Solana wächst trotz der jüngsten Kursverluste kräftig weiter. Neue Onchain-Daten zeigen, wie stark das Netzwerk inzwischen genutzt wird und wo Anleger genauer hinschauen sollten.
Solana wächst trotz der jüngsten Kursverluste kräftig weiter. Neue Onchain-Daten zeigen, wie stark das Netzwerk inzwischen genutzt wird und wo Anleger genauer hinschauen sollten.
Seit Mitte August hat sich die Menge der auf Krypto-Börsen eingezahlten XRP etwa verdoppelt. Bereiten Anleger einen Verkauf vor?
Zwei Jahre Entwicklung, ein neues Verfahren zur Datenkodierung und die 15-fache Kapazität: Celestia hat sein bislang größtes Upgrade scharfgeschaltet.

Vor fünf Wochen gehörte SkyAI noch zu den größten Solana-Haltern unter den börsennotierten Unternehmen. Inzwischen ist der Bestand komplett verkauft, und auch die eigenen Aktionäre sollen ausbezahlt werden.
XRP verliert wichtige Kursmarken, während Wale Milliarden Coins auf Binance transferieren. Droht dem XRP-Kurs jetzt eine neue Verkaufswelle?
Bitmine hält an seiner wöchentlichen Kaufroutine fest. Der Blick auf die Bilanz zeigt allerdings, dass die Käufe den Kursverfall längst nicht mehr auffangen.
Die Entwicklung des XRP Ledgers geht voran, dennoch fehlt dem Kurs der Auftrieb. Halten die Unterstützungen?
Ein Foto vor dem falschen Werbeplakat reichte, um die XRP-Community in Aufruhr zu versetzen. Was steckt wirklich dahinter?

Die Erwartungen an XRP könnten kaum unterschiedlicher sein. Welche Prognosen bis 2030 realistisch wirken und warum manche Kursziele ökonomisch kaum haltbar sind.
Fast 90 Prozent Plus in einem Monat, doch seit zwei Wochen tritt der Kurs auf der Stelle. Worauf es jetzt ankommt.
Bei den Spot-ETFs wurde zuletzt Kapital abgezogen, doch die Zahl aktiver Wallets wächst kräftig. Das wird bei Solana noch wichtig.
Ripple meldet gleich zwei neue Deals mit der Finanzwelt. Einer davon könnte RLUSD einen wichtigen Schub geben.
XRP hat in kurzer Zeit ordentlich Boden verloren und mehrere wichtige Bereiche aufgegeben. Ob der aktuelle Rücksetzer bald ausläuft oder noch mehr Druck kommt, hängt jetzt an wenigen Marken und der Stimmung im Gesamtmarkt.
Selbst ein Ripple-Mitgründer war nicht sicher. Wie Millionen XRP verloren gingen und ein Betrug in nur acht Tagen Millionen einbrachte.
Die Kryptowährung Solana (SOL) droht, in eine größere Korrekturbewegung überzugehen. Wieso dennoch Hoffnung für die Käuferseite besteht, zeigt ein Blick auf den Chart. Folgende Kursmarken werden jetzt entscheidend.
Eine der größten Banken Großbritanniens verwahrt ab sofort Ripples Stablecoin. Kann das den beflügeln?
Der Privacy-Sektor erlebt ein Comeback. Trotz regulatorischer Hürden hat sich auch Monero zuletzt deutlich erholt. Dreht das Privacy-Urgestein noch weiter auf?
Seit Juni 2025 kauft Bitmine jede Woche Ether. Damit ist bald Schluss, denn bis zum fünfprozentigen Ziel fehlen nur noch wenige Zukäufe. Tom Lee liefert derweil ein neues Argument für den Markt.
Altcoins ist die Sammelbezeichnung für alle Kryptowährungen außer Bitcoin. Das Wort setzt sich aus „Alternative” und „Coin” zusammen und entstand in den frühen Jahren des Kryptomarkts, als neben Bitcoin erste neue Blockchain-Projekte erschienen. Heute umfasst der Altcoin-Markt tausende Coins und Token mit sehr unterschiedlichen Technologien, Zwecken und Risikoprofilen.
Der Begriff Altcoin tauchte erstmals in Bitcoin-Foren auf, als 2011 mit Namecoin und Litecoin erste Alternativen zu Bitcoin entstanden. Altcoins können auf eigenen Blockchains laufen, andere Konsensmechanismen nutzen oder völlig andere Anwendungsfälle verfolgen als Bitcoin. Ein einheitliches technisches Kriterium für die Abgrenzung gibt es nicht: Manche Analysten zählen auch Ethereum zu den Altcoins, andere behandeln es wegen seiner Rolle als Smart-Contract-Plattform als eigenständige Kategorie. Stablecoins wie USDT oder USDC werden in vielen Marktanalysen gesondert betrachtet, da sie auf Kursstabilität ausgelegt sind und nicht auf Kurssteigerung. Die Gemeinsamkeit aller Altcoins ist, dass sie nach Bitcoin entstanden sind und einen anderen Ansatz verfolgen.
Als Altcoin Season (kurz: Altseason) bezeichnet man Marktphasen, in denen Altcoins prozentual stärker zulegen als Bitcoin. Als Messgröße dient der Altcoin Season Index von BlockchainCenter.net: Er misst, wie viele der Top-50-Altcoins Bitcoin in den vergangenen 90 Tagen outperformt haben. Erreicht der Index 75 Prozent oder mehr, zeigt er Altcoin Season an. Historisch entstehen Altseasons häufig nach Bitcoin-Rallyes, wenn Kapital aus Gewinnen in andere Kryptowährungen rotiert wird. In historischen Bullenmärkten folgte diese Rotation oft einer Reihenfolge: Zuerst floss Kapital in Large-Cap-Altcoins wie Ethereum, dann in Mid-Caps und schließlich in kleinere Projekte. Das erklärt, warum späte Altcoin-Phasen oft von extremen Kursgewinnen bei wenig bekannten Coins begleitet werden, gefolgt von ebenso schnellen Einbrüchen.
Der Altcoin-Markt umfasst fundamental verschiedene Projekttypen. Layer-1-Blockchains bieten Infrastruktur für Smart Contracts und dezentrale Anwendungen. DeFi-Protokolle ermöglichen Lending, Börsenhandel und andere Finanzdienstleistungen ohne zentrale Vermittler. Memecoins wie Dogecoin (DOGE) haben keinen klar definierten technischen Anwendungsfall, sondern basieren auf Gemeinschaft und viraler Verbreitung. Stablecoins wie USDT oder USDC sollen einen konstanten Wert halten und gelten in vielen Analysen nicht als klassische Altcoins. Die Unterschiede in Technologie, Anwendungsfall und Risikograd zwischen diesen Kategorien sind erheblich und erfordern bei Investitionsentscheidungen eine genaue Einordnung.
Altcoins haben in der Regel eine geringere Marktkapitalisierung und Liquidität als Bitcoin, was zu stärkeren Preisschwankungen in beide Richtungen führt. In Bärphasen verkaufen Investoren weniger liquide Assets zuerst, was Altcoin-Kurse besonders unter Druck setzt. Außerdem gilt Bitcoin als ältestes und bekanntestes Krypto-Asset als vergleichsweise stabiles Asset innerhalb des Kryptomarkts: Kapital fließt in Unsicherheitsphasen tendenziell von Altcoins zurück in Bitcoin. Dies zeigt sich im Bitcoin-Dominance-Indikator (BTC.D), der den prozentualen Anteil von Bitcoins Marktkapitalisierung am Gesamtmarkt misst. Steigt die Bitcoin-Dominanz, verlieren Altcoins relativ an Wert. Dieser Mechanismus führt dazu, dass Altcoins in Bullmärkten oft stärker steigen als Bitcoin, in Bärphasen aber auch stärker fallen.
Altcoins bieten potenziell höhere Renditen als Bitcoin, tragen aber auch mehr Risiken. Viele Projekte sind schlecht dokumentiert, haben kleine Entwicklerteams oder keine klare Nutzeradoption. Das Risiko von Betrug, Projektaufgabe oder technischen Fehlern ist bei unbekannten Altcoins deutlich höher als bei etablierten Assets. Andererseits haben einige Altcoins innovative Konzepte eingeführt, darunter Smart Contracts, dezentrale Finanzen und skalierbare Konsensmechanismen. Wer in Altcoins investieren möchte, sollte das Projekt, das Entwicklerteam und das Tokenomics-Modell genau prüfen. Große, etablierte Altcoins wie BNB haben eine höhere Liquidität und längere Entwicklungshistorie als unbekannte Micro-Cap-Token, gelten aber dennoch als riskanter als Bitcoin.