BREAKING: Japan schließt Krypto-Börsen

Dr. Philipp Giese

von Dr. Philipp Giese

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Dr. Philipp Giese

Dr. Philipp Giese arbeitet als Chief Analyst für BTC-ECHO und ist auf die Bereiche Chartanalyse und Technologie spezialisiert. Der promovierte Physiker kann dabei auf jahrelange Berufserfahrung als technologischer Berater zurückgreifen. Zudem ist er zentraler Ansprechpartner im Discord-Channel von BTC-ECHO und pflegt als Speaker und Interviewer den Austausch mit Startups, Entwicklern und Visionären.

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Im Nachgang des Hacks der Börse Coincheck bemühten sich verschiedene japanische Börsen um eine interne Regulierung. Aus Sicht der japanischen Behörden gingen diese Ansätze jedoch nicht weit genug. Zur Sicherung der Investoren hat die Finanzaufsicht von Japan zwei Börsen das weitere Geschäft für mindestens einen Monat untersagt.

Ende Januar erschütterte ein Millionen-Raub die japanische Kryptoszene: Die Krypto-Börse Coincheck musste einen Diebstahl von über 500 Millionen US-Dollar in NEM zugeben. Zur zukünftigen Absicherung der japanischen Investoren vereinbarten die japanischen Börsen eine Selbstregulierung. Den japanischen Behörden gingen diese Bestrebungen jedoch nicht weit genug, sodass die finanzielle Aufsichtsbehörde Japans (FSA) den Börsen FSHO und Bit Station am 08. März für mindestens einen Monat weitere geschäftliche Tätigkeiten untersagte.

Auflagen für fünf weitere Exchanges

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Neben dieser Schließung wurden weiteren Börsen Auflagen zur Fortsetzung ihres Geschäfts genannt: Coincheck, Bitcrements Tech Bureau, GMO Coin und Mister Exchange sind angehalten, die internen Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern und der Behörde diesbezüglich einen eindeutigen Plan vorlegen. Gerade im Fall von Coincheck bemängelte der FSA kaum vorhandene AML-Regulationen.

Schließlich ist die Bildung eines Untersuchungsausschusses zur Prävention derartiger Hacks und zur Sicherheit der Investoren geplant. Dieser soll die Branche der Krypto-Exchanges genauer untersuchen und schnell auf Probleme hinweisen.

Nicht nur aus Japan kamen negative News für die Kryptowährungen: Sowohl die SEC-Ankündigung als auch die jüngsten Probleme um Binance sowie die Zahlungen vom Insolvenzverwalter hinter Mt. Gox haben den Markt erschüttert. Außerdem hat das Krypto-Verbot für Angestellte in Südkorea für weitere negative Schlagzeilen gesorgt. Der Bitcoin-Kurs ist entsprechend innerhalb dieser Woche um 28 % gefallen.

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