Mehr als 50.000 Menschen fordern von der EU-Kommission eine Lockerung der Regeln für Stablecoin-Rewards. Europas Zentralbanken drängen jedoch in die entgegengesetzte Richtung.
Mehr als 50.000 Menschen fordern von der EU-Kommission eine Lockerung der Regeln für Stablecoin-Rewards. Europas Zentralbanken drängen jedoch in die entgegengesetzte Richtung.
Eine Ausnahmeregelung erlaubt Binance Krypto-Dienste in Europa anzubieten, ohne eine passende Lizenz zu haben. Das könnte sich jetzt ändern.
Die Pläne für eine neue Krypto-Steuer werden konkreter. Ein neuer Gesetzentwurf zeigt, welche Regeln für Anleger künftig gelten könnten.
Die EZB prüft neue Einsatzmöglichkeiten für den digitalen Euro. Ab 2027 sollen auch Zahlungen durch KI-Agenten untersucht werden.
Mit direkter Spitze gegen Donald Trump schiebt Gouverneur Gavin Newsom spekulativen Kryptowährungen im Staatsdienst einen Riegel vor. Die rechtliche Reichweite des neuen Gesetzes hat allerdings klare Grenzen.
Die Regeln stehen, jetzt geht es um die Durchsetzung: Die europäische Wertpapieraufsicht legt fest, worauf sie bei Krypto-Dienstleistern ab 2027 besonders achten will.
Mining, Staking, Lending oder Trading: Wer mit Krypto-Assets Geld verdient, muss unterschiedliche Steuerregeln beachten. Welche Einkünfte wie besteuert werden, welche Freibeträge gelten und worauf Unternehmen und Privatanleger besonders achten müssen.
New York verklagt Polymarket wegen illegalen Glücksspiels. Der Krypto-Prognoseplattform könnte nun eine Sperre drohen.

Die Steuerfreiheit für langfristig gehaltene Kryptowährungen könnte bald Geschichte sein. Doch breite Unterstützung aus der Bevölkerung bringen den umstrittenen Plan nun in den Bundestag.
Die europäische Wertpapieraufsicht richtet ihren Blick auf Tokenisierung und KI. Ab 2027 sollen nationale Behörden erfassen, welche Firmen die Technologien einsetzen, und erste Prüfungen durchführen.
Die europäische MiCA-Regulierung macht den Schritt möglich: Banken können Krypto-Dienste ohne eigene Lizenz anbieten. Die Gruppe nutzt diesen Rahmen für den schrittweisen Ausbau ihres Digitalangebots.
Stablecoin-Anbieter müssen einen Teil ihrer Reserven derzeit bei Banken halten. Die EZB und Europas Zentralbanken wollen diese Vorgabe aus MiCA streichen.
Die CFTC stellt sich auf eine breite Tokenisierung der US-Finanzmärkte ein. Behördenchef Michael Selig will dafür auch die Regulierung anpassen.

Die Niederlage im Senat bleibt für die Branche nicht ohne Folgen. Fairshake startet nun eine groß angelegte Kampagne.
Die EZB hat Pontes gestartet. Deutsche Institute wie Deutsche Bank und KfW wickeln tokenisierte Wertpapiere damit in Zentralbankgeld ab.
Der geplante Systemwechsel könnte Langzeithalter besonders hart treffen. Frank Schäffler erklärt gegenüber BTC-ECHO, warum er sich nun an CDU-Abgeordnete wendet.

Der Clarity Act hat seine entscheidende Abstimmung verloren, endgültig erledigt ist er aber noch nicht. Im Senat bleibt ein letzter Weg offen.

Die US-Behörden warten nicht länger auf ein neues Gesetz. Besonders für Entwickler von Krypto-Software fällt nun eine wichtige Hürde.
Die Krypto-Ökonomie steht, genau wie das Internet Anfang der 90er Jahre, noch ganz am Beginn seiner Entwicklung. Entsprechend stehen auch Regierungen, Behörden und Zentralbanken vor der Frage, wie man mit Bitcoin und Co. umgehen soll. Der dezentrale Ansatz macht es besonders schwer, einen regulatorischen Rahmen zu setzen. Entsprechend groß ist der Diskussionsbedarf, sodass die News der Krypto-Ökonomie immer öfter Einzug auf die politische Agenda hält. Welche Nationen bieten eine krypto-freundliche Regulierung? Welche Gesetze werden verabschiedet und was muss bei der Versteuerung von Kryptowährungen beachtet werden? Kurzum: Die Blockchain-Technologie wirft unzählige Fragestellungen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft auf. Um den Überblick zu behalten, liefern wir tagesaktuelle Politik-News sowie relevante Hintergrundinformationen.