Forscher der Universität Cambridge haben Bitcoins Ausfallsicherung gegen Angriffe auf die physische Infrastruktur untersucht. Demnach ist Bitcoin zwar sehr sicher – es gibt aber auch Schwachstellen.
Forscher der Universität Cambridge haben Bitcoins Ausfallsicherung gegen Angriffe auf die physische Infrastruktur untersucht. Demnach ist Bitcoin zwar sehr sicher – es gibt aber auch Schwachstellen.
Google schlägt Alarm: Quantencomputer könnten Kryptowährungen früher unter Druck setzen als gedacht. Doch nicht alle Netzwerke sind gleich verwundbar. Welche Coins heute besser dastehen und wo für Bitcoin, Ethereum und Co. die größten Risiken liegen.
Forscher der Universität Cambridge haben Bitcoins Ausfallsicherung gegen Angriffe auf die physische Infrastruktur untersucht. Demnach ist Bitcoin zwar sehr sicher – es gibt aber auch Schwachstellen.
Ein kurzfristiges Sicherheitsupdate bei Solana sorgt für Kritik in der Community. Die knappe Vorwarnzeit und die informelle Koordination werfen erneut die Frage auf, wie dezentral das Netzwerk in Krisenmomenten wirklich ist.
Quantencomputer sind noch kein akuter Bitcoin-Killer, doch die Debatte trifft einen wunden Punkt. CryptoQuant-CEO Ki Young Ju bringt die Tabu-Frage auf, ob extrem alte Bestände inklusive Satoshis Coins eines Tages gesperrt werden müssten. Welche Zahlen wirklich zählen und warum am Ende der Konsens entscheidend ist.
Bitcoin vor dem Aus durch Quantencomputer? Warum das Szenario mehr Panik als Substanz enthält. Ein Kommentar.

KI-Agenten werden für Angreifer und Verteidiger zum Faktor. OpenAI und Paradigm wollen mit EVMbench messen, wie gut KI Schwachstellen erkennt und beseitigt.
Quantencomputer können für bestimmte Aspekte von Bitcoins Sicherheitsinfrastruktur zur Bedrohung werden. So real ist die Gefahr.
Kryptowährungen versprechen finanzielle Eigenständigkeit, setzen aber Verantwortung voraus. Wer seine Coins falsch verwahrt, riskiert mehr als nur Kursschwankungen.
Börsenzusammenbrüche haben gezeigt, wie wichtig Selbstverwahrung sein kann. Warum eine Hardware Wallet kein Luxus, sondern Pflicht für Krypto-Anleger ist.
Experte Haseeb Qureshi wertet aktuelle Daten zu Krypto-Angriffen aus und stellt fest: Die Zahl gemeldeter Überfälle steigt und wird brutaler – das ist der Grund.
Ein Krypto-Nutzer berichtet darüber, wie er infolge eines leichtfertigen Fehlers in einem Hotel 5.000 US-Dollar an Krypto-Beständen verlor.
Onchain-Transaktionen gelten in der Krypto-Welt als Königsdisziplin. Wer sie nutzt, hat die volle Kontrolle, aber auch die volle Verantwortung. Denn anders als bei klassischen Finanzdienstleistern gibt es keinen Support, keine Rückbuchung und kein "Undo".
Milliarden verschwinden, während Krypto immer stärker im Mainstream ankommt. Der Blick hinter die Zahlen zeigt, warum 2025 zum Jahr der Mega-Hacks wurde und wer besonders davon profitiert hat.
Die Diskussion um sinkende Einnahmen für Bitcoin-Miner gewinnt erneut an Fahrt. Ein Branchenexperte warnt und drängt auf rasches Handeln.
Die Finanzwelt steht an einem historischen Wendepunkt. Während klassische Zahlungssysteme immer digitaler werden, entsteht parallel mit Web3 eine neue technologische Ebene, die Staaten, Banken und Nutzern gleichermaßen Chancen und Herausforderungen bietet.
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Als FTX kollabierte, verloren tausende Anleger den Zugriff auf ihr Krypto-Vermögen. Einer von ihnen wartete Jahre und bekam am Ende nur den Wert von 2022 zurück. Heute wäre allein sein Bitcoin-Bestand mehr als das Fünffache wert.