Strategy verkauft Bitcoin unter 65.000 US-Dollar und kauft später teurer zurück. Laut CEO Phong Le: alles Strategie.
Strategy verkauft Bitcoin unter 65.000 US-Dollar und kauft später teurer zurück. Laut CEO Phong Le: alles Strategie.

Wer Kryptowährungen über Broker-Apps handelt, zahlt mitunter deutlich mehr, als die beworbene Gebühr vermuten lässt. Eine neue Studie zeigt, bei welchem Anbieter Anleger besonders draufzahlen.
Bei einem Angriff auf einen externen Dienstleister wurden Daten von 21bitcoin-Nutzern offengelegt. Konten und Bitcoin blieben sicher.
Strategy droht der Ausschluss aus wichtigen MSCI-Indizes. Michael Saylor geht nun in einem offenen Brief gegen die geplanten Regeln vor.
Strategy kauft wieder Bitcoin. Das Unternehmen investierte 370 Millionen US-Dollar in die Krypto-Leitwährung. Auch MSTR profitiert. Doch wie sieht es langfristig aus?
Kunden von Charles Schwab können künftig mit Solana, Chainlink und Avalanche handeln. Für die drei Kryptowährungen öffnet sich damit ein Millionenpublikum.
Bitcoin und Ethereum konnten kräftig zulegen. Strategy nutzte die Rallye für die Ausgabe neuer Aktien, BitMine hingegen für Rückkäufe. Warum handeln beide Krypto-Treasuries so unterschiedlich?
Tech-Aktien und ganze Themenportfolios lassen sich künftig direkt in der eigenen Wallet halten. Bitwise verbindet dafür klassische Investments mit der Blockchain-Technologie.
Coinbase bringt Aktien von Apple und Nvidia auf die Base Blockchain und macht sie rund um die Uhr handelbar. Doch was unterscheidet die Token von bisherigen Aktienprodukten?
Ripple arbeitet an einem neuen Kreditmodell für Fintechs und Zahlungsunternehmen. Auch XRP spielt dabei eine Rolle, allerdings anders als zunächst vermutet.
Von der Krypto-Rallye profitiert auch die Strategy-Aktie MSTR. Michael Saylor freut’s, doch jetzt droht auch schon der nächste Ärger.
BitBox hat bei internen Audits mehrere schwerwiegende Sicherheitslücken in der eigenen Firmware entdeckt. Nutzer sollten ihr Gerät umgehend aktualisieren.
Trotz angespannter Marktlage kann Kraken-Mutter Payward positive Quartalszahlen vorlegen. Geht es für den Konzern bald an die Börse?
Tether legt erstmals einen vollständig geprüften Jahresabschluss vor. KPMG erteilt dem USDT-Herausgeber ein uneingeschränktes Testat für das Geschäftsjahr 2025.
Goldman Sachs baut sein Geschäft mit Krypto-ETFs durch eine Milliardenübernahme aus. Der Deal verschafft der Großbank Zugang zu drei Produkten rund um Bitcoin und Ethereum.
Strategy hat Bitcoin verkauft und damit für Angst an den Märkten gesorgt. Bei einer anderen Bitcoin-Treasury kommt es jetzt zu Bewegung. Droht jetzt der nächste Verkauf?
Die Krypto-Strategie von Trump Media hinterlässt deutliche Spuren in der Bilanz. Das operative Geschäft steht unter wachsendem Druck, neue Erlösequellen zu erschließen.
Der Umsatz des Tokenisierungsanbieters legte im ersten Quartal um satte 39 Prozent zu. Die Aktie notiert gut einen Monat nach dem Börsendebüt trotzdem rund ein Viertel unter dem Preis, den die Großinvestoren gezahlt haben. Was sind die Gründe und wie geht es weiter?
Sowohl um Kryptowährungen wie Bitcoin als auch um die Blockchain-Technologie selbst sind viele neue Unternehmen entstanden. Einige dieser neuen Krypto-Start-ups, die selbst Anwendungen auf der Blockchain entwickeln, haben sich durch Herausgabe von Token via ICO finanziert. Aber nicht nur Start-ups, sondern auch große Konzerne haben inzwischen die Blockchain-Technologie für sich entdeckt und arbeiten an Blockchain-Anwendungen.