Nach 13 Handelstagen stoppen die Bitcoin-Fonds nun endlich ihre Abflussserie. Doch der Mini-Zufluss von 3,2 Millionen US-Dollar bleibt ein schwaches Signal.
Nach 13 Handelstagen stoppen die Bitcoin-Fonds nun endlich ihre Abflussserie. Doch der Mini-Zufluss von 3,2 Millionen US-Dollar bleibt ein schwaches Signal.
Mit einer eigenen Bitcoin-Infrastruktur setzt Texas auf mehr Kontrolle über seine Reserven. Die bisherige ETF-Lösung soll durch direkte Verwahrung ersetzt werden.
Bitcoin brechen wichtige Stützen weg, Anleger sind verunsichert. Über die Gründe des Abverkaufs – und was jetzt Hoffnung macht.
Die Verkaufswelle bei den Bitcoin ETFs nimmt weiter Fahrt auf. Allein BlackRock verzeichnete Hunderte Millionen US-Dollar an Abflüssen.
Ein neuer Geldmarktfonds auf Ethereum soll JPMorgan Marktanteile im umkämpften Milliardenmarkt tokenisierter Finanzprodukte sichern. Ein Hindernis: BlackRock.
Spot Bitcoin ETFs verbuchen die sechste Woche in Folge Nettozuflüsse. Insgesamt flossen seit April über 3 Milliarden US-Dollar in die Produkte.
Der europäische Bitcoin-ETP von BlackRock wächst schneller als erwartet. Trotz kleinerem Markt zeigt das Produkt klare Dynamik.
Mit BlackRock an der Spitze drängen die Bitcoin ETFs zurück in den Markt. Können sie den BTC-Kurs bald auch über 80.000 US-Dollar treiben?
Die Bitcoin ETFs verzeichnen eine starke Woche. BlackRock kontrolliert dabei den Großteil des verwalteten Vermögens.
Bitcoin bekommt allmählich wieder Rückenwind. Während der Kurs mit der 80.000 US-Dollarmarke flirtet, ziehen die ETF-Zuflüsse deutlich an.

Strategy hält wieder mehr Bitcoin als BlackRocks ETF IBIT. Warum das Rennen um die größten BTC-Bestände erneut an Fahrt aufnimmt.

Die Bitcoin ETFs profitieren vom Aufwind am Krypto-Markt und schlossen die Woche mit dem zweitstärksten Ergbenis des Jahres ab.
Mit 34 Millionen US-Dollar Handelsvolumen am ersten Tag übertrifft der MSBT ETF von Morgan Stanley die Schätzungen der Experten.
Einen Tag vor dem Start des Morgan Stanley Bitcoin ETF verzeichnen die Indexfonds Rekordzuflüsse.
Mit dem iShares Staked Ethereum Trust erweitert BlackRock sein Krypto-ETF-Angebot um ein Produkt mit Staking-Erträgen. Der Handelsstart lief "sehr solide".

Im Zuge des Abverkaufs am Krypto-Markt fließt auch Kapital aus den Bitcoin ETFs.

Larry Fink sieht in der Tokenisierung den Schlüssel zu globaler Teilhabe am Aktienmarkt. Auf dieses Krypto-Projekt setzt BlackRock dabei.
Circle überholt BlackRock im Markt für tokenisierte US-Staatsanleihen. Das Volumen steigt laut RWA.xyz auf über 11 Milliarden US-Dollar.
Die iShares-Produktfamilie macht BlackRock zum weltgrößten ETF-Anbieter. iShares-Produkte decken Aktien, Anleihen, Rohstoffe und nun auch Kryptowährungen ab. Der ETF (Exchange-Traded Fund) erlaubt es Anlegern, Korbprodukte wie Aktienindizes oder Bitcoin über einen regulierten Börsenmechanismus zu kaufen, ohne die Vermögenswerte direkt zu halten. Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) wurde im Januar 2024 zugelassen und zog institutionelle sowie private Anleger gleichermaßen an. Coinbase Custody fungiert dabei als Depotbank für die physisch hinterlegten Bitcoin.
Im März 2024 startete BlackRock den BlackRock USD Institutional Digital Liquidity Fund (BUIDL) auf der Ethereum-Blockchain. BUIDL ist ein tokenisierter Geldmarktfonds, der in kurzfristige US-Staatsanleihen und ähnliche Instrumente investiert. Jeder Token repräsentiert einen Anteil am Fonds und kann auf einer öffentlichen Blockchain gehalten und transferiert werden. Das Angebot richtet sich ausschließlich an institutionelle Anleger und gilt als Meilenstein im Bereich tokenisierter Real World Assets (RWA). BUIDL wuchs binnen kurzer Zeit auf mehrere Milliarden US-Dollar und machte BlackRock zum größten Anbieter tokenisierter Geldmarktfonds.
Neben dem Asset-Management betreibt BlackRock die Plattform Aladdin (Asset, Liability, Debt and Derivative Investment Network). Aladdin ist ein Risikomanagementsystem, das von BlackRock selbst genutzt wird und gleichzeitig an Pensionsfonds, Versicherungen, Zentralbanken und andere große Finanzinstitutionen lizenziert wird. Über Aladdin werden Risikoberechnungen für Wertpapierportfolios im Gesamtwert von geschätzten 20 Billionen US-Dollar durchgeführt. Die Plattform macht BlackRock nicht nur zum größten Vermögensverwalter, sondern auch zu einem systemrelevanten Akteur an den globalen Kapitalmärkten.