Fast 7.000 Bitcoin hat Strategy seit Anfang Juli bereits verkauft. Warum Anleger laut einem Experten jetzt womöglich noch Schlimmeres befürchten müssen.
Fast 7.000 Bitcoin hat Strategy seit Anfang Juli bereits verkauft. Warum Anleger laut einem Experten jetzt womöglich noch Schlimmeres befürchten müssen.
Michael Saylors Strategy setzt seine Bitcoin-Verkäufe fort. Die Erlöse fließen unter anderem in die milliardenschwere Cashreserve.
Während der Krypto-Space den Coldcard-Hack verdaut, regt sich in Deutschland Widerstand gegen die Abschaffung der Krypto-Haltefrist.
Bitcoin nähert sich Block 961.632. BIP-110 könnte noch am Samstagabend zu einer Spaltung führen, doch nur wenige Miner signalisieren Zustimmung.
Seit Monaten ringt Washington um neue Krypto-Regeln. Jetzt verzögert sich der CLARITY Act erneut. Die Reaktionen von Armstrong, Saylor und Co. zeigen, wie weit die Positionen noch auseinanderliegen.
Michael Saylor erhöht die Dollarreserve von Strategy um 250 Millionen und kauft STRC für 81 Millionen zurück. Dafür werden unter anderem 1.637 Bitcoin mit Verlust abgestoßen.
Der Quartalsbericht von Strategy zeigt hohe Buchverluste und eine gestärkte Fiat-Reserve. Das bedeuten die Zahlen für Anleger.

Der Strategy-Gründer kritisiert Teile der Bitcoin-Community und stellt sich gegen BIP-110. Warum Michael Saylor die geplanten Protokolländerungen verhindern will.
Strategy verzichtet erneut auf den Kauf weiterer Bitcoin. Stattdessen verfolgt das Unternehmen derzeit einen vorsichtigeren Kurs.
Strive-Manager Jeff Walton verteidigt die Bitcoin-Verkäufe von Strategy. Und erklärt, welche unerwarteten Auswirkungen die rasante KI-Entwicklung auf den BTC-Kurs haben könnte.
Strategy hält unverändert Hunderttausende Bitcoin und bleibt seiner langfristigen Ausrichtung treu. Kurzfristig setzt das Unternehmen jedoch andere Prioritäten.
BIP-110 stellt die Bitcoin-Community derzeit vor eine Zerreißprobe. Warum sich Michael Saylor klar gegen den Vorschlag ausspricht.
Das Finanzministerium will die Bitcoin-Haltefrist nun offiziell beerdigen, KI-Agenten werden immer wichtiger und Michael Saylor hat ein Problem – die Krypto-News der Woche.
Bitcoin-Riese Strategy taumelt. Mit einem Kurswechsel will das Unternehmen gegensteuern – doch die Sorge vor einer Abwärtsspirale wächst.

Mit frischem Kapital in Höhe von 450 Millionen US-Dollar füllt Strategy seine Kriegskasse auf. Warum das Unternehmen aber keine neuen Bitcoin gekauft hat.
Ordinals sorgen erneut für Streit in der Bitcoin-Community. Michael Saylor und Adam Back warnen nun vor einem Eingriff in das Protokoll.
Einige Bitcoin-Anhänger werten die Strategy-Verkäufe als Paradigmenwechsel, nicht so Standard Chartered. Warum das Finanzinstitut an seinem bullishen BTC-Kursziel festhält.
Die Luft für Strategy wird dünner. Mit dem Verkauf Tausender Bitcoin wirft Michael Saylor alte Versprechen über Bord – und hält sich wohl einige Hintertüren offen.
Saylors Entscheidung, Unternehmensreserven in Bitcoin umzuschichten, basierte auf der Einschätzung, dass Barguthaben in US-Dollar durch Inflation langfristig an Kaufkraft verlieren. Bitcoin bezeichnete er als “digitales Gold” mit einem festen Gesamtangebot von 21 Millionen Einheiten. In der Folge verbreitete sich der Begriff “Bitcoin-Treasury-Strategie” in der Unternehmenswelt. Verschiedene Unternehmen übernahmen den Ansatz in abgewandelter Form. Saylor entwickelte sich zu einer der bekanntesten Stimmen auf Bitcoin-Konferenzen.
Strategy finanziert seine Bitcoin-Käufe nicht allein aus dem operativen Cashflow, sondern auch über Kapitalmarktinstrumente wie Wandelanleihen und Aktienemissionen. Investoren erwerben damit indirekt Zugang zum Bitcoin-Kurs über ein börsennotiertes Unternehmen. Dieses Modell zieht Anleger an, die nicht direkt in Bitcoin investieren können oder wollen. Strategy gilt als das Unternehmen mit den weltweit größten Bitcoin-Reserven in Unternehmenshand und hat seinen Bestand fortlaufend ausgebaut.
Saylor ist einer der bekanntesten institutionellen Fürsprecher von Bitcoin und beeinflusste andere Unternehmen, über ähnliche Treasury-Strategien nachzudenken. Sein Modell befeuerte auch Diskussionen über staatliche Bitcoin-Reserven. Kritiker weisen darauf hin, dass Strategy stark kreditfinanziert kauft und damit Klumpenrisiken schafft. Institutionelle Anbieter wie BlackRock verfolgen mit Bitcoin-ETFs einen anderen Ansatz, tragen aber ebenfalls zur institutionellen Etablierung von Bitcoin als Anlageklasse bei.