Nach der jüngsten Klage gegen den "Krypto-Präsidenten" bricht der Kurs von OFFICIAL TRUMP deutlich ein. Diese Chartmarken werden jetzt relevant.
Nach der jüngsten Klage gegen den "Krypto-Präsidenten" bricht der Kurs von OFFICIAL TRUMP deutlich ein. Diese Chartmarken werden jetzt relevant.
Donald Trump sieht Bitcoin und künstliche Intelligenz als strategisch wichtige Technologien für die USA. Vor allem China dürfe in beiden Bereichen nicht die Führung übernehmen.
Ein Ethik-Kompromiss zum CLARITY Act könnte Donald Trump zum Verkauf seiner Krypto-Beteiligungen zwingen – und zugleich einen erheblichen Steuervorteil verschaffen.
Demokraten im US-Senat wollen mit einem neuen Gesetzentwurf eine unabhängige Anti-Korruptionsbehörde schaffen. Im Mittelpunkt der Debatte stehen die Krypto-Geschäfte von US-Präsident Donald Trump und seiner Familie.
Der US-Präsident billigt eine Ethikklausel für den Clarity Act. Doch der Streit über die Kontrolle durch das Justizministerium gefährdet die US-Krypto-Reform.
Neue Berichte über die Krypto-Einnahmen der Trump-Familie sorgen im US-Senat für Unruhe. Die Opposition fordert nun lückenlose Transparenz.
Donald Trump weist Kritik an den Milliarden-Einnahmen seiner Familie aus dem Krypto-Sektor zurück. Daran sei "nichts falsches".
Donald Trump hat 2025 laut Finanzoffenlegung mehr als eine Milliarde US-Dollar mit Krypto verdient. Kritik an möglichen Interessenkonflikten wächst.
Donald Trump will die USA als "Krypto-Hauptstadt der Welt" zementieren. Ein neues Marktstrukturgesetz soll der Branche langfristige Rechtssicherheit geben.

TRUMP Token als Eintrittskarte: Ein chinesischer Fonds verkauft Gala-Zugänge zu Donald Trump – zum Schnäppchen. 40 Chinesen schlagen zu.
Donald Trump gibt in Mar-a-Lago eine exklusive Krypto-Konferenz – nur für TRUMP-Investoren. Danach wird er Opfer eines Angriffes in Washington.
Der TRUMP Token ist abgestürzt, doch die exklusive Gala in Mar-a-Lago geht in die nächste Runde. BTC-ECHO hat mit einem VIP gesprochen. Das sind die Hintergründe.
Kevin Warsh sieht digitale Assets als festen Bestandteil der US-Wirtschaft. Seine privaten Investments unterstreichen diese Haltung. Doch es gibt politischen Widerstand.
Bitcoin nimmt Kurs auf 80.000 US-Dollar. Doch laut US-Präsident Donald Trump ist ein Ende im Iran-Krieg nicht in Sicht. Was heißt das für den Krypto-Markt?
Warnungen vor Liquidationsrisiken sorgen für Diskussionen im Markt. WLFI reagiert und spricht von unbegründeter Panik.
Donald Trump erneuert seine Versprechen an die Krypto-Branche. Die USA sollen zur Krypto-Hauptstadt der Welt avancieren, sagt der US-Präsident in einer Rede.

Rezessionsängste greifen auf TradFi über. Analysten warnen vor Liquiditätsengpässen. Bitcoin gerät ins Kreuzfeuer. Wie reagiert der Kurs?

Der als "Krypto-Präsident" gefeierte Trump enttäuschte mit seiner Bitcoin-Reserve viele Hodler. Warum es bislang keine BTC-Käufe gab – und was nun für die Wende spricht.
Trumps Verhältnis zu Kryptowährungen hat sich über die Jahre grundlegend gewandelt. Noch 2019 äußerte er sich öffentlich skeptisch: Bitcoin sei kein echtes Geld, sein Wert basiere auf Luft, und er verwies auf mögliche Verbindungen zu illegalen Aktivitäten. Diese Haltung kehrte er im Vorfeld seiner zweiten Präsidentschaftskandidatur um.
Ab 2022 positionierte Trump sich schrittweise als Unterstützer der Krypto-Industrie. Im Dezember 2022 startete er seine erste Kollektion “Trump Digital Trading Cards” als NFTs, der 2023 eine zweite folgte. Auf der Bitcoin-Konferenz 2024 in Nashville sprach er als erster US-Präsidentschaftskandidat direkt vor der Krypto-Community und sprach sich öffentlich für Bitcoin und die Krypto-Industrie aus.
Im September 2024 kündigte Trump gemeinsam mit Mitgliedern seiner Familie das DeFi-Protokoll World Liberty Financial (WLFI) an, das Nutzern das Verleihen und Leihen von Kryptowährungen ermöglichen soll. Kurz vor seiner zweiten Amtseinführung im Januar 2025 lancierte er außerdem einen eigenen Meme Coin (TRUMP) auf der Solana-Blockchain, dem zwei Tage später der MELANIA Coin folgte. Beide Coins verzeichneten zunächst hohe Handelsumsätze, verzeichneten danach starke Kursschwankungen und deutliche Verluste.
Am 23. Januar 2025 unterzeichnete Trump einen umfassenden Krypto-Exekutiverlass. Dieser untersagte Bundesbehörden die Entwicklung und Förderung staatlicher digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs), richtete eine “Presidential Working Group on Digital Assets” ein und verpflichtete Bundesbehörden zur Überprüfung bestehender Krypto-Regulierungen.
Der weitreichendste Schritt folgte am 6. März 2025: Trump unterzeichnete einen Exekutiverlass zur Einrichtung einer “Strategic Bitcoin Reserve”. Die Reserve basiert auf Bitcoin aus staatlichen Beschlagnahmungen im Rahmen von Strafverfolgungsmaßnahmen; eine aktive Kaufstrategie war im ursprünglichen Erlass nicht vorgesehen. Unternehmen wie MicroStrategy (heute Strategy) hatten Bitcoin-Reserven bereits zuvor in Unternehmensbilanzen geführt. Trumps Erlass übertrug dieses Konzept erstmals auf die staatliche Ebene.
Mit Trumps zweiter Amtszeit vollzog sich ein deutlicher Kurswechsel in der US-Krypto-Regulierung. Gary Gensler, der als SEC-Vorsitzender für seine konfrontative Haltung gegenüber der Krypto-Industrie bekannt war, trat am Tag der Amtseinführung zurück. Als Nachfolger nominierte Trump den Rechtsanwalt Paul Atkins, der im April 2025 vom Senat bestätigt wurde und als deutlich kryptofreundlicher gilt. Atkins leitete umgehend eine Neubewertung laufender Krypto-Verfahren ein.
Für eine zentrale Koordinierungsrolle ernannte Trump den Tech-Investor David Sacks zum “AI & Crypto Czar” im Weißen Haus. Sacks koordiniert seitdem die US-Politik zu Kryptowährungen und Künstlicher Intelligenz. Im Kongress wurden gleichzeitig Gesetzesentwürfe zu Stablecoins vorangetrieben, darunter der GENIUS Act für ein klares regulatorisches Rahmenwerk.
Unter Trump verfolgten die USA einen deutlich förderorientierteren Ansatz als die EU. Die Europäische Union hatte mit MiCA (Markets in Crypto-Assets) bereits einen umfassenden Rechtsrahmen für Kryptomärkte verabschiedet, der unter anderem detaillierte Anforderungen an Kryptoanbieter stellt.
Donald Trump ist der 47. US-Präsident (seit Januar 2025) und hat sich zu einem der einflussreichsten Politiker im globalen Krypto-Raum entwickelt. Er unterzeichnete 2025 einen Exekutiverlass zur Schaffung einer strategischen Bitcoin-Reserve und trieb eine kryptofreundliche Neuausrichtung der US-Behörden voran.
World Liberty Financial ist ein DeFi-Protokoll, das Trump gemeinsam mit Mitgliedern seiner Familie im September 2024 angekündigt hat. Es soll Nutzern das Verleihen und Leihen von Kryptowährungen ermöglichen. WLFI hat zudem eigene Token ausgegeben und investiert in verschiedene Krypto-Projekte.
Die Strategic Bitcoin Reserve wurde durch einen Exekutiverlass vom 6. März 2025 eingerichtet. Sie basiert auf Bitcoin, das US-Behörden im Rahmen von Strafverfolgungsmaßnahmen beschlagnahmt haben. Eine aktive Kaufstrategie war im ursprünglichen Erlass nicht enthalten.
Der TRUMP Meme Coin ist ein Krypto-Token auf der Solana-Blockchain, der am 17. Januar 2025, kurz vor Trumps zweiter Amtseinführung, lanciert wurde. Er verzeichnete in den ersten Stunden einen starken Kursanstieg, verzeichnete danach starke Kursschwankungen und deutliche Verluste.
Gary Gensler, der frühere SEC-Vorsitzende, trat am 20. Januar 2025 zurück. Trump nominierte Paul Atkins als Nachfolger, der im April 2025 vom Senat bestätigt wurde. Atkins gilt als deutlich kryptofreundlicher als sein Vorgänger und leitete eine Neubewertung laufender Krypto-Verfahren ein.
Der Exekutiverlass vom 23. Januar 2025 untersagte Bundesbehörden die Förderung staatlicher Digitalwährungen (CBDCs), richtete eine Arbeitsgruppe für digitale Assets ein und initiierte eine Überprüfung bestehender Krypto-Regulierungen. Er signalisierte einen grundlegenden Kurswechsel in der US-Krypto-Politik.
2019 bezeichnete Trump Bitcoin öffentlich als kein echtes Geld und äußerte generelle Skepsis gegenüber Kryptowährungen. Ab 2022 vollzog er eine Kehrtwende: Er startete NFT-Kollektionen, kündigte das DeFi-Projekt WLFI an und sprach sich auf der Bitcoin-Konferenz 2024 in Nashville erstmals öffentlich als Unterstützer aus. Als Präsident schuf er dann eine staatliche Bitcoin-Reserve.
David Sacks ist ein bekannter Tech-Investor und früherer PayPal-Manager, den Trump am 20. Januar 2025 als “AI & Crypto Czar” ernannt hat. Er koordiniert im Weißen Haus die Politik zu Künstlicher Intelligenz und Kryptowährungen und berät die Regierung bei der Gestaltung eines regulatorischen Rahmens für digitale Assets.