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SharesPost: Investoren trotz schwachem Bitcoin-Jahr eher bullish

Dass Kryptowährungen wie Bitcoin im Laufe des Jahres um mehr als 60 Prozent eingeknickt sind, ändert für die meisten Kunden der Investmentfirma SharesPost nichts am bullishen Ausblick auf den gesamten Kryptomarkt. Selbst institutionelle Investoren geben sich in der Befragung vorsichtig optimistisch.

Die zweite SharesPost-Umfrage zeichnet ein optimistisches Stimmungsbild der Anleger. Obwohl das laufende Jahr zumindest aus kurstechnischer Perspektive für die meisten Kryptowährungen alles andere als erfolgreich verlaufen ist, will ein Großteil der Befragten seine Krypto-Anteile in den kommenden zwölf Monaten erhöhen. An der Umfrage der Investmentfirma haben insgesamt 2.490 SharesPost-Kunden sowie 528 akkreditierte Investoren teilgenommen.

Bitcoin, Ethereum und XRP am beliebtesten

Unter den Befragten gab die überwältigende Mehrheit an, Bitcoin zu hodlen. Es folgen Ethereum, XRP und Litecoin auf den Plätzen zwei, drei und vier. Die Teilnehmer attestierten diesen Kryptowährungen die beste Aussicht auf langfristigen Erfolg. Dabei konnte vor allem Bitcoin einen starken Anstieg des Investoreninteresses im Vergleich zur letzten Umfrage für sich verbuchen. So blicken mittlerweile 78 Prozent der Investoren positiv auf Bitcoin. Dabei handelt es sich um einen Zuwachs von 30 Prozent im Vergleich zur letzten Befragung im Januar 2018.

Sorgenkinder: Volatilität, Sicherheit

In den nächsten zwölf Monaten wollen 59 der befragten Investoren sowie 72 Prozent der Privatkunden ihre Anteile am Kryptosektor erhöhen. Allerdings rechnen lediglich 57 Prozent der Investoren und 66 Prozent der Kunden damit, dass Kryptowährungen im Laufe des Jahres signifikante Kurssteigerungen erleben werden. Die Gründe für diese vorsichtige Herangehensweise sind im Kryptospace altbekannt.


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Da wäre zum einen die nach wie vor sehr hohe Volatilität von Krypto-Assets, die erst vergangene Woche erneut die Kurse der Coins und die Mundwinkel der Hodler abrutschen ließ. Fünfzig Prozent der Befragten sehen in der Volatilität eines der Kernprobleme von Bitcoin & Co. 37 Prozent gaben Sicherheitsbedenken als ihre größte Sorge hinsichtlich des Kryptomarktes an.

Die Hälfte der Umfrageteilnehmer vermisst noch konkrete Anwendungsfälle für die Blockchain-Technologie. Die Befragten sind etwas zurückhaltender geworden, was die Massenadaption der Blockchain-Technologie angeht: Mit dieser rechneten 51 Prozent Teilnehmer der Januar-Umfrage schon für das 2020. In der aktuellen Umfrage sind nur noch 27 von 100 Befragten von diesem Zeitplan überzeugt. Nun wird das Jahr 2025 als realistischer Termin für Hochzeit von Blockchain und Mainstream angesehen.

BTC-ECHO

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