Während der Bitcoin-Kurs um 60.000 US-Dollar kämpft, rauscht die MSTR-Aktie in den Keller. Könnte Strategy im Bärenmarkt 2026 bald eine Liquidierung drohen?
Während der Bitcoin-Kurs um 60.000 US-Dollar kämpft, rauscht die MSTR-Aktie in den Keller. Könnte Strategy im Bärenmarkt 2026 bald eine Liquidierung drohen?
Strategy stellt ein neues Kapitalprogramm vor. Die US-Dollar-Reserve soll Dividendenverpflichtungen nun strikt und komfortabel absichern. Mögliche Aktien-Rückkäufe und Bitcoin-Verkäufe sollen mehr Flexibilität schaffen.

Strategy steht nach dem Kurssturz von MSTR und STRC massiv unter Druck. Jeff Walton sieht dennoch strukturelle Gründe, die Stammaktie langfristig zu halten.
Mit der Vorzugsaktie Stretch (STRC) wollte Michael Saylor seine Bitcoin-Strategie nochmals beschleunigen. Nun gerät sein Treasury-Firma in ernsthafte Bedrängnis.
Strategy will die Bitcoin-Millionenmarke durchbrechen, doch ein CryptoQuant-Report warnt jetzt vor weiteren BTC-Käufen. Warum sich Michael Saylor in eine gefährliche Situation manövriert hat.
Strategy leidet weiter unter dem schwachen Marktumfeld. Die Aktie der größten Bitcoin Treasury Company erreicht ein neues Mehrjahrestief.

Die Vorzugsaktie Stretch bringt Michael Saylor in die Bredouille. Experte Martin Leinweber erklärt, wieso der Markt STRC derzeit anders bewertet als das Konkurrenzprodukt von Strive.
Michael Saylor erwirbt mit Strategy erneut Bitcoin für 35 Millionen US-Dollar, während 300 Millionen US-Dollar in die Cashreserve fließen – ein Warnsignal?
Während Anleger die KI-Welle reiten, verliert der Krypto-Markt immer mehr an Aufmerksamkeit. Verdrängt der KI-Boom gerade Bitcoin und Co.? Das sagt BTC-ECHO.
Während Stretch-Halter in Panik verfallen, liefert Arca-CIO Jeff Dorman einen Vorschlag, um Strategy vor einer Todesspirale zu bewahren.
Der Bitcoin-Verkauf von Strategy hat viel Kritik ausgelöst. So äußert sich Michael Saylor zu den Vorwürfen.
Strategy sorgt mit Bitcoin-Verkäufen, Nachkäufen und der Verwässerung von MSTR-Aktionären für Unruhe. Warum die Sorge vor einem Kollaps trotzdem überzogen ist.
Strategy setzt seine Bitcoin-Kaufserie fort und stockt die Bestände um weitere 1.587 BTC auf. Damit kontrolliert das Unternehmen mehr als vier Prozent des gesamten Bitcoin-Angebots.
Nach dem Bitcoin-Verkauf von Strategy wehrt sich Michael Saylor. Er habe keine Versprechen gebrochen. Doch nun holen ihn alte Aussagen wieder ein.
Bitcoin könnte langfristig hunderte Billionen US-Dollar anziehen. Michael Saylor erklärt auf der BTCPrague26, wie der Siegeszug über die Kapitalmärkte gelingen soll.
Lyn Alden sorgt mit einer klaren Aussage für Diskussionen. Wenn Bitcoin durch große Käufer scheitern kann, war das Netzwerk nie robust genug.
Strategy sorgt mit seinem Hin und Her bei Bitcoin-Transaktionen sowie MSTR-Verwässerung für Unruhe. Warum die Panik um einen möglichen Kollaps dennoch überzogen ist.

Michael Saylor teilt die Bitcoin-Community neu ein. Warum der nächste große BTC-Machtkampf nicht von außen kommen muss.
Saylors Entscheidung, Unternehmensreserven in Bitcoin umzuschichten, basierte auf der Einschätzung, dass Barguthaben in US-Dollar durch Inflation langfristig an Kaufkraft verlieren. Bitcoin bezeichnete er als “digitales Gold” mit einem festen Gesamtangebot von 21 Millionen Einheiten. In der Folge verbreitete sich der Begriff “Bitcoin-Treasury-Strategie” in der Unternehmenswelt. Verschiedene Unternehmen übernahmen den Ansatz in abgewandelter Form. Saylor entwickelte sich zu einer der bekanntesten Stimmen auf Bitcoin-Konferenzen.
Strategy finanziert seine Bitcoin-Käufe nicht allein aus dem operativen Cashflow, sondern auch über Kapitalmarktinstrumente wie Wandelanleihen und Aktienemissionen. Investoren erwerben damit indirekt Zugang zum Bitcoin-Kurs über ein börsennotiertes Unternehmen. Dieses Modell zieht Anleger an, die nicht direkt in Bitcoin investieren können oder wollen. Strategy gilt als das Unternehmen mit den weltweit größten Bitcoin-Reserven in Unternehmenshand und hat seinen Bestand fortlaufend ausgebaut.
Saylor ist einer der bekanntesten institutionellen Fürsprecher von Bitcoin und beeinflusste andere Unternehmen, über ähnliche Treasury-Strategien nachzudenken. Sein Modell befeuerte auch Diskussionen über staatliche Bitcoin-Reserven. Kritiker weisen darauf hin, dass Strategy stark kreditfinanziert kauft und damit Klumpenrisiken schafft. Institutionelle Anbieter wie BlackRock verfolgen mit Bitcoin-ETFs einen anderen Ansatz, tragen aber ebenfalls zur institutionellen Etablierung von Bitcoin als Anlageklasse bei.