Bitcoin schlechter behandeln als Gold und langfristige Anleger stärker belasten: Die geplante Abschaffung der Krypto-Haltefrist ist für mich steuerpolitisch widersprüchlich und standortpolitisch kurzsichtig. Ein Kommentar.
Bitcoin schlechter behandeln als Gold und langfristige Anleger stärker belasten: Die geplante Abschaffung der Krypto-Haltefrist ist für mich steuerpolitisch widersprüchlich und standortpolitisch kurzsichtig. Ein Kommentar.
Die Politik streitet über die Zukunft der Krypto-Haltefrist. Doch was würde ihre Abschaffung tatsächlich für Anleger und den Standort Deutschland bedeuten? Genau das wollen wir von der BTC-ECHO Community wissen.

44.439 Menschen haben die Petition zum Erhalt der einjährigen Krypto-Haltefrist unterzeichnet. Kurz vor der geplanten Kabinettsbefassung landet der Streit nun im Bundestag.

Langfristige Krypto-Investments könnten steuerlich deutlich anders behandelt werden als bisher. Offen ist noch, wie stark sich die Reform auf Vermögensaufbau und den Standort Deutschland auswirkt. BTC-ECHO hat nachgefragt.
Die einjährige Haltefrist könnte für neue Bitcoin schon 2027 fallen. Der aktuelle BMF-Entwurf zeigt, wie weit die geplante Reform reicht und warum auch Börsen künftig eine zentrale Rolle spielen.
Die Pläne für eine neue Krypto-Steuer werden konkreter. Ein neuer Gesetzentwurf zeigt, welche Regeln für Anleger künftig gelten könnten.

Welche Journalisten prägen die Berichterstattung über Bitcoin und Krypto in Europa? Die Kommunikationsagentur newskontor hat 100 Medienschaffende zusammengestellt, die mit ihrer Krypto-Expertise überzeugen. Auch BTC-ECHO ist erneut vertreten.

Die Deutsche Bank öffnet sich weiter für Kryptowährungen und plant ein eigenes Verwahrangebot für institutionelle Kunden. Beim Umfang bleibt das Institut zunächst vorsichtig.
Kryptowertpapiere gibt es in Deutschland seit fünf Jahren, gehandelt werden sie kaum. Eine neue Kooperation soll das ändern, allerdings erst in einem zweiten Schritt.

Die geplante Krypto-Steuer soll dem Staat hunderte Millionen Euro zusätzlich bringen. Der Linken geht das nicht weit genug – sie fordert eine deutlich härtere Besteuerung.
Die Bundesregierung macht bei der Krypto-Steuer offenbar Ernst. Ein neuer Gesetzentwurf sieht das Ende der einjährigen Haltefrist vor.
Gewinne mit Krypto gemacht – und jetzt prüft das Finanzamt? Experten zeigen, was die Behörden dürfen und wo Grenzen sind.
Die Schweiz hat sich zu einem der wichtigsten Bitcoin-Standorte Europas entwickelt. Relai-CEO Julian Liniger erklärt, was Anleger und Politik in Deutschland vom Nachbarland lernen können.

Der digitale Euro soll kostenlos sein und könnte damit Kreditkarten und Bezahldiensten Konkurrenz machen. Ein Rechtsgutachten zeigt, wo die Befugnisse der EZB enden könnten.
Finanzwissen spielt im Schulunterricht weiterhin kaum eine Rolle. Julian Liniger und Gerald Hörhan erklären, welche Folgen das hat – und warum für sie auch Bitcoin zur finanziellen Bildung gehört.
Die Bundesregierung forciert weiter Pläne zur Abschaffung der Krypto-Haltefrist. Doch nun kommt starker Gegenwind aus Reihen der Union.
Traditionelle Finanzinstitute wie Banken und Börsen sind unter den Top-10-Dienstleistern für den Handel mit Kryptowährungen bis auf eine Ausnahme nicht vertreten. Das zeigt die aktuelle BearingPoint-Umfrage.
Strategy muss erneut Bitcoin veräußern, während Solana nur knapp dem Stillstand entgeht. Unterdessen meldet Trezor ein schwerwiegendes Datenleck. Die wichtigsten Krypto-News der Woche.