Mitten im Bärenmarkt 

Ethereum im Krypto-Winter: Wie tief der ETH-Kurs jetzt noch fallen könnte

Drohen Ethereum-Anlegern im Jahr 2026 weitere Verluste? Drei führende KI-Modelle entwerfen das Worst-Case-Szenario für den ETH-Kurs

Tobias Zander
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Eine Ethereum-Münze neben einem fallenden Kurs-Chart mit roter Färbung

Beitragsbild: Shutterstock / Fotomontage

| Ethereum-Anleger haben einige harte Monate hinter sich

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Ethereum seit 2021 kein neues Allzeithoch markierte
  • Wie tief der ETH-Kurs im schlechtesten Szenario noch fallen könnte
  • Welche Auswirkungen Tokenisierung und Treasury-Firmen auf Ethereum haben

Die Stimmung in der Ethereum-Community wird zunehmend schlechter. Während Bitcoin im Oktober ein neues Allzeithoch erreichte, blieb Ether im Bullenmarkt 2024/25 deutlich hinter den Erwartungen zurück. Selbst umfangreiche Käufe durch Treasury-Firmen wie BitMine konnten den Kurs nach dem Einbruch im Zuge des Krypto-Winters kaum stabilisieren. Woran liegt die anhaltende Schwäche von Ethereum und wie groß ist das Risiko weiterer Verluste? BTC-ECHO hat ChatGPT, Gemini und Perplexity nach konkreten Einschätzungen gefragt und mögliche Worst-Case-Szenarien analysiert.

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