Der Riese taumelt 

Bitcoin-Verkäufe bei Strategy: Dann droht Saylor die Zwangsliquidation

Während der Bitcoin-Kurs um 60.000 US-Dollar kämpft, rauscht die MSTR-Aktie in den Keller. Könnte Strategy im Bärenmarkt 2026 bald eine Liquidierung drohen?

Tobias Zander
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Saylor vor Bitcoin-Münze und fallendem Chart

Beitragsbild: Fotomontage I Imago

| Für den Bitcoin-Permabullen Michael Saylor wird das Eis langsam dünn

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie tief der Bitcoin-Kurs fallen müsste, damit es für Strategy gefährlich wird
  • Warum die Dauer des Bärenmarktes über die Zukunft von MSTR entscheidet
  • Wann die Bitcoin-Wette von Michael Saylor platzen könnte – mit desaströsen Folgen

Michael Saylor will seine langfristige Bitcoin-Strategie mit einem neuen “Digital Credit Capital Framework” absichern. Darin werden mögliche BTC-Verkäufe zum Ausbau der Dollarcashreserve ausdrücklich genannt – ein Kurswechsel, den noch im Mai kaum jemand erwartet hätte. Aber reicht das, um Strategy (ehemals: MicroStrategy) zu stabilisieren? Oder ist Saylor mit seinem Bitcoin-Imperium zu nah an der Sonne geflogen? Immer mehr Anleger zweifeln an der Zukunft der führenden Treasury-Firma. Wir haben die Experten gefragt: Wie wahrscheinlich eine Bitcoin-Zwangsliquidation wirklich ist und was Strategy zum Verhängnis werden könnte.

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