Für zehn Coins können Kunden ihre Guthaben jetzt selbst kryptografisch überprüfen. Bei weniger liquiden Token dauert der Ausgleich noch an.
Für zehn Coins können Kunden ihre Guthaben jetzt selbst kryptografisch überprüfen. Bei weniger liquiden Token dauert der Ausgleich noch an.
Nordkorea bestreitet jede Beteiligung am milliardenschweren Binance Hack. Kim Yo-jong erhebt nun selbst Vorwürfe gegen die USA. Doch was sagen die Blockchain-Ermittler?

Beim größten Hack der Krypto-Geschichte erbeuteten die Angreifer bei Binance auch XRP und RLUSD. Nur einen der beiden Coins konnte Ripple stoppen.

Die Kryptowährung Ripple (XRP) droht weiter an Halt zu verlieren. Warum eine zeitnahe Vorentscheidung droht, erklärt diese charttechnische Kursanalyse.
Nach dem Milliarden-Hack bei Binance ziehen Anleger erhebliche Summen aus Bitcoin ETFs ab. Nun schaltet sich auch Donald Trump ein.
Bitcoin erholt sich nach dem Milliarden-Hack auf Binance. Die Börse nimmt erste Auszahlungen wieder auf. Doch US-Konjunkturdaten und die Zwischenwahlen könnten neue Kursbewegungen auslösen.
Der Binance-Hack zieht weitere Kreise. Ein Nasdaq-Unternehmen erwägt nun den Verkauf seiner Bitcoin-Reserve im Wert von rund 450 Millionen US-Dollar.
Drei Tage nach dem milliardenschweren Hack schaltet Binance schrittweise Auszahlungen frei. Bis alle Kryptowährungen wieder verfügbar sind, müssen sich Kunden aber noch gedulden.
Nach dem Milliarden-Hack auf Binance führte die Spur schnell nach Pjöngjang. Nun bestätigt das FBI: Hinter dem Angriff stecken nordkoreanische Hacker.
Selbst die weltweit größte Krypto-Börse bleibt von Hackern nicht verschont. Sind die eigenen Bestände auf einer Hardware-Wallet besser aufgehoben?
Die XRP-Bestände auf Binance sind auf den tiefsten Stand seit fast vier Jahren gefallen. Was steckt hinter den Abflüssen?
Elon Musk und Changpeng Zhao haben sich auf X einen öffentlichen Schlagabtausch geliefert. Auslöser war Musks Reaktion auf die Milliardenverluste nach dem Binance-Hack.
Bitcoin gibt nach dem Binance-Hack weiter nach. Der Kurs nähert sich dabei einer Marke, die für viele der jüngsten Käufer entscheidend werden könnte.
Der Binance-Hack ist der größte Krypto-Raub aller Zeiten. Die Börse spricht von einem komplexen Angriff, als Ausrede taugt das nicht. Ein Kommentar.
Der Notfallfonds von Binance deckt nur ein Fünftel des Schadens. Drei Milliarden US-Dollar sind eingefroren, den Rest trägt die Börse. Was bedeutet das für Anleger?
Während der Krypto-Markt nach dem Binance-Hack die Wunden leckt, legt RUNE deutlich zu. Die Spur der gestohlenen Milliarden führt zu THORChain.
Der Milliarden-Hack bei Binance belastet den Krypto-Markt. Bitcoin fällt unter 79.000 US-Dollar, BNB verliert mehr als fünf Prozent. Nur HYPE stemmt sich gegen den Abverkauf.
Binance ist Opfer eines der größten Krypto-Hacks geworden. Der Schaden liegt laut Börse bei rund 6,3 Milliarden US-Dollar. Das ist bislang bekannt.
Neben dem klassischen Spot-Handel bietet Binance ein breites Produktportfolio: Futures-Kontrakte für erfahrene Trader, ein Staking-Angebot für verschiedene Proof-of-Stake-Netzwerke sowie einen integrierten NFT-Marktplatz. Binance Pay ermöglicht Zahlungen in Kryptowährungen, der Binance Launchpad dient als Plattform für Token-Erstangebote neuer Projekte. Über die eigene nicht-verwahrende Krypto-Wallet können Nutzer Kryptowerte außerhalb der Börse verwahren. Mit der BNB Chain betreibt Binance zudem eine eigene Blockchain, die als Grundlage für DeFi-Anwendungen (Decentralized Finance) und Smart Contracts genutzt wird.
Binance stand in den vergangenen Jahren im Mittelpunkt zahlreicher regulatorischer Verfahren weltweit. Im November 2023 einigte sich das Unternehmen mit dem US-Justizministerium (DOJ), FinCEN und dem OFAC auf einen Vergleich über 4,3 Milliarden US-Dollar. Changpeng Zhao trat im Zuge der Einigung als CEO zurück und bekannte sich schuldig, Verstöße gegen den Bank Secrecy Act nicht verhindert zu haben. Nachfolger als CEO wurde Richard Teng. Die Auseinandersetzung mit der SEC (U.S. Securities and Exchange Commission) wegen angeblich unregistrierter Wertpapiere dauerte bis 2025 an.
Mit dem Inkrafttreten der MiCA-Verordnung (Markets in Crypto-Assets Regulation) müssen Krypto-Dienstleister in der EU eine CASP-Lizenz (Crypto-Asset Service Provider) erwerben. Binance hat in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten VASP-Registrierungen vorgenommen und erklärt, die MiCA-Compliance priorisieren zu wollen. Die Regulierung im Krypto-Bereich gilt als einer der wichtigsten Faktoren für die langfristige Marktstellung von Binance in Europa. Für Nutzer in Deutschland bedeutet dies, dass der Zugang zu bestimmten Produkten, etwa Derivaten und Futures, eingeschränkt sein kann.