Strategy bleibt der unangefochtene Marktführer. Mit dem jüngsten Zukauf verwaltet das Unternehmen nun Bitcoin im Wert von rund 53,5 Milliarden US-Dollar.
Strategy bleibt der unangefochtene Marktführer. Mit dem jüngsten Zukauf verwaltet das Unternehmen nun Bitcoin im Wert von rund 53,5 Milliarden US-Dollar.
Fernsehmoderator Jim Cramer attackiert Michael Saylor scharf. Mit seinen Bitcoin-Verkäufen hätte der Strategy-Gründer die Kryptowährung "ermordet".
Bitcoin fällt unter 60.000 Dollar und Experten sehen den BTC-Verkauf von Strategy als Crashauslöser. Doch Michael Saylor nennt einen anderen Grund.
Michael Saylor bricht ein Tabu und stößt erstmals Bitcoin zwecks Dividendenfinanzierung ab. Das sagt die BTC-ECHO Redaktion zum Strategy-Schock.
Der Bitcoin-Kurs fällt unter 60.000 US-Dollar, Michael Saylor verkauft 32 BTC und deutschen Anlegern drohen höhere Steuern – die Krypto-News der Woche.
Bitcoin rutscht weiter ab – und reißt Strategy mit. Michael Saylor lässt sich noch nichts anmerken, doch die Lage wird angespannter.
Eine sinkende institutionelle Nachfrage, Kapitalrotationen und der Risikofaktor Strategy: Jetzt machen sich auch Experten um Bitcoin Sorgen.
Der erste Bitcoin-Verkauf von Strategy seit 2022 sorgt für Kritik. Peter Schiff sieht darin weniger die Ursache des Kursrückgangs als vielmehr das Ende eines Effekts, den Michael Saylor selbst geschaffen habe.
Die schlechte Marktlage bei Bitcoin wird für Strategy zunehmend zur Belastung. Das Milliardenloch wird immer größer. Platzt jetzt die Wette?
Ob bekannter Investor oder reichweitenstarker Influencer: Warum einige berühmte Krypto-Promis mit Bitcoin und Co. abgeschlossen haben.
Jetzt ist es passiert. Erstmal seit 2022 verkauft Strategy Bitcoin – und wird dafür an der Börse abgestraft. Alle wichtigen Details.
Arca-CIO Jeff Dorman warnt vor Strategys Finanzierungsmodell: Die wachsenden Dividendenpflichten setzen die Bitcoin-Strategie zunehmend unter Druck.
Strategy hat Bitcoin im Wert von 30 Millionen US-Dollar zu Coinbase transferiert – und damit Spekulationen über mögliche Verkäufe ausgelöst.

Strategy hat Anleihen im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar zurückgekauft. Damit sinkt zwar die Schuldenlast, genauso jedoch die Cash-Reserve, aus der auch Dividenden bedient werden sollen.

Strategy hält inzwischen Hunderttausende Bitcoin in seiner Unternehmensbilanz. Neue Aussagen von Michael Saylor über mögliche Verkäufe sorgen deshalb für Aufmerksamkeit.
Bitcoin bleibt für Michael Saylor die stärkste Anlageklasse der Welt. Auch bei der Tokenisierung sieht er enormes Potenzial.
Strategy hat für zwei Milliarden US-Dollar Bitcoin nachgekauft. Das Unternehmen hält nun mehr als vier Prozent der gesamten Umlaufmenge.
Clarity Act, Ethereum-Upgrade, Hyperliquid-ETF und Saylor-Kehrtwende: Die wichtigsten Entwicklungen aus dem Krypto-Markt im Überblick.