Michael Saylor erhöht die Dollarreserve von Strategy um 250 Millionen und kauft STRC für 81 Millionen zurück. Dafür werden unter anderem 1.637 Bitcoin mit Verlust abgestoßen.
Michael Saylor erhöht die Dollarreserve von Strategy um 250 Millionen und kauft STRC für 81 Millionen zurück. Dafür werden unter anderem 1.637 Bitcoin mit Verlust abgestoßen.
Der Quartalsbericht von Strategy zeigt hohe Buchverluste und eine gestärkte Fiat-Reserve. Das bedeuten die Zahlen für Anleger.

Der Strategy-Gründer kritisiert Teile der Bitcoin-Community und stellt sich gegen BIP-110. Warum Michael Saylor die geplanten Protokolländerungen verhindern will.
Strategy verzichtet erneut auf den Kauf weiterer Bitcoin. Stattdessen verfolgt das Unternehmen derzeit einen vorsichtigeren Kurs.
Strive-Manager Jeff Walton verteidigt die Bitcoin-Verkäufe von Strategy. Und erklärt, welche unerwarteten Auswirkungen die rasante KI-Entwicklung auf den BTC-Kurs haben könnte.
Strategy hält unverändert Hunderttausende Bitcoin und bleibt seiner langfristigen Ausrichtung treu. Kurzfristig setzt das Unternehmen jedoch andere Prioritäten.
BIP-110 stellt die Bitcoin-Community derzeit vor eine Zerreißprobe. Warum sich Michael Saylor klar gegen den Vorschlag ausspricht.
Das Finanzministerium will die Bitcoin-Haltefrist nun offiziell beerdigen, KI-Agenten werden immer wichtiger und Michael Saylor hat ein Problem – die Krypto-News der Woche.
Bitcoin-Riese Strategy taumelt. Mit einem Kurswechsel will das Unternehmen gegensteuern – doch die Sorge vor einer Abwärtsspirale wächst.

Mit frischem Kapital in Höhe von 450 Millionen US-Dollar füllt Strategy seine Kriegskasse auf. Warum das Unternehmen aber keine neuen Bitcoin gekauft hat.
Ordinals sorgen erneut für Streit in der Bitcoin-Community. Michael Saylor und Adam Back warnen nun vor einem Eingriff in das Protokoll.
Einige Bitcoin-Anhänger werten die Strategy-Verkäufe als Paradigmenwechsel, nicht so Standard Chartered. Warum das Finanzinstitut an seinem bullishen BTC-Kursziel festhält.
Die Luft für Strategy wird dünner. Mit dem Verkauf Tausender Bitcoin wirft Michael Saylor alte Versprechen über Bord – und hält sich wohl einige Hintertüren offen.
Nach jahrelangen Bitcoin-Käufen greift Strategy nun auf einen Teil der eigenen Bestände zurück, um Finanzen zu sichern. Welche Gründe hinter den jüngsten Verkäufen stehen und wie sich das Finanzierungsmodell dadurch verändert.
Während der Bitcoin-Kurs um 60.000 US-Dollar kämpft, rauscht die MSTR-Aktie in den Keller. Könnte Strategy im Bärenmarkt 2026 bald eine Liquidierung drohen?

Strategy hat seinen bislang größten Bitcoin-Verkauf getätigt. Warum Analysten darin ein positives Signal für den Krypto-Markt sehen.
Eine Woche nach Vorstellung des neuen Bitcoin-Monetarisierungsprogramms verkauft Strategy 3.588 Bitcoin. Die Mittel sollen Dividenden auf Vorzugsaktien finanzieren.
Michael Saylor sieht Bitcoins Zukunft in Stabilität statt schnellen Upgrades. Warum das Protokoll kaum verändert werden soll.