DeFi Non-Custodial Portfolio-Manager Balancer startet auf Ethereum

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DeFi (Symbolbild)

Quelle: Shutterstock

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Am Dienstag hat Balancer bekanntgegeben, dass es erfolgreich seine Beta-Phase abschließen konnte und nun im Ethereum Mainnet live ist.

Das Balancer-Projekt hat große Ähnlichkeit mit Uniswap und ist an mehrere Liquidity Pools angeschlossen. Der Unterschied liegt darin, dass Balancer nicht von jedem Liquiditätspool verlangt, einen bestimmten Prozentsatz an Ether zu halten. Stattdessen verwendet Balancer eine Multi-Asset-Konstruktion, um eine Indexfondsstruktur nachzuahmen.


In seiner Seed-Runde konnte Balancer bereits drei Millionen US-Dollar für sein Open-Finance-Ökosystem einsammeln. Angeführt wurde die Runde von den Wagniskapitalgebern (VCs) Accomplice and Placeholder.

Der Mitteilung zufolge verfügt die neu veröffentlichte Plattform über eine Exchange DApp und eine Pool Management DApp, die den Tausch zwischen zwei beliebigen unterstützten Token respektive das Liquiditätsmanagement für bestehende Pools ermöglichen. Außerdem verfügt sie über einen intelligenten Orderrouter, um den Handel über alle Balancer-Pools hinweg zu optimieren.

Neben 1inch sucht das Balancer-Team auch die Zusammenarbeit mit anderen DEX-Projekten, darunter 0xAPI, DEX.ag und Totle.

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Immutable InsightDieses Krypto-Start-up will jetzt in Deutschland durchstarten

4 Stunden

Das Start-up Immutable Insight möchte im Krypto-Space hoch hinaus. Mit finanzstarker Unterstützung im Rücken macht es sich nun auf, den deutschen Krypto-Markt zu erobern.

Die Analysefirma Immutable Insight möchte weiter in den Krypto-Space vorstoßen. Das Start-up aus München lanciert deshalb demnächst eigene Blockchain-Projekte. Dazu vollzog es vor Kurzem den Schulterschluss mit dem deutschen Mittelstand und bekam jüngst bei einer Finanzierungsrunde auch die Unterstützung einiger namhafter Geldgeber. Das berichten die Finanzmedien Finance Forward und Capital und berufen sich dabei auf die Gründerin und Chefin Katharina Gehra.

Einer der Investoren soll demnach Daniel Hopp gewesen sein. Der Sohn von SAP-Mitgründer Dietmar Hopp investierte bereits in mehrere Branchen. So hat er, ganz der Vater, auch einen Sportverein in seinem Besitz – die Eishockeymannschaft der Adler Mannheim. Auch eine Beteiligung am Fußball-Start-up One-football befindet sich in seinem Portfolio. In das Krypto-Start-up habe er nun einen “einstelligen Millionenbetrag” investiert, wie Gehra gegenüber Capital und Finance Forward sagte. Darüber hinaus sollen sich auch andere deutsche Unternehmerfamilien an Immutable Insight beteiligt haben. Um wen genau es sich dabei handelt, ist nicht bekannt.

Krypto-Start-up plant 100 Millionen Euro Fonds

Das Krypto-Start-up plant zudem den Start eines Fonds, der 100 Millionen Euro einbringen soll, um das Kapital in andere Blockchain-Projekte zu investieren.

Wir überwachen und analysieren dabei über unsere Algorithmen weltweit und in Echtzeit die Nutzungsdaten von Blockchain-Anwendungen, um das Geld unserer Kunden dort zu investieren, wo die reale Nutzung exponentiell steigt.

Katharina Gehra

Dabei stünden vor allem Projekte rund um die Ethereum-Blockchain im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Start-ups. Darüber hinaus arbeite Immutable Insight aktuell mit einem namentlich nicht genannten deutschen Unternehmen an einem ersten eigenen Krypto-Projekt, dass beispielsweise den Immobilienhandel tokenisieren soll. Man könnte dann Häuser oder Teile von Gebäuden aus einem Portfolio über den jeweiligen Token erwerben. Details verriet die Unternehmerin nicht. Weitere Projekte seien ebenfalls in Planung. So wolle das Start-up in Zukunft auch an Zahlungsvorgängen zwischen Maschinen arbeiten, um diese zu optimieren.

Der Krypto-Sektor erfährt aktuell ein ungeheures Wachstum. So wie die Krypto-Börse Bitpanda. Das österreichische Start-up ist erst vor Kurzem zum Unicorn aufgestiegen. Ob Immutable Insight einen ähnlichen Lauf hinlegen kann, bleibt abzuwarten.

Bargeld adieuMicroStrategy will die Boni für den Vorstand in Bitcoin auszahlen

5 Stunden

Fast im Wochentakt erreichen uns Nachrichten, dass MicroStrategy Bitcoin nachgekauft hat. Nun will es die Kryptowährung auch zur Bezahlung verwenden – und zwar für Boni.

Wenn Tesla das Mainstream-Zugpferd Bitcoins ist, dann ist MicroStrategy die Peitsche, die die institutionellen Investoren und deren Bitcoin-Adaption vorantreibt. Der US-amerikanische Tech-Riese unter der Führung Michael Saylors gehört zu den weltweit ersten Unternehmen, die Bitcoin nicht nur als legitimen Wertspeicher anpreisen, sondern auch im großen Stil in die Kryptowährung investieren. So hat MicroStrategy bereits 90.531 Bitcoin angehäuft, dafür rund 2,171 Milliarden US-Dollar ausgegeben, was einen durchschnittlichen Kaufpreis von 23.985 US-Dollar ergibt. Die jüngste dieser Investitionen gab das Unternehmen im Februar bekannt, gab damals 1,026 Milliarden US-Dollar für 19.452 Bitcoin aus – BTC-ECHO berichtete.

CEO Michael Saylor gilt dabei als Bitcoin-Pionier, nutzt jede Gelegenheit, um sein Vertrauen in das Wachstum und die Zukunftsfähigkeit der Kryptowährung in die Welt zu posaunen. So ließ er etwa in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC verlauten, dass die Bitcoin-Adaption unaufhaltsam weiter wachse – bis 2026, also binnen der nächsten fünf Jahre, geht er von einer Milliarde Bitcoinern weltweit aus.

Boni: Bitcoin statt US-Dollar

Seine Überzeugung tut er indes nicht nur mittels der Investitionen seines Unternehmens kund, sondern auch, indem er in Bitcoin bezahlt. So reichte MicroStrategy jüngst ein Dokument bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde SEC ein, demzufolge das Unternehmen vorhabe nicht-angestellte Vorstandsmitglieder ab sofort ihre Bonuszahlungen in Form von Bitcoin erhalten sollen, statt in US-Dollar ausgezahlt zu werden.

Die Höhe der Bonuszahlungen bliebe davon unverändert, heißt es. Zum Zeitpunkt der Bonuszahlung würde der zu zahlende Betrag von vorrätigen US-Dollar in Bitcoin umgewandelt und dann in die Krypto-Wallets der Vorstandsmitglieder versandt. Den Bitcoin-Vorrat rührt das Unternehmen demnach nicht an.

Bleibt abzuwarten, wann der Bitcoin-Vorreiter Saylor auch Angestellte des Unternehmens in Bitcoin auszahlt.

ADAKrebsgang beendet: Cardano-Kurs (ADA) knackt 1,30 US-Dollar

6 Stunden

Ist der Knoten geplatzt? Nach wochenlangem Seitwärtstrend wagt ADA erstmals seit dem Allzeithoch wieder einen Schritt über die Marke von 1,3 US-Dollar.

25 Tage sind vergangen, seit Cardano (ADA) seinen Kurs-Rekord bei 1,48 US-Dollar aufgestellt hat. Der Sprung auf das Allzeithoch korrelierte mit dem Listing von ADA auf der US-amerikanischen Krypto-Börse Coinbase Pro. Einige Anleger nahmen das Listing zum Anlass für Gewinnmitnahmen. Der Cardano-Kurs rutschte in der Woche nach dem Coinbase-Listing auf ein lokales Tief von 1,07 USD. Die psychologisch wichtige Marke von einem US-Dollar, die ADA Mitte Februar im Sturm erobert hatte, wurde dabei nicht angetastet. Seit Anfang April bewegte sich ADA vornehmlich im kurstechnischen Krebsgang – doch nun scheint sich das Blatt gewendet zu haben. Cardano hat den zuletzt hartnäckigen Widerstand bei 1,19 US-Dollar einkassiert.

Cardano-Kurs seit Januar 2021. Quelle: BTC-ECHO / Coingecko

Zu Redaktionsschluss handelt ADA bei 1,31 US-Dollar. Bis zum Allzeithoch fehlen damit nur noch knapp 11 Prozent.

Cardano-Kopf Hoskinson schürt hohe Erwartungen

Eines der maßgeblichen Werteversprechen von Cardano ist es, eine hochskalierbare Plattform für Smart Contracts zu werden. Allein, bislang befindet sich die Smart-Contract-Unterstützung des Netzwerks noch in der Frühphase. Als nächstes wichtiges Etappenziel gilt der Launch des Testnetzwerks “Alonzo”, der Ende April geplant ist.

Cardano-Gründer Hoskinson sieht bereits heute eine rege Entwickler-Aktivität für Alonzo. Auf seinem Youtube-Kanal erklärte er am 7. April:

Wir haben eine Situation, in der es hunderte, wenn nicht tausende von unabhängigen Entwicklern, Projekten, Produkten, kommerziellen Migrationen und anderen Dingen gibt, die gerade erst anfangen. Und das ist heute. Also wird das im Laufe des Jahres nur noch zunehmen, es wird viel mehr Vielfalt und Nuancen geben,

konstatiert Hoskinson. Sollte der IOHK-Chef recht behalten, dann dürfte Cardano noch ein bullisher Sommer bevorstehen. Doch zunächst gilt es für ADA, den nächsten technischen Widerstand bei 1,4 USD zu überwinden.

Kleine RevolutionRevolut: FinTech bietet gleich elf weitere Kryptowährungen an

8 Stunden

Die Bank Revolut bietet den Handel mit elf neuen Token an. Darunter ist auch Cardano, der neue Shooting-Star unter den Kryptowerten. Aber auch viele weniger bedeutende Währungen sind im Portfolio vertreten.

Die in London ansässige Challenger-Bank Revolut kündigte an, dass sie ihre Unterstützung für Kryptowährungen ausweitet. In einem Blogpost erklärte die Bank, den Handel mit den Token Cardano, Uniswap, Synthetix, Yearn Finance, Uma, Bancor, Filecoin, Numeraire, Loopring, Orchid und The Graph anzubieten.

Gerade durch die Integration von Cardano hat Revolut eindeutig die Zeichen der Zeit erkannt. Die Kursentwicklung spricht eine eindeutige Sprache. Notierte der Kurs zum Jahreswechsel noch bei 0,17 USD, erreichte er vor gut drei Wochen ein neues Allzeithoch bei 1,45 USD. Aktuell steht Cardano bei 1,27 USD und damit schon auf Rang sechs der Kryptowährungen, was die Marktkapitalisierung betrifft.

Revolut besitzt bereits Krypto-freundlichen Ruf

Schon von Beginn an galt das FinTech Revolut als überaus Krypto-freundlich. Im Juli 2017 wurde bereits eine Unterstützung für Bitcoin angeboten. Kurz darauf erweiterte die Bank ihr Angebot auf Ethereum und Litecoin. Damit waren die seinerzeit vom Handelsvolumen her größten Kryptowährungen abgedeckt. 

Ende 2020 fügte Revolut überdies die Unterstützung für EOS, Tezos (XTZ), OMG und die dezentrale Plattform 0X hinzu. Seit Oktober 2020 gibt es zudem eine Kooperation mit Fireblocks, einer Plattform zur Sicherung digitaler Vermögenswerte. Die Entscheidung von dieser Woche ist der in dieser Hinsicht bislang ehrgeizigste Schritt der Bank. Denn noch nie startete gleichzeitig die Unterstützung so vieler Token. Es fällt nämlich auf, dass mehrere dieser Kryptowährungen – abgesehen natürlich von Cardano – eine eher niedrige Marktkapitalisierung aufweisen. 

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BTC-ECHO Magazin (4/2021): Lohnt sich ein Investment in NFTs?

Das Branchenmagazin für Bitcoin und Blockchain Investoren.

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