Die USA verschärfen die Meldepflicht bei Krypto-Transaktionen und Indien plant ein BTC-Gesetz. Neues gibts zudem aus Russland und Barbados.
Die USA verschärfen die Meldepflicht bei Krypto-Transaktionen und Indien plant ein BTC-Gesetz. Neues gibts zudem aus Russland und Barbados.
Das US-Justizministerium will 56 Mio. USD an Krypto-Vermögenswerten verkaufen, die aus dem BitConnect-Betrugsprogramm beschlagnahmt wurden.
Nachdem China der heimischen Mining-Branche den Stecker zog, etablierten sich Russland und Kasachstan als wichtige Auffangländer. Die Regierenden denken dort nun über angemessene Regelungen für das Bitcoin-Schüfen nach. Vertreter:innen von SEC und EU äußerten sich derweil ebenfalls zum jeweiligen Stand der Krypto-Regulierung. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und ihre Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastbeitrag widmet er sich der Frage, was IDOs sind und welche aufsichtsrechtlichen Pflichten Initiatoren treffen können.
Nicht nur Hester Peirce, auch SEC-Beauftragte Caroline A. Crenshaw ist überzeugt von den Möglichkeiten des DeFi-Bereiches. Wenngleich die Demokratin Bedenken bezüglich der behördlichen Überwachung der dezentralen Finanzen äußert.
Wie der Staatssekretär auf einer Konferenz in Simbabwe erklärt, wägt die Regierung aktuell Chancen und Risiken der Kryptowährungs-Adoption ab.
Bitcoin und Kryptowährungen scheinen weltweit kaum zu stoppen. Denn während New Yorks Bürgermeister über eine eigene Kryptowährung für seine Stadt nachdenkt, fordern auch iranische Krypto-Fans endlich regulatorische Klarheit. Zumindest in Washington sorgen Stablecoins derweil für Kopfzerbrechen. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Einen Tag, nachdem er die Wahl zum nächsten Bürgermeister von New York City gewinnt, spricht Eric Adams in einem Interview schon von Plänen für einen City Coin.
Bitcoin-Gewinne steuerfrei mitnehmen? Das geht, sagt Taxfix-Steuerexpertin Juliane Kutzke. Doch so manches Krypto-Steuerprivileg könnte schon bald passé sein.
Während El Salvador die eigenen Bitcoin-Reserven ausbaut, scheinen sich zumindest Indien und die USA mit Bitcoin arrangieren zu wollen. Russland hält hingegen an seiner restriktiven Grundeinstellung fest. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Der Kredietkartenanbieter Mastercard will Regierungen und Banken des Privatsektors "einen sicheren Raum" bieten, um herauszufinden, wie ein CBDC funktionieren würde.
El Salvador kauft eine symbolträchtige Menge frischer BTC. Doch wer verwaltet die eigentlich?

Spätestens seit Facebook seine Stablecoin-Ambitionen bekundete, sorgen Token, die in ihrem Wert an Fiatwährungen geknüpft sind, bei Regulatoren für Kopfzerbrechen. Die USA wollen nun für mehr regulatorische Klarheit in dem Bereich sorgen.
In den USA sind alle Augen auf das Geschehen rund um die Bitcoin ETFs gerichtet. Ripple-CEO Brad Garlinghouse übt derweil lautstarke Kritik am Vorgehen der SEC. Während China weiterhin am eigenen CBDC tüftelt, erwägt schließlich auch Russland vorsichtige Schritte in die Krypto-Welt. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und ihre Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastbeitrag widmet er sich der Frage, wie EU-Passporting für Kryptounternehmen funktioniert.
Insidern der Financial Times zufolge baut die chinesische Regierung Druck auf, dass Einzelhändler ihre E-Yuan-Pilotprojekte ausbauen sollen.
Russland will seine US-Dollar-Reserven abbauen und auch im internationalen Zahlungsverkehr auf andere Währungen setzen. Laut Präsident Putin sei es aber "ein bisschen früh", Bitcoin für Ölgeschäfte zu verwenden.
Beugt die SEC sich endlich dem Druck der Anleger? Grünes Licht für Bitcoin ETF steht wohl kurz bevor.