Rapid Supplier ConnectIBM entwickelt Blockchain-Lösung gegen Corona-Pandemie

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Technologiegigant IBM bringt eine Blockchain-Lösung im Kampf gegen Corona (COVID 19) auf den Weg.

Mit Blockchain gegen Corona. Mit dem neuen IBM Rapid Supplier Connect will Technologiegigant International Business Machines Corporation (IBM) etwas im internationalen Kampf gegen die Corona-Pandemie beisteuern.

Laut einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, entwickelt der Konzern dahingehend eine Blockchain-Anwendung. Mit deren Hilfe sollen Gesundheitsorganisationen und Behörden in den USA und Kanada einen besseren Überblick über die Versorgungslage im Bereich medizinischer Geräte erhalten. Insgesamt soll auf Grundlage der Blockchain-Lösung der Informationsfluss im medizinischen Bereich rund um Corona transparenter werden.

Wie IBM ferner mitteilt, seien dem Netzwerk bereits zahlreiche Krankenhäuser sowie Northwell Health, das größte Gesundheits-Zulieferer-Netzwerk New Yorks, beigetreten. Selbiges gelte für die Worldwide Supply Chain Federation, die ihrerseits über 200 Zulieferer an Bord bringe.

Alles über die Vorzüge der BlockchainTechnologie, ihre Funktionsweise und andere Anwendungsbereiche, erfährt man an dieser Stelle.

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Blockchain VotingBlockchain-Voting in Russland: Schwachstelle lässt Identifizerung der Wähler zu

4 Stunden

Das Moskauer Blockchain-Wahlsystem gestattet die UIdentifizierung von Private Keys.

Das unabhängige russische Nachrichtenportal Meduza hat eine gravierende Schwachstelle im Blockchain-basierten Online-Voting-System der russischen Hauptstadt Moskau entdeckt. So ist es dem Team von Meduza gelungen, die Private Keys von Abstimmenden zu identifizieren. Offenbar ohne größere Probleme: Es genügte der HTML-Code des elektronischen Stimmzettel.

Um das neue System zu testen, führte Meduza dieses Experiment auf einem elektronischen Stimmzettel durch, der mit Google Chrome erstellt wurde.
Wie sich herausstellt, ist es relativ einfach, an den geheimen Schlüssel zu gelangen. Durch das Speichern des geheimen Schlüssels gelang es Meduza, den Stimmzettel eines Wählers zu entschlüsseln, der an dem Experiment teilnahm (denken Sie daran, dass Sie, wenn Sie Ihren geheimen Schlüssel nicht gespeichert haben, Ihre Stimme nicht selbst entschlüsseln können, bis die Wahlkommission ihn veröffentlicht).

Die Schwachstelle bringt laut Meduza schwerwiegende Implikationen mit sich:

Theoretisch können Arbeitgeber jetzt nicht nur überprüfen, ob ein Arbeitnehmer tatsächlich gewählt hat, sondern auch herausfinden, wie er seine Stimme abgegeben hat (indem sie verlangen, dass er seinen geheimen Schlüssel speichert).

Das Blockchain-basierte Wahlsystem ist bereits seit 2018 in Betrieb und hat bereits mehrere Updates erhalten. Zuletzt kam es der Abstimmung über die Verfassungsänderung um Einsatz, die unter anderem Präsident Putin weitere Amtszeiten ermöglicht.

(Günstiger)Bezahlen mit Bitcoin: BitPay führt SegWit ein

19 Stunden

Der Krypto-Zahlungsdienstleister BitPay trennt sich von seiner SegWit-Aversion und führt die Technologie für seine Wallets ein.

Segwit wurde im Jahr 2017 als Bitcoin-Verbesserungsvorschlag Nr. 141 vorgestellt. Es beschreibt eine neue Datenstruktur für Bitcoin-Überweisungen. Es ermöglicht, mehr Transaktionen in einen Block unterzubringen, ohne dabei Hand an der Blockgröße anlegen zu müssen. Für Nutzer bedeutet das unter anderem niedrigere Transaktionsgebühren.

Bitpay hat sich lange gegen Segwit gesträubt, nun soll es zum neuen Standard werden:

Die Unterstützung für SegWit ist derzeit eine optionale Funktion für Bitcoin Wallets in der BitPay App. Benutzer müssen eine neue BitcoinWallet erstellen, um Segwit nutzen zu können. […] Später in diesem Jahr, als Teil eines stufenweisen Einführungsplans, wird die Unterstützung für SegWit ein Standard für alle Bitcoin-Wallet sein. Darüber hinaus wird SegWit später in diesem Jahr für Rechnungszahlungen implementiert werden,

erklärt der Zahlungsdienstleister in seinem Blog. Für Nutzer soll das bis zu 30 Prozent weniger Netzwerkgebühren bedeuten.

Deutsche gucken indessen in die Röhre. Angesichts der Meldung, dass in Deutschland ab 2020 neue Regeln für Kryptoverwahrer greifen, hat Bitpay letztes Jahr den Rückzug aus Deutschland angetreten.

Einen Deep Dive zum Thema Segwit, Segwit2x und UASF findet ihr hier.

Safety FirstHuobi setzt Chainlink Node auf

1 Tag

Eine der größten Bitcoin-Börsen der Welt, Huobi, setzt eine Chainlink Node auf, um die Glaubwürdigkeit und Integrität ihrer Daten zu verbessern.

Die Börse, die ihren Handelsplatz in Singapur hat, plant das zensurresistente Netzwerk von ChainLink Nodes einzusetzen, um das Vertrauen von Nutzern gegenüber der BTC-Börse zu verbessern.

Diese ChainLink Nodes fungieren als Kommunikationspunkt, die Informationen über Transaktionen und Blöcke innerhalb des verteilten Netzwerks unverändert übertragen. Hier können Nutzer von Huobi beispielsweise bestätigen, ob die Exchange-Informationen der Huobi Node auch wirklich von der Quelle stammen.

Der Hintergrund des Anliegens ist auf eine Studie des Blockchain Transparency Institute aus dem letzten Jahr zurückführen. Zumal das nämlich herausgefunden hat, dass über 90 Prozent der Handelsbörsen ihr Volumen künstlich erhöhen. Darunter waren große Abweichungen zum Beispiel bei OKex, Coinex – und auch Huobi. Um den jüngsten Vorwürfen der Marktmanipulation entgegenzuwirken, entschied sich die Börse mit dem Aufsetzen der Nodes nun für konkrete Maßnahmen.

Wie es aus einem Blog-Post vom 3. Juli hervorgeht, äußert sich Huobi CEO Will Huang dazu wie folgt:

DeFi bietet einen einzigartigen Wertbeitrag, indem es Finanzprodukte anbietet, die transparent, offen und programmierbar sind. Wir freuen uns sehr, unsere Beteiligung an diesem sich abzeichnenden Trend zu beschleunigen, indem wir Chainlink-Benutzern Zugang zu den globalen Huobi-Exchange-Daten bieten und gleichzeitig unseren eigenen Chainlink Node betreiben.

Gotta Catch 'em all!Litauen veröffentlicht digitale Sammelmünzen

2 Tagen

Lithauen arbeitet an der Herausgabe einer digitalen Münzsammlung.

Die Digitalisierung von Währungen schreitet weiter voran. Erst gestern berichteten wir darüber, dass bei einer Anhörung vor dem US-Senat die Einführung eines digitalen US-Dollars diskutiert wurde. Die Digitalisierung der Weltleitwährung, so der Konsens, sei nur eine Frage der Zeit. In China ist die digitale Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) bereits in der Testphase. Ausgewählte Regierungsbeamte bekommen ihr Gehalt bereits in Form des digitalen Renminbi ausgezahlt.

Litauen lanciert LBCOIN

Laut Informationen, die dem Branchenmagazin Cointelegraph vorliegen, steht nun auch die Bank von Litauen vor der Veröffentlichung einer digitalen Währung. Noch am 9 Juli soll der Coin mit dem Namen LBCOIN kommen. Der Verkauf soll am 23. Juli starten. Wie das Krypto-Magazin weiter berichtet, basiere der Litauen-Coin auf der NEM Blockchain und werde von der Bank von Litauen als „welterste blockchainbasierte digitale Sammelmünze“ bezeichnet.

Die Bank verteile zunächst 24.000 LBCOINS – verkauft im Sechserpack zu 99 Euro. Jede der Münzen soll ein Portrait der 20 litauischen Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung im Jahr 1918 erhalten – Priester, Diplomaten, Präsidenten, Industrielle, Akademiker und öffentlichte Angestellte. Wer einen Token jeder Kategorie gesammelt hat, so heißt es im Bericht weiter, könnte diese für eine physische Silbermünze eintauschen.

Letztlich soll der PR Coup der Bank von Litauen dazu dienen, die weiteren Forschungen im Blockchain-Bereich zu finanzieren.


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