In diesem Artikel erfährst du:
- Weshalb die Gefahr einer andauernder Schwächephase noch nicht gebannt ist
- Welche Chartniveaus Bitcoin-Investoren nicht außer Acht lassen dürfen
- Warum die technische Erholungsbewegung auf dünnen Beinen steht
Nach einem Rückfall auf neues Jahrestiefs versucht sich die Krypto-Leitwährung Bitcoin (BTC) in den vergangenen Tagen oberhalb der 60.000 US-Dollar zu stabilisieren. In Anbetracht steigender Inflationsraten in den USA steht die Bodenbildung jedoch auf wackeligen Beinen. Anhaltende Gewinnmitnahmen im US-Technologiesektor, gepaart mit dem erneuten Aufflammen des Iran-Konflikts, indizieren weiteren Abwärtsdruck. Solange sich der Kurs nicht nachhaltig von seinen Jahrestiefs gen Norden absetzen kann, sind neue Verlaufstiefs nicht vom Tisch. Welche Chartniveaus Anleger jetzt im Blick haben müssen, zeigt die neueste Bitcoin-Kursanalyse.
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