
Romantikbetrug ist einer der häufigsten Gründe, warum Menschen um ihre Kryptowährungen gebracht werden. Wie Liebesschwindler arbeiten und warum sie es auf Bitcoin und Co. abgesehen haben.

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Ein verbundenes Gesicht, ein scheinbarer Kunstlehrer und eine NFT-Kollektion voll von Plagiaten. Und Krypto-Twitter fällt drauf rein.

Ein 23-Jähriger überredet in der kasachischen Stadt Almaty Einwohner dazu, in seine "Kryptobörse" einzuzahlen. Doch als diese eine Abhebung tätigen wollen, fehlt vom Geld jede Spur.
Mit garantierter Rendite lockte er seine Opfer an. Doch statt in den versprochenen Projekten landete das Geld im Casino.
In einer aktuellen E-Mail warnt die weltweit größte Krypto-Börse ihre Kunden vor vermehrten Phishing-Versuchen. Was Nutzer dagegen tun können.
455.000 US-Dollar in Bitcoin und ein altersschwacher Mann, der Hilfe mit seinem Kraken-Konto braucht: ein gefundenes Fressen für Krypto-Scammer. Doch dann schnappt die Falle zu.
Ein Betrüger kreiert täglich dubiose Memecoins mit seltsamen Nachrichten. Die gestohlenen Ethereum schickt er an Coinbase.
Bei CryptoGPT läuten die Alarmglocken. Ein dubioses Gründungsteam, viele Buzzwords und eine Verbindung zu OneCoin lassen an dem KI-Projekt zweifeln.
Ein ehemaliger Investmentbanker der Deutschen Bank steht in den USA vor Gericht. Er soll Krypto-Anleger betrogen haben.
Wegen mutmaßlicher Geldwäsche in Millionenhöhe drohen einer Angeklagten in der Causa OneCoin 40 Jahre Haft.
Letztes Jahr stahlen Kriminelle sechs Milliarden US-Dollar durch Krypto-Scams. Diese fünf Methoden sind besonders gefährlich.
Romantic Scams sind mit die häufigsten Gründe, warum Menschen um ihre Kryptowährungen gebracht werden. So arbeiten die Krypto-Betrüger.
N26 führt Krypto-Trading ein, Coinbase wird BVB-Partner, Genesis meldet die Insolvenz an und MiCA wird verschoben: Das sind die Krypto-News der Woche.
Die US-Justiz zerschlägt eine russische Exchange, die niemand kennt: Bitzlato. Krypto-Twitter spottet. Doch die Aktion könnte erst der Anfang sein.
Europäische Behörden haben einen Krypto-Betrug aufgedeckt. Bei einer Durchsuchung wurden Vermögenswerte in Millionenhöhe beschlagnahmt.
Die britische Polizei hat gestern die "größte Betrugsoperation in der Geschichte Großbritanniens" aufgedeckt. Geholfen haben Bitcoin-Transaktionen, die zu den Betrügern geführt haben.
Auf herumliegende Paper Wallets sollte man nicht hereinfallen, wie eine Scam-Serie in Australien zeigt.
Die OneCoin-Hochstaplerin Ruja Ignatova ist noch immer unauffindbar. Nun müssen sich die mutmaßlichen Mittäter vor einem deutschen Gericht verantworten.