In diesem Artikel erfährst du:
- Warum MSTR und STRC derzeit in die Bredouille geraten
- Welche Argumente trotz Krise für Strategy sprechen
- Weshalb fast alles an der langfristigen Bitcoin-These hängt
Strategy erlebt gerade den härtesten Stimmungstest seit Jahren. MSTR ist auf unter 90 US-Dollar gerutscht, STRC fiel unter 80 US-Dollar. Damit stehen nicht nur die Aktie, sondern die gesamte Kapitalstruktur von Michael Saylors Bitcoin-Unternehmen unter Druck. In der Krypto-Blase dominiert deshalb derzeit ein klares Narrativ: Strategy hat sich mit seinen Vorzugsaktien übernommen, MSTR-Aktionäre werden verwässert, und im schlimmsten Fall könnte das Unternehmen nennenswerte Mengen an BTC verkaufen müssen oder sogar in eine Todesspirale geraten. Bankless-Podcast-Host David Hoffman stellte vor diesem Hintergrund auf X die Frage, welche Gründe es überhaupt noch gebe, die Stammatkie von Strategy zu halten. Jeff Walton, Chief Risk Officer bei Strive, antwortete darauf mit einer Litanei an Argumenten für den MSTR-Bull-Case.
