Strategy sorgt mit Bitcoin-Verkäufen, Nachkäufen und der Verwässerung von MSTR-Aktionären für Unruhe. Warum die Sorge vor einem Kollaps trotzdem überzogen ist.
Strategy sorgt mit Bitcoin-Verkäufen, Nachkäufen und der Verwässerung von MSTR-Aktionären für Unruhe. Warum die Sorge vor einem Kollaps trotzdem überzogen ist.
Strategy setzt seine Bitcoin-Kaufserie fort und stockt die Bestände um weitere 1.587 BTC auf. Damit kontrolliert das Unternehmen mehr als vier Prozent des gesamten Bitcoin-Angebots.
Nach dem Bitcoin-Verkauf von Strategy wehrt sich Michael Saylor. Er habe keine Versprechen gebrochen. Doch nun holen ihn alte Aussagen wieder ein.
Bitcoin könnte langfristig hunderte Billionen US-Dollar anziehen. Michael Saylor erklärt auf der BTCPrague26, wie der Siegeszug über die Kapitalmärkte gelingen soll.
Lyn Alden sorgt mit einer klaren Aussage für Diskussionen. Wenn Bitcoin durch große Käufer scheitern kann, war das Netzwerk nie robust genug.
Strategy sorgt mit seinem Hin und Her bei Bitcoin-Transaktionen sowie MSTR-Verwässerung für Unruhe. Warum die Panik um einen möglichen Kollaps dennoch überzogen ist.

Michael Saylor teilt die Bitcoin-Community neu ein. Warum der nächste große BTC-Machtkampf nicht von außen kommen muss.
Strategy bleibt der unangefochtene Marktführer. Mit dem jüngsten Zukauf verwaltet das Unternehmen nun Bitcoin im Wert von rund 53,5 Milliarden US-Dollar.
Fernsehmoderator Jim Cramer attackiert Michael Saylor scharf. Mit seinen Bitcoin-Verkäufen hätte der Strategy-Gründer die Kryptowährung "ermordet".
Bitcoin fällt unter 60.000 Dollar und Experten sehen den BTC-Verkauf von Strategy als Crashauslöser. Doch Michael Saylor nennt einen anderen Grund.
Michael Saylor bricht ein Tabu und stößt erstmals Bitcoin zwecks Dividendenfinanzierung ab. Das sagt die BTC-ECHO Redaktion zum Strategy-Schock.
Der Bitcoin-Kurs fällt unter 60.000 US-Dollar, Michael Saylor verkauft 32 BTC und deutschen Anlegern drohen höhere Steuern – die Krypto-News der Woche.
Bitcoin rutscht weiter ab – und reißt Strategy mit. Michael Saylor lässt sich noch nichts anmerken, doch die Lage wird angespannter.
Eine sinkende institutionelle Nachfrage, Kapitalrotationen und der Risikofaktor Strategy: Jetzt machen sich auch Experten um Bitcoin Sorgen.
Der erste Bitcoin-Verkauf von Strategy seit 2022 sorgt für Kritik. Peter Schiff sieht darin weniger die Ursache des Kursrückgangs als vielmehr das Ende eines Effekts, den Michael Saylor selbst geschaffen habe.
Die schlechte Marktlage bei Bitcoin wird für Strategy zunehmend zur Belastung. Das Milliardenloch wird immer größer. Platzt jetzt die Wette?
Ob bekannter Investor oder reichweitenstarker Influencer: Warum einige berühmte Krypto-Promis mit Bitcoin und Co. abgeschlossen haben.
Jetzt ist es passiert. Erstmal seit 2022 verkauft Strategy Bitcoin – und wird dafür an der Börse abgestraft. Alle wichtigen Details.