Fehlerhafte Bitcoin-Gutschriften sorgten einige Minuten lang für Chaos an der Krypto-Börse Bithumb. Wie konnte der Crash passieren?
Fehlerhafte Bitcoin-Gutschriften sorgten einige Minuten lang für Chaos an der Krypto-Börse Bithumb. Wie konnte der Crash passieren?

Über 50 Millionen US-Dollar flossen allein in dieser Woche von den Wallets der Ethereum-Prominenz ab. Die On-chain-Daten sind eindeutig. Die Motive sind es nicht.
Nach massiven Kursverlusten bleibt der Krypto-Markt angespannt. Bitcoin ringt mit der 70.000er Marke, während das Sentiment auf ein historisches Tief fällt.
Die SEC jagt Justin Sun seit Jahren erfolglos. Dann meldet sich seine Ex-Freundin – mit Namen, Logs und einer Einladung an die US-Behörden.
Charles Hoskinson ruft nach dem heftigen Crash Cardano-Anleger zum Durchhalten auf. Dabei kann es für ADA noch deutlich schlimmer werden.
Während der Krypto-Markt nervös wird, bleibt Michael Saylor eiskalt. Was steckt hinter seinem kompromisslosen Bitcoin-Kurs?
Von Minern bis zu ganzen Nationen. Diese bekannten Bitcoin-Entitäten drücken gerade den Panic Sell Button.
Ethereum bricht unter eine langjährige On-Chain-Unterstützung. Anleger reagieren nervös, während neue Daten Hinweise auf die nächste Phase liefern.
Die USA können und werden keinen "Bitcoin-Bailout" durchführen. Das stellte Finanzminister Scott Bessent im Kongress klar.
Der Crash am Kryptomarkt setzt sich fort. Analysten sehen in dem Abverkauf eine koordinierte Aktion.

Ripple (XRP) rutscht aktuell deutlich gen Süden. Können die Bullen das Ruder noch einmal herumreißen? Folgende Kursszenarien sollten Anleger nun im Blick behalten.
Zum ersten Mal seit November 2024 handelt Bitcoin unter 70.000 US-Dollar. Das steckt hinter dem Crash.
Ripples Prime Brokerage hat sich für die beliebte Perpetuals-Börse Hyperliquid geöffnet. Das sind die Folgen für XRP.
Inmitten der massiven Kursrückgänge auf dem Krypto-Markt rücken erneut Ängste vor den Gefahren durch Quantencomputer in den Vordergrund.
Der Kurssturz am Krypto-Markt spitzt sich nach dem Crash bei Tech-Werten weiter zu. So steht es wirklich um Bitcoin, Ethereum und Co.
Der US-Vermögensverwalter Fidelity hat seinen Stablecoin offiziell freigeschaltet. FIDD steht ab sofort privaten und institutionellen Investoren zur Verfügung.
Gemeinsam mit anderen Großbanken will die BBVA einen Euro-Stablecoin entwickeln, der den US-dominierten Markt herausfordern soll,

Ethereum rutscht auf neue Jahrestiefs ab. Kann der Altcoin eine finale Kapitulationsbewegung verhindern? Diese Kursmarken sind nun entscheidend.