Jeff Walton im Interview 

Bitcoin in der KI-Ära: Was die neue “Welt des Überflusses” für den BTC-Kurs bedeutet

Strive-Manager Jeff Walton verteidigt die Bitcoin-Verkäufe von Strategy. Und erklärt, welche unerwarteten Auswirkungen die rasante KI-Entwicklung auf den BTC-Kurs haben könnte.

Tobias Zander
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Strive-CRO Jeff Walton

Beitragsbild: Jeff Walton I Shutterstock

| Jeff Walton, Chief Risk Officer (CRO) bei Strive, setzt alles auf Bitcoin

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum die Bitcoin-Verkäufe von Saylor ein wichtiges Signal sind
  • Was Experten bei ihren bullishen Prognosen 2025 stark unterschätzt haben
  • Welche Konsequenzen die rapide KI-Entwicklung für Bitcoin mit sich bringt

Der Sinneswandel von Michael Saylor schlägt in der Bitcoin-Community hohe Wellen. Vom “Niemals verkaufen”-Grundsatz wechselte der Strategy-Gründer zum langfristigen Prinzip des “BTC-Nettokäufers” – eine Kehrtwende, die vor wenigen Monaten kaum jemand erwartet hatte. Doch der Bitcoin-Bärenmarkt wirbelt vieles durcheinander. Zugleich macht Künstliche Intelligenz rasante Fortschritte und mit Anthropic und OpenAI bahnen sich zwei absolute Mega-Börsengänge an. Im Gespräch mit BTC-ECHO erklärt Strive-Manager Jeff Walton, warum Strategy das Hodl-Paradigma aufgeben musste. Und: Welchen einzigartigen Vorteil Bitcoin in der neuen KI-Ära des Überflusses besitzt.

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