Krypto in DACH 

Bundesregierung beschließt neue Krypto-Meldepflicht: Was jetzt auf Anleger zukommt

Die Bundesregierung will den steuerlichen Informationsaustausch im Krypto-Sektor ausweiten. Anbieter sollen künftig Nutzerdaten an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Die Community ist empört.

Dominic Döllel
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Das Bild zeigt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), wie er vielleicht eine Krypto-Reform beschließt.

Beitragsbild: picture alliance / dts-Agentur

| Das Bundeskabinett unter Friedrich Merz will noch mehr Krypto-Informationen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Welche Krypto-Daten Börsen und Broker künftig an das Bundeszentralamt für Steuern melden müssen
  • Warum die neue CARF-Regelung für Bitcoin-Anleger weitreichende Folgen haben könnte
  • Weshalb die Community vor mehr Überwachung und strengeren Steuerregeln warnt

Die Bundesregierung verschärft die steuerliche Kontrolle im Krypto-Sektor. Anbieter von Krypto-Dienstleistungen sollen künftig umfassende Nutzerdaten an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Die Informationen werden anschließend automatisch mit anderen Staaten ausgetauscht. Das geht aus einem neuen Beschluss des Bundeskabinetts hervor. Für Krypto-Anleger dürfte die Änderung weitreichende Folgen haben. Steuerrelevante Transaktionen auf regulierten Plattformen werden künftig deutlich einfacher nachvollziehbar sein. Das Bundesfinanzministerium spricht von “mehr Steuertransparenz, auch bei Krypto”.

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