Ein winziger Chip liest die Wiederherstellungswörter mit. Jetzt tauschen erste Hersteller Geräte kostenlos aus. Wie weit reicht der Fall?
Ein winziger Chip liest die Wiederherstellungswörter mit. Jetzt tauschen erste Hersteller Geräte kostenlos aus. Wie weit reicht der Fall?
Ledger hat erstmals eine physisch manipulierte Hardware-Wallet bestätigt. Auch in Deutschland könnten Geräte betroffen sein.
Das Implantat sitzt unsichtbar im Gerät und selbst die Echtheitsprüfung des Herstellers schlägt nicht an. Ist jetzt auch Deutschland betroffen?

Neue Fortschritte in der KI-Mathematik lassen bisherige Sicherheitsannahmen infrage stellen. Experten fordern deshalb erste Schutzmaßnahmen, warnen aber vor übereilten Schritten.

Ein einziger Angriff hätte das XRP-Angebot massiv verändern können. Ripple griff deshalb zu einer ungewöhnlichen Maßnahme.
Ledger-Nutzer sollen Kryptowährungen im Wert von über 86 Millionen US-Dollar verloren haben. Ledger reagiert und ergreift erste Maßnahmen. Was steckt hinter den Vorfällen?
Anthropic hat mehr als 29.000 potenzielle Sicherheitslücken entdeckt. Ein neuer Scanner könnte nun auch Krypto-Projekte schützen.
Ein Drittel aller BTC liegt auf Adressen, die eines Tages nicht mehr sicher sind. Wer seine Adressen mehrfach nutzt, könnte einen hohen Preis zahlen.

Ledger baut sein Angebot weiter aus. Über die Wallet sollen künftig Kredite möglich sein, ohne die Coins abzugeben.

Ein Streit um eingefrorene USDT landet vor Gericht. Im Kern geht es um die Frage, wie weit Tether bei Wallet-Sperren gehen darf.
Als zahlender Kunde schleuste sich Krypto-Analyst ZachXBT in ein mutmaßliches Geldwäsche-Netzwerk ein. Seine Recherche führte ihn zu gestohlenen Geldern aus mehreren Krypto-Hacks.
Betrüger geben sich als Ledger-Mitarbeiter aus und bauen mit professionellen Tricks gezielt Vertrauen auf. Im schlimmsten Fall reichen wenige falsche Schritte, um den Zugriff auf die eigene Krypto-Wallet zu verlieren.
MetaMask reagiert auf einen Sicherheitsvorfall und zieht betroffene Ethereum-Validatoren vorsorglich ab. Für die gestakten ETH könnte sich der Prozess über mehrere Wochen erstrecken.
Die Beute aus dem Bitget-Angriff verschwindet Stück für Stück. Ein Teil liegt inzwischen dort, wo sich die Transaktionen nicht mehr nachvollziehen lassen.
Vier Tage nach dem Millionenraub kehrt bei der Krypto-Börse wieder Bewegung ein. Die Plattform gibt Kundengelder nach strengen Sicherheitsprüfungen frei und legt eine erste Schadensbilanz vor.
Der Hackerangriff auf Bitget fällt größer aus als zunächst bekannt. Die Krypto-Börse korrigiert die Schadenssumme nach oben und setzt nun ein Kopfgeld auf die gestohlenen Assets aus.
Die Krypto-Börse Bitget wurde gehackt. Kryptowährungen im Wert von 350 Millionen Dollar sind gestohlen worden. Die Spur führt mal wieder nach Nordkorea.
Ein Wettbewerb mit 20.000 US-Dollar Preisgeld brauchte in einer Woche 62 Verbesserungen. Warum der Durchbruch Bitcoin nicht rettet.
Durch Dezentralität und Kryptographie bietet die Blockchain-Technologie hohe Sicherheitsstandards und eignet sich als Infrastruktur, um Werte bzw. Kapital auszutauschen. So ist es am Beispiel von Bitcoin erstmalig möglich, einen Vermögenswert ohne Bank oder Mittelsmann zu versenden. Diese Sicherheit gilt allerdings nur für Transaktionen auf der Blockchain. Außerhalb der Blockchain-Infrastruktur, wie beispielsweise bei Krypto-Börsen, kommt es oft zu Hackerangriffen und Sicherheitsmängeln.