Die Kryptowährung Solana (SOL) kann sich trotz positiver News weiterhin nicht gen Norden absetzen. Droht im August eine neue Hängepartie? Diese Kursanalyse gibt Aufschluss über die charttechnische Situation!
Die Kryptowährung Solana (SOL) kann sich trotz positiver News weiterhin nicht gen Norden absetzen. Droht im August eine neue Hängepartie? Diese Kursanalyse gibt Aufschluss über die charttechnische Situation!

Eine BlackRock-Entscheidung zugunsten von Solana sorgt unter XRP-Anhängern für Unmut. Jetzt verteidigt ein Ripple-Anwalt den Vermögensverwalter.
Im milliardenschweren Bitcoin-ETF-Markt reicht ein günstiges Produkt allein nicht aus. Warum Hashdex seinen Fonds trotz Krypto-Boom schließen muss.
BlackRock erweitert sein Angebot um zwei tokenisierte Geldmarktfonds. Die Produkte sollen als Reservewerte für Stablecoins dienen.
Securitize deckt immer mehr Schritte digitaler Finanzprodukte ab. Das könnte BlockRock und kleineren Vermögensverwaltern neue Möglichkeiten eröffnen.
Nach langer Durststrecke verzeichnen die Bitcoin ETFs allmählich wieder Zuflüsse. Mit Blick auf die Kursentwicklung bleiben Experten jedoch vorsichtig.
Das zweite Quartal beendet BlackRock mit einem deutlichen Wachstum. Doch die Krypto-Sparte wird langsam zum Sorgenkind.
Nach deutlichen Abflüssen drehen die Bitcoin ETFs wieder ins Plus. Zwei Handelstage in Folge verzeichnen die Produkte Zuflüsse, angeführt von BlackRocks IBIT.
Mit Open USD entsteht ein neuer Stablecoin für Unternehmen. Hinter dem Projekt stehen mehr als 140 Partner aus der Finanz-, Tech- und Krypto-Branche. Das Konzept setzt auf gemeinsame Kontrolle und ein neues Erlösmodell.
BlackRock und Ethena vertiefen ihre Zusammenarbeit. Institutionelle Investoren sollen über Aladdin leichter auf Ethena-Produkte und BUIDL-Liquidität zugreifen können.
Aus den Bitcoin ETFs fließt weiter Kapital in Milliardenhöhe. BlackRock-Anleger liegen nun bereits im Schnitt 40 Prozent im Minus.
An nur einem Handelstag verlieren die Bitcoin ETFs fast 700 Millionen US-Dollar. Derweil fällt die Krypto-Leitwährung unter eine wichtige Marke.
Nach 13 Handelstagen stoppen die Bitcoin-Fonds nun endlich ihre Abflussserie. Doch der Mini-Zufluss von 3,2 Millionen US-Dollar bleibt ein schwaches Signal.
Mit einer eigenen Bitcoin-Infrastruktur setzt Texas auf mehr Kontrolle über seine Reserven. Die bisherige ETF-Lösung soll durch direkte Verwahrung ersetzt werden.
Bitcoin brechen wichtige Stützen weg, Anleger sind verunsichert. Über die Gründe des Abverkaufs – und was jetzt Hoffnung macht.
Die Verkaufswelle bei den Bitcoin ETFs nimmt weiter Fahrt auf. Allein BlackRock verzeichnete Hunderte Millionen US-Dollar an Abflüssen.
Ein neuer Geldmarktfonds auf Ethereum soll JPMorgan Marktanteile im umkämpften Milliardenmarkt tokenisierter Finanzprodukte sichern. Ein Hindernis: BlackRock.
Spot Bitcoin ETFs verbuchen die sechste Woche in Folge Nettozuflüsse. Insgesamt flossen seit April über 3 Milliarden US-Dollar in die Produkte.
Die iShares-Produktfamilie macht BlackRock zum weltgrößten ETF-Anbieter. iShares-Produkte decken Aktien, Anleihen, Rohstoffe und nun auch Kryptowährungen ab. Der ETF (Exchange-Traded Fund) erlaubt es Anlegern, Korbprodukte wie Aktienindizes oder Bitcoin über einen regulierten Börsenmechanismus zu kaufen, ohne die Vermögenswerte direkt zu halten. Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) wurde im Januar 2024 zugelassen und zog institutionelle sowie private Anleger gleichermaßen an. Coinbase Custody fungiert dabei als Depotbank für die physisch hinterlegten Bitcoin.
Im März 2024 startete BlackRock den BlackRock USD Institutional Digital Liquidity Fund (BUIDL) auf der Ethereum-Blockchain. BUIDL ist ein tokenisierter Geldmarktfonds, der in kurzfristige US-Staatsanleihen und ähnliche Instrumente investiert. Jeder Token repräsentiert einen Anteil am Fonds und kann auf einer öffentlichen Blockchain gehalten und transferiert werden. Das Angebot richtet sich ausschließlich an institutionelle Anleger und gilt als Meilenstein im Bereich tokenisierter Real World Assets (RWA). BUIDL wuchs binnen kurzer Zeit auf mehrere Milliarden US-Dollar und machte BlackRock zum größten Anbieter tokenisierter Geldmarktfonds.
Neben dem Asset-Management betreibt BlackRock die Plattform Aladdin (Asset, Liability, Debt and Derivative Investment Network). Aladdin ist ein Risikomanagementsystem, das von BlackRock selbst genutzt wird und gleichzeitig an Pensionsfonds, Versicherungen, Zentralbanken und andere große Finanzinstitutionen lizenziert wird. Über Aladdin werden Risikoberechnungen für Wertpapierportfolios im Gesamtwert von geschätzten 20 Billionen US-Dollar durchgeführt. Die Plattform macht BlackRock nicht nur zum größten Vermögensverwalter, sondern auch zu einem systemrelevanten Akteur an den globalen Kapitalmärkten.