Bitcoin beendet die Konsolidierung mit einem Kursfeuerwerk über die 86.000 US-Dollar. Alle wichtigen Chartmarken in dieser Kursanalyse.
Bitcoin beendet die Konsolidierung mit einem Kursfeuerwerk über die 86.000 US-Dollar. Alle wichtigen Chartmarken in dieser Kursanalyse.
Mehrere reichweitenstarke Bitcoin-Accounts sollen sich gegenseitig künstlich gepusht haben, um bei X abzukassieren. Die Plattform will das Geld nun vor Gericht zurückholen.
Bitcoin trotzt der Zinswende der Fed – doch am Anleihemarkt wächst der Druck. Warum die Marke von fünf Prozent jetzt zum Stresstest für den Krypto-Markt werden könnte.
Nach zwei Wochen ohne Käufe greift Strategy wieder bei Bitcoin zu. Auch Bitmine baut seinen Ether-Bestand weiter aus und steht kurz vor der 5-Prozent-Marke.
Bitcoin steckt noch deutlich unter früheren Höchstständen. VanEck sieht trotzdem mehrere Gründe, warum sich das Bild langfristig stark verändern könnte.
Bitcoin sollte man laut Vanguard-Gründer John Bogle "wie die Pest" meiden. Trotzdem passen einige seiner Investmentregeln erstaunlich gut zur Kryptowährung – und machen ihn fast zum Ur-Hodler.

Bitcoin verliert bei Unternehmen an Nachfrage. Auch ETFs und Stablecoins liefern derzeit nur begrenzten Rückenwind.

Die USA könnten ihre Bitcoin-Politik deutlich verbindlicher machen als bisher. Der neue Entwurf setzt dabei auf lange Haltefristen und mehr Transparenz.
Die Bitcoin-Indexfonds von BlackRock, Fidelity und Co. verzeichnen hohe Nettoabflüsse. Werden die Spot ETFs jetzt zum Hemmschuh für den Krypto-Bullrun?
Nakamoto hat 85 Prozent seiner Bitcoin an Kraken verpfändet. Fällt der Bitcoin-Kurs erneut deutlich, wird es im Dezember eng.

Ein ganzer Bitcoin auf einen Schlag klingt verlockend. Der Kredit bringt das Kapital sofort in den Markt, bindet den Käufer aber auch an eine feste Rückzahlung.

Bitcoin produziert nichts und zahlt keine Dividenden. Deshalb fragen sich viele, ob am Ende nur die letzten Käufer verlieren.
On-Chain-Daten, Liquiditätszonen und das schwierige Makro-Umfeld liefern bei Bitcoin gerade wichtige Hinweise für die nächste größere Bewegung.
Bitcoin hat bisher jede Krise überstanden. Ein Angriff auf zentrale Schwachstellen könnte das Vertrauen in das Netzwerk jedoch massiv treffen.

Revolut hat Kundendaten an eine gefälschte Behördenadresse übermittelt. Betroffen sind auch vollständige Bitcoin-Transaktionshistorien. Die Hacker fordern angeblich 10.000 Bitcoin.
Michael Saylors Unternehmen hat diese Woche erneut keine Bitcoin gekauft. Der Konzern setzt seine Cash-Reserve derzeit lieber an anderer Stelle ein.
Bei einem republikanischen Wahlsieg will Trump allen erwachsenen US-Amerikanern jeweils 5.000 Dollar schenken. So stark könnte der Bitcoin-Kurs davon profitieren.
Der Krypto-Winter schien bereits vorüber, das Bitcoin-Zyklustief im Juli erreicht. Aber eine neue Analyse der Hodl-Waves deutet darauf hin, dass Anleger sich womöglich zu früh gefreut haben.
Bitcoin wurde von einer unbekannten Person oder Gruppe namens Satoshi Nakamoto 2008 ins Leben gerufen. Die Kryptowährung Nr.1 ist nach wie vor der wichtigste Coin am Krypto-Markt. Nicht nur Privatinvestoren, sondern auch Banken und institutionelle Investoren setzen auf Bitcoin als Vermögensanlage. Dabei darf nicht vergessen werden: Ursprünglich wurde Bitcoin als Währungsalternative zu Euro, US-Dollar und Co. erschaffen. Inzwischen gibt es daher schon einige Einzelhändler, die Zahlungen in Bitcoin akzeptieren.