In diesem Artikel erfährst du:
- Warum Bitcoin-Verkäufe kurzfristig schmerzhaft, aber langfristig clever sein könnten
- Welche Rolle antizyklische Kaufentscheidungen für die Rendite spielen
- Wie gefährlich die Verbindlichkeiten für Strategy bei weiteren Bitcoin-Kursverlusten werden
- Wo die Bitcoin-Wette bereits geplatzt ist – und was 2026 von 2022 unterscheidet
Während der Bitcoin-Euphorie des vergangenen Sommers war Michael Saylor der gefeierte Held, doch im Krypto-Winter wendet sich das Blatt. Hat es den BTC-Kurs selbst bereits hart getroffen, wurde die MSTR-Aktie im laufenden Handelsjahr regelrecht in den Keller geprügelt. Mit seinem Bitcoin-Verkauf vor wenigen Wochen, so symbolisch dessen Natur auch gewesen sein mag, stieß der Gründer von Strategy (ehemals: MicroStrategy) zudem ausgerechnet einige seiner fanatischsten Anhänger vor den Kopf. Optimisten halten seinen langfristigen Erfolg weiterhin für unvermeidlich, Pessimisten warten jetzt auf den unvermeidlichen Kollaps von Strategy – so schätzt BTC-ECHO die Lage ein.
