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Wer hat's erfunden? Schweizer können Steuern mit Bitcoin und Ethereum bezahlen

Ab sofort können im Kanton Zug Steuern mit Bitcoin und Ethereum beglichen werden. Das Crypto-Valley zementiert dadurch seine Vorreiterrolle bei der Krypto-Akzeptanz.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Smartphone mit Bitcoin Suisse Logo

Beitragsbild: Shutterstock

Der Schweizer Kanton Zug gilt als absolute Krypto-Hochburg. Mit knapp 1.000 Unternehmen, die im Blockchain-Bereich tätig sind, trägt die Region den Namen “Crypto-Valley” zu Recht. Dass ab sofort auch Steuerzahlungen mit Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) im Kanton möglich sind, untermauert diesen Anspruch.

Krypto-Steuerbegleichung dank Bitcoin Suisse

Steuerzahler, die ihre Rechnung mit Kryptowährung begleichen möchten, müssen dies künftig nur der Steuerverwaltung mitteilen. Im Anschluss erhalten sie den entsprechenden QR-Code per E-Mail. Bis zu einem Forderungsbetrag von 100.000 Franken können sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen die Krypto-Steuerbegleichung in Anspruch nehmen.

Finanzdirektor Heinz Tännler erklärt derweil in einer Pressemitteilung: “Als Heimat des Crypto Valleys ist es uns wichtig, den Einsatz von Kryptowährungen im Alltag weiter zu fördern und zu vereinfachen. Durch die Möglichkeit, Steuerschulden mit Bitcoin oder Ether bezahlen zu können, machen wir einen großen Schritt in diese Richtung.”

Ermöglicht wird dieses Verfahren durch den in Zug ansässigen Finanzdienstleister Bitcoin Suisse. Das Krypto-Finanzhaus hat langjährige Erfahrungen im Crypto-Payments-Bereich und bietet als regulierter Schweizer Finanzintermediär verschiedene Dienstleistungen an, darunter Brokerage, Verwahrung oder Staking für private und institutionelle Kunden.

Dr. Arthur Vayloyan, CEO von Bitcoin Suisse teilt indes mit: “Die Kombination von Handelstechnologie und Zahlungsverkehr mit Kryptowährungen ermöglicht uns, dem Steuerzahler eine gute Benutzererfahrung zu bieten und dem Kanton Zug einen ausgereiften Service zu offerieren.”

Ein ausführliches Interview mit dem Bitcoin Suisse Gründer Niklas Nikolajsen findet sich zudem in der letzten Ausgabe des Kryptokompass von BTC-ECHO.

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