten zwei Jahrzehnten besser abgeschnitten hat als alle anderen Indizes, sind Aktienrückkäufe. Jedes Jahr sinkt die Anzahl im Umlauf befindlicher Aktien im S&P 500 und das sorgt dafür, dass die Kurse durch Aktienrückkäufe nach und nach in die Höhe getrieben werden.

Ethereum Aktien Dividenden
Aktienrückkäufe und Dividenden vs. Kursentwicklung. Quelle: S&P Global Ratings.

Je höher der Wert des S&P 500 Index ist (der Wert der Aktien ist aufgrund der Gewinne gestiegen), desto mehr Rückkäufe werden getätigt. Im Prinzip ist das der gleiche Mechanismus wie bei Ethereum.

ETH ist wie eine Tech-Aktie mit Aktienrückkäufen

Ethereum besitzt dank des EIP-1559-Upgrade dieselben Eigenschaften wie eine schnell wachsende Tech-Aktie mit Aktienrückkäufen. Das liegt daran, dass Ethereum-Anlegern ermöglicht wird, in aufstrebende Sektoren wie NFTs, DeFi und Blockchain Gaming investiert zu sein, während sich der Mechanismus des EIP-1559 wie stetige Aktienrückkäufe auf den Kurs von ETH auswirken kann.

Der Unterschied zwischen Ethereum und einer normalen Aktie ist jedoch, dass es keine Möglichkeit gibt, die Umlaufmenge an neuen ETH plötzlich zu erhöhen.

Unternehmen hingegen können durch Kapitalerhöhungen immer neue Aktien ausgeben. Ethereum kann das nicht so plötzlich tun. Das hat zur Folge, dass der Markt für ETH im Laufe der Zeit zu einem einseitigen Markt wird, in dem mehr Transaktionen zu mehr “verbrannten” ETH führen, was wiederum dazu führt, dass das Angebot an ETH sinkt, wodurch der Kurs bei gleichbleibender oder steigender ETH-Nachfrage steigen könnte.

6. Ether profitiert direkt durch Layer-2-Adoption

Ein weiterer Faktor, den man nicht unterschätzen darf, ist die zunehmende Adoption von Ethereum-Layer-2-Netzwerken (ETH-L2s) wie Arbitrum, Optimism und Co., die sich direkt auf den Wert von ETH auswirkt.

Der Wert eines einzelnen ETH-Token wächst nämlich direkt durch die Adoption von Layer-2-Netzwerken, da diese für die Sicherheit ihres Netzwerks einen Teil ihrer Protokolleinnahmen in Ether bezahlen müssen.

Optimism und ETH
Wie Ethereum von Layer-2-Netzwerken profitiert. Quelle: tokenterminal.com.

Jede einzelne Transaktion, die auf ETH-L2s durchgeführt wird, steigert somit den Wert von ETH.

Insgesamt sind ETH-L2s mittlerweile für über 50 Prozent aller Transaktionen innerhalb des Ethereum-Ökosystems verantwortlich – Tendenz steigend.

Ethereum Layer 2 Transaktionen
Ethereum-Layer-2-Transaktionen. Quelle: Orbiter.

Auf Uniswap, der größten dezentralen Börse von Ethereum, belief sich das Handelsvolumen auf den L2s Arbitrum und Optimism am Anfang des Jahres gerade einmal auf 1-3 Prozent. Mittlerweile sind es knapp 7 Prozent des gesamten Handelsvolumens.

Außerdem ist die Zahl der Nutzer seit Anfang des Jahres 2022 bis heute allein bei den Ethereum L2s Optimism und Arbitrum um mehr als das Fünffache gestiegen. Auch hier zeigt der Trend nach Oben.

  • Ethereum 183 Millionen User auf 204 Millionen.
  • Optimism 150.000 User auf 1,4 Millionen.
  • Arbitrum 330.000 User auf 1,2 Millionen.
Arbitrum und Optimism Userzahl
Anzahl Arbitrum/Optimism-Adressen vs. Ethereum. Quelle: Twitter.

Im Gegensatz zu Bitcoin profitiert Ethereum somit zusätzlich von einem immer schneller wachsenden Ökosystem, dessen Adoptionsphase noch ganz am Anfang steht.

Wenn die Nachfrage nach skalierbaren und sicheren Netzwerken für DeFi, NFTs und andere Blockchain-Anwendungen im nächsten Bullrun wieder ansteigt, dann könnte Ethereum zu den Hauptprofiteuren der Blockchain-Projekte zählen.

7. Ethereum ist die größte Layer-1-Blockchain

Ethereum ist das mit Abstand größte Blockchain-Netzwerk des Krypto-Space. In den Smart Contracts von ETH und seine Layer-2-Netzwerke (TVL) stecken gegenwärtig 62 Prozent des gesamten Kapital aller Smart-Contract-Plattformen.

Ethereum steuert mit 31,4 Milliarden US-Dollar den Löwenanteil des TVL bei, während die restlichen L2-Netzwerke rund 4,8 Milliarden US-Dollar beisteuern.

TVL
Ethereum- und L2-Netzwerk-TVL vs. restlichen Layer-1-Blockchain-TVL. Quelle: messari.io.

Die Binance Smart Chain (BSC), die zweitgrößte Smart-Contract-Plattform nach TVL, kommt gerade einmal auf 5,31 Milliarden US-Dollar und das Bitcoin Lightning Network auf 100 Millionen US-Dollar.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil, den Ethereum gegenüber anderen Blockchain-Netzwerken hat, ist seine enorm große Anzahl an Entwicklern.

Ethereum-Entwickler-Dominanz
Ethereum-Entwickler-Dominanz. Quelle: messari.io.

Das ETH-Ökosystem hat fast die gleiche Anzahl an wöchentlich aktiven Entwicklern wie die vier nächstgrößeren Blockchains zusammen. Zudem konnte Ethereum seine Dominanz im Vergleich zum letzten Jahr um 10 Prozent steigern.

8. Ethereum ist schon heute dezentraler als Bitcoin

Mein letztes, und für viele Bitcoin-Anhänger vermutlich umstrittenstes Argument, ist, dass Ethereum dezentraler ist als Bitcoin.

Der Merge hat die Einstiegshürden für die Otto Normalverbraucher, die sich an der Sicherung des Ethereum-Netzwerks beteiligen möchte, drastisch gesenkt.

Seit dem Merge muss jeder, der aktiv an der Dezentralität der Ethereum Blockchain mitwirken möchte, nicht erst Tausende von US-Dollar für Hardware und Energiekosten ausgeben, sondern benötigt nur einen Laptop und etwas ETH.

Zwar braucht man für das Aufsetzen eines eigenen Staking-Validators insgesamt 32 ETH, doch dezentrale Liquid-Staking-Anbieter bieten auch kleinen Investoren die Möglichkeit, sich direkt an Ethereum-Staking zu beteiligen.

Im Grunde liegt es somit an jedem einzelnen Mitglied der Ethereum Community, dafür zu sorgen, dass einzelne Staking-Entitäten nicht zu mächtig werden. Mehr zu diesem Thema könnt ihr hier nachlesen.

Derzeit besitzen die vier größten Staking-Anbieter fast 60 Prozent aller gestakten ETH. 30,31 Prozent davon liegen aktuell bei dem DeFi-Protokoll Lido (LDO).

Staking


Ethereum-Staking-Rangliste nach Prozent. Quelle: Rated.

Weitere 26,52 Prozent lassen sich den drei zentralisierten Börsen Binance (5,22 Prozent), Coinbase (12,68 Prozent) und Kraken (8,62 Prozent) zuordnen.

Lido Finance ist dezentraler als ein Mining Pool

Auf den ersten Blick wirkt diese Verteilung ziemlich zentralisiert und insbesondere die 30,31 Prozent von Lido Finance stößt Anhängern der Dezentralität übel auf.

Die meisten vergessen jedoch, dass Liquid-Staking-Anbieter keine einzelnen Entitäten wie Krypto-Börsen sind.

Vielmehr verbirgt sich hinter Anbietern wie Lido Finance, ähnlich wie bei Bitcoin Mining Pools, keine einzelne Entität, sondern ein Marktplatz für Staking, an dem im Fall von Lido Finance derzeit 30 verschiedene Validatoren teilnehmen.

Im Vergleich zu Bitcoin-Mining-Pool-Betreibern, kann Lido Finance jedoch nicht entscheiden, welche Blöcke die Betreiber der zugrunde liegenden Nodes minen. Zudem kann Lido auch keiner seiner Validatoren entlassen oder ihr gestaktes Kapital einfach so beschlagnahmen.

Lido Finance
Lido-Validatoren. Quelle: Twitter.

Liquid-Staking-Anbieter wie RocketPool oder Lido Finance sind somit viel dezentraler, als man zunächst vermuten mag.

Auch die Behauptung der SEC, dass eine überwiegende Mehrheit der Transaktionen des Ethereum-Netzwerks von Validatoren, die innerhalb der USA ansässig sind, validiert werden, ist nicht haltbar. Zwar stimmt es, dass sowohl die Krypto-Börse Coinbase als auch Kraken ihren Hauptsitz in den USA haben, aber für Lido und seine Validatoren trifft dies definitiv nicht zu. Die meisten Validatoren von Lido befinden sich nämlich in Deutschland.

Darüber hinaus sind nicht mehr als 13,1 Prozent der Lido-ETH-Validatoren in einem einzigen Land ansässig. Die geografische Verteilung der Lido-Validatoren ist somit extrem dezentral.

Lido Finance Validatoren
Verteilung der Lido-Validatoren. Quelle: Lido.

Aus diesen Gründen überschätzt die Krypto-Community die Macht, die Lido derzeit über die Node-Betreiber hat und unterschätzen die Macht, die ETH-Inhaber und die Ethereum-Community über das Lido-Protokoll haben. Wer sich noch ausführlicher mit Lido Finance beschäftigen will, sollte sich diesen Beitrag durchlesen.

Fazit

Gegenwärtig kann niemand sagen, wann sich die makroökonomische Situation in der Welt zum Besseren wenden wird. Wenn sie das jedoch tun sollte, dann halte ich es für äußerst wahrscheinlich, dass vor allem Ethereum enorm davon profitieren wird und langfristig Bitcoin als Nummer Eins des Krypto-Space ablöst.

Trotz des Bärenmarkts ist Ethereum nach wie vor das dynamischste Blockchain-Ökosystem, mit den meisten Usern, den meisten Entwicklern und der größten Anzahl an Anwendungen des gesamten Krypto-Space.

Die erfolgreiche Umstellung zu Proof of Stake hat gezeigt, dass die ETH-Entwickler-Community hochkomplexe Upgrades durchführen kann. Sie ist ein Zeichen dafür, dass Ethereum auch in Zukunft seine ambitionierte Roadmap vorantreiben kann, um weiterhin der Platzhirsch der Smart-Contract-Plattformen bleiben zu können.

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